🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten Ross Coulthart: Whistleblower-Amnestie & China Lake

Am 9. Juni versammeln sich David Grusch und mehrere UAP-Caucus-Mitglieder auf den Stufen des Kapitols. Sie fordern Whistleblower-Schutzgesetze – für Menschen, die aus geheimen Programmen aussteigen wollen, aber bisher schweigen müssen. NDAs entbinden nicht vom Espionage Act. Wer redet, ist trotzdem angreifbar.

Parallel dazu: Stephen Miller hat mit Burlison eine 60-Tage-Amnestie diskutiert. Insider, die sich innerhalb dieses Fensters melden, sollen straffrei bleiben. Coulthart wertet das als klares Signal, dass das Thema im Weißen Haus angekommen ist.

China Lake fehlt in der öffentlichen Debatte fast vollständig. Das Testgelände für US-Waffensysteme soll laut Coultharts Quellen regelmäßig von UAP-Schwärmen heimgesucht werden. Tests werden behindert. Abschussversuche sollen stattgefunden haben.

Wladislaw Raab – David Paulides‘ Missing-411 „Clean Cases“ und die UFO-Verbindung

90% der rätselhaften Verschwindungen folgen demselben Muster:

Plötzliches Blackout, Unwetter, Suche behindert – dann nackt und verwirrt gefunden.

Paulides nennt es: „Clean Cases.“

Eine Person verschwindet – meist zwischen 14 und 17 Uhr.

Dann kommt ein Unwetter und behindert die Suche.

Wenn sie wiedergefunden wird: nackt, verwirrt, ohne Erinnerung.

Oder tot, ohne äußere Gewalteinwirkung, ohne sexuellen Missbrauch.

Besonders häufig betroffen sind Kinder, Farmer und Beerenpflücker.

Suchhunde nehmen keine Witterung auf.

Bsp: Elise M. Davis verschwand 1911 nach einem Blackout.

Fünf Tage später fand man sie – splitternackt, sechs Meter hoch in einem Baum, fiebrig und desorientiert.

Die Parallele zur UFO-Abduction-Forschung ist nicht neu – aber sie wird selten direkt ausgesprochen.

Entführte werden oft weit vom Ort des Verschwindens abgesetzt, nackt, mit Erinnerungslücken.

Roland M. Horn – Zwei Videos aus den Trump-Akten

Formveränderliche Objekte. Über Wasser. Nahe Militäreinrichtungen.

Die Trump-Akten enthalten zwei Videos, die gerade intensiv diskutiert werden.

Das erste stammt aus Juni 2020 – ein Klecks mit Schweif und einem Vorsprung, der sich verändert.

Nutzer beschreiben es als menschenähnlich: Arme, Beine, eine erkennbare Form.

Das zweite Video kommt vom US Indo-Pacific Command, Juni 2024.

Ähnliches Objekt, ähnliches Verhalten.

Soziale Medien füllten sich mit Verweisen auf das Buch Ezechiel – die Ophanim, die feurigen Räder, die Cherubim.

Abgeordnete Anna Paulina Luna verstärkte das aktiv mit Posts über Ezechiel und das Buch Henoch.

Andere sagen: Mylar-Ballon. Jetpack. Leicht erklärbar.

Beide Lager haben ihre Antwort. Keines hat Beweise.

PSO – IAA-Kontaktprotokoll: Wer darf mit Aliens sprechen? – PSO kritisiert UN-Bevormundung beim Erstkontakt

Die International Academy of Astronautics hat einen 8-Punkte-Plan für den Erstkontakt veröffentlicht.

Wichtigste Regel: Keine Antwort an außerirdische Signale – bis UN-Gremien entschieden haben.

Die IAA ist eine nichtstaatliche Organisation.

Gewählt wurde sie von niemandem.

PSO stört das.

Er verweist auf den Zeitpunkt: Der Plan erschien kurz nach den neuesten UAP-Aktenfreigaben der Trump-Regierung.

Die New York Post und Daily Mail berichteten – und stellten genau diese Verbindung her.

Sein Gegenargument zum angeblichen Kulturschock: Menschen malen Sternenwesen seit der Steinzeit an Höhlenwände.

Indigene Völker weltweit überliefern Begegnungen seit Generationen.

Science-Fiction hat das Thema seit Jahrzehnten in jedes Wohnzimmer gebracht.

Die Menschheit ist vorbereitet.

Die Frage ist nur, wer das Telefon abnehmen darf.

Mach dich schlau – Im Juni: Grusch vor dem Kapitol, Senatskonferenz, erste parlamentarische Anhörung in Frankreich

Etwas hat sich verändert.

Mainstream-Medien – Fox News, CNN – berichten inzwischen ohne Distanzierung über mehrere Alien-Spezies, Hybridprogramme, Interdimensionalität.

Das war vor zwei Jahren noch anders.

David Grusch steht am 9. Juni vor dem Kapitol.

Ende Juni eine weitere Konferenz im US Senat, mit Rounds und Gillibrand.

Und zum ersten Mal eine offizielle Parlamentsanhörung in Frankreich – mit Vertretern von GEIPAN, der staatlichen Forschungsstelle für ungeklärte Luftraumphänomene.

Das Thema hat die nationalen Parlamente erreicht.

GreWi – Exorzist Stephen Rossetti wurde entlassen, weil er UFOs als Dämonen deutet

Ein Exorzist wurde gefeuert – weil er UFOs mit Dämonen in Verbindung brachte.

Monsignore Stephen Rossetti, 20 Jahre Exorzist der Erzdiözese Washington, erklärte am 2. Juni im Podcast:

Die meisten UFO-Phänomene seien dämonischer Natur.

Keine freundlichen Aliens. Keine harmlosen Geister.

Dämonen, die Gläubige vom wahren Glauben ablenken wollen.

Dämonen tarnten sich – als Aliens, als Lichter, als Kontakterfahrungen.

Kardinal McElroy entließ ihn einen Tag später.

Offiziell: Rossettis Aussagen untergraben die kirchliche Lehre über Dämonen und Exorzismus.

Die Kirche praktiziert Exorzismus – und entlässt den Mann, der fragt, ob das Phänomen größer ist als gedacht.

Was die Kirche offiziell sagt, klingt anders: Guy Consolmagno, Direktor der Vatikanischen Sternwarte, erklärte 2025, dass aus religiöser Sicht nichts gegen außerirdisches Leben spreche.

Exorzist Rossetti widerruft nicht.

Wladislaw Raab – Sind Nachtodkontakte und UFO-Begegnungen dasselbe Phänomen?

Die Parallelen: leuchtende Erscheinungen, Schwebeflug, Weltraum-Reise.

42 Prozent der erwachsenen Amerikaner hatten laut einer 1987 veröffentlichten Umfrage bereits Kontakt mit einem Verstorbenen.

Bei Frauen waren es 67 Prozent.

Das ist eine Studie des National Opinion Research Center veröffentlicht in American Health.

Greyhunter stellt eine Frage, die er selbst als hypothetisch bezeichnet: Was, wenn Nachtodkontakte und UFO-Begegnungen dasselbe Phänomen beschreiben – nur aus verschiedenen Blickwinkeln?

Parallelen sind da.

Verstorbene erscheinen in glänzendem Overall, schwebend, leuchtend, dematerialisierend – so wie Ufonauten.

Abductees verlassen ihren Körper an Bord von UFOs.

Leute mit Nahtod-Erfahrungen reisen mit verstorbenen Angehörigen durch den Weltraum.

Katharina Wilson berichtete von zwei verstorbenen Freunden – an Bord eines UFOs, im Gefühl des Jenseits.

Beweise sind das keine. Greyhunter sagt das ausdrücklich.

Aber die Muster ähneln sich zu sehr, um sie zu ignorieren.

Hat das UFO-Phänomen und Nahtod-Erlebnissen einen paranormalen Kern?

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: Nachbesprechung – Warum war das WiFi bei 5-GHz überlastet?!?

Bevor der Schwarm überhaupt in die Luft kam, gab es einen ersten Hinweis auf das WiFi-Problem.

Eine FPV-Drohne sollte die Bubble-Grenze testen.

Im Moment des Übertritts: Bild schwarz, Steuerung weg.

Die Drohne fiel herunter – exakt an der Grenzlinie.

Etwa 15 Meter vom Aufprall entfernt wurde kurz zuvor ein totes Kalb gefunden.

Auf diesem WiFi-Signal 5 GHz sollten die 100 Schwarm-Drohnen gesteuert werden.

Alle WiFi-Signal 5 GHz Kanäle waren voll belegt.

Kein eigenes Gerät auf der Ranch sendete auf dieser Frequenz.

Und die Richtantenne zeigte keine eindeutige Quelle – das Signal kam aus allen Richtungen gleichzeitig.

Sky Elements arbeitet sonst in Großstädten, Stadien, überall mit dichtem Wi-Fi-Umfeld.

Eine solche Übersättigung hatten sie dort noch nie gemessen.

Mach dich schlau – Tierschützer filmt in Brasilien fliegende Objekte über Campo Largo

Der Tierschützer Mayk Leão filmte Ende Mai, wie über 200 Tiere auf seinem Grundstück unruhig wurden, wie sie dann den Elektrozaun durchbrochen haben.

Und bei Einbruch der Dunkelheit filmte er, wie blaugrüne Lichter über dem nahen Wald schwebten.

Dann erschien ein größeres Objekt. Mit roten Blitzen.

Leão streamte es live auf Instagram.

Leão kommentiert live, dass er Lichter auf dem Boden sieht, die er für „Personen“ hält – deutlich heller als beim ersten Mal.

Tausende Brasilianer machten sich dann auf den Weg – manche aus über 100 Kilometern Entfernung.

Sie erwarteten ein zweites Kumburgas.

In der Türkei hatte ein Hausmeister über Jahre Objekte gefilmt, auf denen Grey- und Insektoid-Wesen zu erkennen sein sollen.

Unabhängig davon: Eine Frau filmte am 3. Juni ein Objekt über Chapada dos Veadeiros – stundenlang regungslos schwebend, über unbewohntem Buschland.

Keine Straßen, keine Häuser. Nur ein Wasserfall im Hintergrund.

Moderne Drohnen schaffen das nicht.

🇬🇧 CoastToCoast – Indische Brahmastra & Oppenheimer: Antike Kernwaffe in vedischen Texten

Die vedischen Schriften kennen keine Steinzeit.

Es beschreibt Menschen, die vor zwei Milliarden Jahren lebten.

Zivilisiert. Mit Königen, Tempeln, spiritueller Praxis.

Ein Tag von Brahma dauert rund 4,3 Milliarden Jahre – unterteilt in 14 Zyklen von je 306 Millionen Jahren.

Nach jedem Zyklus: Verwüstung. Dann Neuanfang.

Wir befinden uns im siebten dieser Zyklen.

Sechs sind bereits vergangen.

Innerhalb jedes Zyklus gibt es vier Zeitalter.

Im ersten leben Menschen 100.000 Jahre, ohne Klassen, in Harmonie.

Im letzten – dem Kali-Yuga, unserem gegenwärtigen – sind es 100 Jahre.

Spirituelle Prinzipien gehen verloren.

Soziale und ökologische Störungen nehmen zu.

Die Puranas beschreiben auch Kriege.

Waffen, deren Wirkung als das gleichzeitige Explodieren von einer Million Sonnen beschrieben wird.

Robert Oppenheimer kannte diese Texte.

Nach dem ersten Atombombentest zitierte er die Bhagavad Gita: „Now I am become Death, the destroyer of worlds.“

UFO–TV – Zwei Stunden Wochenschau XXL – Für Leute mit zu viel Zeit

Video-Sprungmarken:

1 Min: Jesse Michels, Science Bob und dunkle Disclosure-Geheimnisse

47 Min: Burlison erhöht Druck, Trump und ETs, Insektoiden-Studie

01 Std 33 Min: Alien.gov-Wutrede

01 Std 49 Min: Grusch-Kapitol-Pressekonferenz angekündigt

Ein Roman. Geschwärzte Seiten. Und eine These, die alles größer macht.

Jake Barber – UAP-Whistleblower – hatte vor Jahren unter einem Pseudonym Science Fiction geschrieben.

Über rivalisierende Geheimprogramme, psychisch begabte Menschen, unterirdische Strukturen.

Als er das Manuskript per FOIA Akteneinsicht anforderte, kamen die ersten zwanzig Seiten zurück: stark geschwärzt.

Science Fiction, die offenbar zu nah an der Realität lag.

Jesse Michels hat das in einem langen Dokumentarfilm aufgearbeitet.

Seine Kernthese: Das wahre Geheimnis sind nicht die Flugobjekte, es ist das menschliche Bewusstsein – Fähigkeiten wie Remote Viewing, die, wenn öffentlich bekannt, jede Geheimhaltungsstruktur zusammenbrechen lassen würden.

Abgeordneter Burlison nennt derweil Zahlen: UAP gehört zu den drei wichtigsten Prioritäten der Trump-Administration.

Er steht täglich in Kontakt mit dem Weißen Haus.

Und er hat eine klare Drohung formuliert – wer Videos zurückhält, riskiert eine Vorführung im geschützten Rahmen des Parlaments.

Science Bob – Mathematiker, ehemaliger Auftragnehmer für CIA, NSA und DARPA, Gründer eines Unternehmens mit über zwei Milliarden Dollar Börsenwert – spricht von eigenen UAP-Begegnungen.

Und von rund zehn Personen, die das Phänomen vollständig überblicken.

Sogenannte „Superuser“.

Sein Eindruck deckt sich mit Michels: Was geschützt wird, sind keine Objekte. Es sind menschliche Fähigkeiten.

CreepyPastaPunch – Militärvideo aus Pentagon-Akten: Leuchtende Humanoid-Gestalt & Kornkreise

Unter den veröffentlichten Pentagon-Akten befindet sich ein Video, das die Dämon-Debatte neu befeuert.

Keine Raumschiffe. Keine Drohnen.

Eine leuchtende, humanoide Gestalt – filmend vom Militär, form-verändernd, nicht erklärbar.

Während der Waldbrände in Kalifornien sahen viele Menschen ähnliche Erscheinungen am Himmel.

Damals hieß es: Funkenflug, Illusion. Jetzt liegt ein Militärvideo vor.

Parallel dazu häufen sich Kornkreis-Berichte aus drei Kontinenten.

Eine US-amerikanische Farmerin filmte, wie sich Halme auf ihrem Feld ohne erkennbare Ursache niederdrückten – nacheinander, als folge etwas einer unsichtbaren Bahn.

In Indonesien schlug ein metallisches Objekt mit hoher Geschwindigkeit auf einem Feld auf.

Die Regierung sperrte den Zugang.

Das Objekt wurde entfernt. Was drin war: unbekannt.

UFO–TV – Das Department of Energy bestätigt jetzt offiziell das Quallen-UFO von 2013 über Pantex

Seit vier Wochen erschienen Pentagon-UAP-Akten im Zweiwochentakt. Am 5. Juni nicht.

Keine dritte Tranche. Keine Erklärung.

Vielleicht gibt es am 9. Juni – dem Tag der Grusch-Pressekonferenz – eine Ankündigung.

Vielleicht auch nicht.

Was bereits freigegeben wurde, lohnt trotzdem den zweiten Blick.

Pantex, Texas. Nicht viele kennen den Namen.

Es ist die Atomwaffenanlage der USA – der Ort, an dem Atomwaffen

1. montiert,

2. demontiert und

3. gewartet werden.

Seit den 1950ern gibt es dort UAP-Sichtungen über den Silos.

2013 flog ein quallenfömiges Objekt durch ein bewachtes Tor und schwebte über das Gelände.

Jeremy Corbell und George Knapp berichteten 2024 darüber.

In der zweiten Pentagon-Tranche taucht jetzt das auf, was Corbell und Knapp beschrieben hatten.

Ein Dokument des „Department of Energy“ zeigt „verbesserte“ Aufnahmen desselben Objekts.

Quallenfömig.

Großer Oberteil, kleiner Unterteil, hängende Strukturen.

Der Rest des Berichts fehlt.

Aufgenommen vom Radarturm aus.

Das „Department of Energy“ ist für alles Atomare zuständig – und hat höhere Geheimhaltungsstufen als das Pentagon.

Dass es überhaupt etwas freigibt, ist ungewöhnlich.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: Erstmals Breite der Bubble-Grenze gemessen – 35 Meter

Die Bubble hat eine Dicke. Zumindest auf dem Papier.

Sky Elements wertete die Daten des Drohnenschwarms aus.

Jede Drohne hat zwei Kommunikationskanäle – Wi-Fi und Long-Range.

Auf beiden Kanälen wird normalerweise parallel gesendet und empfangen.

An der Bubble-Grenze, ab rund 60 Metern Höhe, fiel Wi-Fi jedesmal komplett aus.

Long-Range hielt sich immer knapp.

Das WiFi-Signal fiel jeweils auf rund 35 Meter Strecke aus.

So breit ist die Grenzzone – zumindest für dieses Signal.

Ob die Zahl stabil ist, weiß das Team noch nicht.

Dieselbe Messung mit anderen Frequenzen könnte ein anderes Ergebnis liefern.

Ob sie immer gleich dick ist, bleibt offen.

Weitere Messungen sollen folgen.

ALIEN.DE