ExoMagazinTV – Robert Fleischer und Dirk Pohlmann erwähnen empfindungsfähige Plasma-Entitäten

Spanien und Argentinien forschen anders.

Nicht hauptsächlich wegen der Technologie oder nationaler Sicherheit – sondern nach dem, was diese Wesen grundsätzlich sind.

Dieser Ansatz unterscheidet sie deutlich von der US-amerikanischen Debatte.

In der US-Debatte gibt es unterdessen einen konkreten neuen Datenpunkt:

Abgeordneter Eric Burlison behauptet, der brasilianische Ex-Verteidigungsminister Aldo Rebelo habe den Varginha-Vorfall von 1996 persönlich bestätig.

Und es existiere eine FBI-Untersuchung dazu.

Dieser brasilianische Ex-Verteidigungsminister kandidiert aktuell für das brasilianische Präsidentenamt.

Grusch geht weiter als bisher: Er beschreibt ein Kontinuum von Entitäten – körperliche Wesen auf der einen Seite, empfindungsfähige Plasmawesen auf der anderen.

Wer befürchtet, eine echte Offenlegung würde die Gesellschaft destabilisieren: Die Unhidden Foundation in Großbritannien hat das bereits durchgeplant.

Die Einschätzung: Der ontologische Schock wäre real, aber überschaubar.

Die westliche Weltanschauung träfe es am härtesten.

Die Aliens.gov-Website der Trump-Regierung wurde inzwischen zur Satire über illegale Einwanderer umfunktioniert.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E04: Bohrung löst Frequenzsignale aus – Strahlung in 2,5m

Kaum läuft der Bohrer, reagiert die Umgebung.

33 MHz. 1,2 GHz. 1,6 GHz.

Alle drei Signale erschienen gleichzeitig auf den Spektrumanalysatoren – im Moment des Bohrstarts.

Nicht davor. Nicht danach.

Während die Bohrung lief, maß Archäologe Chris Roberts die frischen Kernproben mit einem Gammastrahlendetektor.

Bei 2,5 Metern Tiefe zeigte das Gerät 117 counts per minute – etwa zehnmal über dem Normalwert für Sandstein.

Dieselben erhöhten Strahlungswerte hatte die Typ-A-Keramik aus dem Vorjahr.

Dass es diesmal so nah an der Oberfläche auftrat, hatte niemand erwartet.

Zusätzlich wurde ein Ground Penetrating Radar durch das 30 Meter tiefe Bohrloch gezogen – ein sogenannter Pull-Through-Scan, der Anomalien im Gestein abbilden soll.

Die Auswertung läuft noch.

GreWi – Vor dem Capitol Hill erwähnt David Grusch zwei Formen außerirdischen Lebens

1954 soll Präsident Eisenhower die Infrastruktur für Geheimprogramme angeordnet haben, über die diese Woche vor dem Kapitol gesprochen wurde.

Abgeordnete Moskowitz, Burlison und Burchett werfen der Bürokratie vor, nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch den Präsidenten selbst im Dunkeln zu halten.

David Grusch nennt zwei Kategorien nicht-menschlicher Lebensformen, mit denen diese Programme in Verbindung stehen sollen:

1. körperliche, zweibeinige Wesen – und

2. empfindungsfähiges plasmoides Leben.

Grusch wirft der Bürokratie vor, nicht nur die Öffentlichkeit im Dunkeln zu lassen – sondern auch den Präsidenten selbst.

Abgeordneter Tim Burchett sieht das ähnlich.

Das Need-to-Know-Prinzip entscheidet, was Trump erfährt.

Der Demokrat Jared Moskowitz berichtet von konkretem Widerstand: Je mehr Nachfragen, desto stärker der Gegendruck.

Geheimdienstmitarbeiter hätten sogar versucht, Formulierungen aus Gesetzestexten streichen zu lassen.

Seine Schlussfolgerung ist knapp: „Hier wird etwas verborgen.“

Seine Forderung ist ebenso knapp: Wo sind die Milliarden aus dem Pentagon-Haushalt hingegangen?

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E04: Keramik-Späne aus der Mesa trotzt wissenschaftlicher Datierung

Keramik-Späne aus 20 Fuß Tiefe widersprechen allen Erwartungen.

Das Material wurde nie gebrannt, ähnelt aber den Hitzeschutzplatten – und hat den Bohrer beschädigt.

Thermolumineszenz-Datierung: Das Artemis Testing Lab in Louisville erhitzte eine Probe auf 500 °C.

Die Messkurve war unbrauchbar.

🇬🇧 NewsNation – David Grusch vor dem Kongress: Die US-Regierung kennt mehrere nicht-menschliche Arten

Grusch sagte unter Eid vor dem Kongress: Die US-Regierung sei sich verschiedener nicht-menschlicher Lebensformen bewusst – darunter plasmaähnliche Wesen, die möglicherweise identisch mit den seit Jahrzehnten beobachteten intelligenten Orbs sind.

Viele, die mehr wissen, dürfen nicht reden.

NDAs binden ehemalige Mitarbeiter von CIA und Pentagon.

Die Aufhebung dieser Vereinbarungen kann nur der Präsident anordnen – und genau das wird jetzt von Abgeordneten beider Parteien gefordert.

Avi Loeb mahnt zur Vorsicht: Bessere Sensoren zuerst, Schlussfolgerungen danach.

UFO–TV – David Grusch vor dem Kapitol: Regierungsbehörden kennen dutzende außerirdische Spezies

David Grusch bestätigte erstmals direkt: Er hatte Zugang zu Material über Crash-Retrievals, Reverse-Engineering und biologische Proben nicht-menschlicher Herkunft.

Er beschrieb das Programm namens „Immaculate Constellation“, das UAP-bezogene Daten systematisch abschöpft und vernichtet.

Die Geheimhaltungsstruktur dahinter, sagt er, wurde über Jahrzehnte aufgebaut.

Auf die Frage nach Spezies antwortete Grusch nicht mit einer Zahl, sondern mit einem Kontinuum: von körperlichen, zweibeinigen Wesen bis zu intelligentem Plasma.

Abgeordneter Eric Burlison ergänzte einen konkreten Vorfall: Varginha, Brasilien, 1996 – geborgene nicht-menschliche Wesen, ein Fluggerät, das angeblich in US-Gewahrsam landete.

Und dann war da noch Matthew Sullivan.

Ein direkter Zeuge aus einem geheimen Programm.

Er starb unter ungeklärten Umständen, kurz bevor er aussagen sollte.

Grusch bestätigte den Fall. Er wird neu untersucht.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E04: Podcast-Talkrunde zur Sendung

Pete Kelseys LiDAR-Scanner zeigt wieder Punktwolken unterhalb der Erdoberfläche, das dort nicht sein kann.

Die Rauchversuche an der Bubble-Grenze lieferten sichtbare Muster. Rauch strömte normal – bis zur Grenzlinie. Dort wurde er abgelenkt, wirbelte, stieg auf. Wiederholt. Auf beiden Seiten.

Eric wertete die Zeitreihen aus: Die Barriere scheint etwa 35 Meter dick zu sein – deckungsgleich mit den Drohnenmessungen aus der Vorwoche.

Parallel dazu: Die Bohrproben vom Mesa wurden im Armbrust Testing Lab analysiert.

Das Labor konnte das Material aber nicht datieren.

Es ist nicht gebrannt, nicht klassische Keramik – plasterähnlich, mit einer ungewöhnlichen Eigenschaft: Es speichert Strahlung.

Mach dich schlau – Brasiliens Varginha-UFO-Vorfall wurde bestätigt, Plasmaoide sind neue Alien-Kategorie

Die Akten kommen. Diesmal nicht aus Washington.

Brasilien gab 893 UAP-Dokumente frei – Berichte von 1952 bis 2023, darunter Zeichnungen, Zeitungsartikel und Zeugenaussagen zum Varginha-Vorfall von 1996.

Ein rotäugiges, gehörntes Wesen. Schwefelgeruch. Militärpräsenz.

Der ehemalige Verteidigungsminister Aldo Rebelo sagte es klar: Es war real.

Japan folgte.

China ebenfalls – mit Aufnahmen leuchtender Formationen.

David Grusch erweitert das Bild.

Neben humanoiden Wesen – Greys, Nordics, Reptiliden – nennt er eine weitere Kategorie: Plasmaoide.

Keine feste Form. Elektromagnetisch aktiv.

Fähig, durch Materialien zu dringen und Elektronik zu stören.

Möglicherweise aus einer anderen Dimension.

NASA-Aufnahmen zeigen solche selbstleuchtenden Objekte im Orbit, über Ozeanen, in Gewittern.

Ein australisches Dokument von 1971 macht Vertuschung sichtbar:

Die CIA wies andere Regierungen an, UAP-Berichte zu unterdrücken und lächerlich zu machen.

Begonnen hatte die Geheimhaltung laut diesem Dokument 1954 – durch eine direkte Anordnung Eisenhowers.

Wenige Wochen vor einer geheimen Anhörung im Kongress starb Mr. Sullivan – ein Zeuge aus einem Bergungs- und Rückentwicklungsprogramm.

ARTEde – ARTE-Doku analysiert Nimitz-Vorfall und fordert mehr Sensoren, mehr Daten, mehr Wissenschaft

1947 beobachtete Pilot Kenneth Arnold neun helle Objekte mit unregelmäßigen Flugbahnen. Er verglich sie mit fliegenden Untertassen. Das war die Geburtsstunde des UFO-Mythos.

2021 räumte der US-Nachrichtendienst DNI offiziell ein: Es gibt physische unbekannte Objekte. Deren Natur bleibt ungeklärt. Das Tabu war gebrochen.

Etwa zwei Drittel aller Sichtungen lassen sich erklären – Flugzeuge, Ballons, Satelliten, atmosphärische Lichtbrechung.

Rund fünf Prozent bleiben völlig offen.

Das sind etwa ein Dutzend Fälle pro Jahr.

Der Nimitz-Vorfall 2004 gehört dazu.

Radardaten zeigen Bewegungen mit bis zu 5.000 g Beschleunigung.

Es dafür keine Erklärung mit heutiger Physik.

Das ARTE-Video zieht daraus keine außerirdische Schlussfolgerung.

Aber es fordert ein Netz aus Kameras, Sensoren und Kleinsatelliten, das endlich verifizierbare Daten liefert.

Die wissenschaftliche Untersuchung von UAPs, so das Fazit, hat gerade erst begonnen.

UFO–TV – Jeremy Corbell hat eine Drohung ausgesprochen

Sollten die nächsten offiziellen UAP-Veröffentlichungen keine klaren Belege zu Reverse-Engineering und nicht-menschlichem biologischen Material enthalten, werden er und über 100 Journalisten weltweit diese Informationen selbst publik machen.

Er nennt es „Catastrophic Disclosure“.

Corbell hat seine Dateien bereits verteilt – an Journalisten auf der ganzen Welt, als Absicherung.

Die Dateinamen, die in dem UFO-Dokumentar-Film „Sleeping Dog“ kurz sichtbar werden, lesen sich wie ein Index des Verborgensten:

Autopsieberichte, Antigravitation, Tarnkappen-Technologie, kristalline Strukturen, NHI Biologics.

Das ist keine vage Andeutung. Das ist ein Ultimatum.

Corbell und George Knapp haben in den vergangenen Jahren wiederholt das geliefert, was sie angekündigt haben: z.B. das Tic-Tac-Video, das Phantom-Bagdad-Video, das Qual-UFO.

Das ist der Grund, warum diese Drohung anders klingt als die meisten.

UFO–TV – Kapitol-Pressekonferenz: Whistleblower fordern Freigabe von UFO-Akten

Keine neuen Videos. Kein neues Material. Keine Sensation.

Die Pressekonferenz auf den Stufen des Kapitols war trotzdem ein Ereignis, so glaub Harald Havas.

Whistleblower, Reporter, ein namentlich nicht genannter General und weitere fordern vom Präsidenten: Gib die Akten frei. Schützt die Zeugen.

Leslie Kean sagt, dass die Technik geheim bleiben kann, aber die Existenz intelligenten nicht-menschlichen Lebens ist kein legitimer Geheimhaltungsgrund.

Und Anna Paulina Luna hat einen konkreten nächsten Schritt angekündigt: Ein Termin im Weißen Haus mit Stephen Miller – mit dem Ziel, NDAs aufzuheben, damit Beteiligte endlich sprechen dürfen.

David Grusch erwähnte biologische Lebensformen – ohne Details.

Lars A. Fischinger – Die Induskultur ist älter als gedacht

Die Induskultur ist eine der größten Hochkulturen der Frühgeschichte – und im Westen kaum bekannt.

Vor rund 5.000 Jahren lebten Millionen Menschen in geplanten Städten mit Bewässerungssystemen und schachbrettartigen Straßen.

Das Gebiet umfasste Pakistan, Nordwestindien und Teile Afghanistans – größer als Mesopotamien und Ägypten zusammen.

Neue Radiocarbondatierungen verschieben das Bild.

Die Stadt Mohenjo-Daro entstand nicht plötzlich um 2600 v. Chr. Sie wurde über Jahrhunderte schrittweise ausgebaut.

Was bislang als Hochwasserschutz galt, war eine Stadtmauer – mehr als fünf Meter breit, über Generationen repariert und erweitert.

Vor der Küste Pakistans liegt noch mehr.

1999 entdeckte Taucherteams Ruinen im Golf von Khambhat – bis zu 40 Meter tief, mit einer Struktur von neun Kilometern Länge.

Radiocarbondatierungen ergaben rund 7.600 v. Chr. – kurz nach dem Ende der letzten Eiszeit, als der Meeresspiegel stieg.

Seither kaum weitere Untersuchungen.

Ihre Schrift ist bis heute nicht entziffert. Eine Million Dollar Preisgeld – nie eingelöst.

Vor rund 4.000 Jahren brach alles ab, unter anderem auch die Handelskontakte mit Mesopotamien und China.

Was den Untergang auslöste, ist unbekannt.

Die Schriften schweigen – weil niemand sie lesen kann.

Mach dich schlau – David Grusch vor dem US Kapitol

Jeremy Corbell sagte, solange biologische Funde nicht auf den Tisch kommen, bleibt die versprochene Transparenz unvollständig.

David Grusch sagte, die US-Regierung ist sich bewusst, dass mehrere außerirdische Arten existieren.

Der nächste Schritt, den die Konferenz von Trump fordert sind die Crash-Retrievals, biologische Funde und alles was was von Aliens gefunden wurde.

Mach dich schlau – Jeremy Corbell war im UFO-Inneren

Jeremy Corbell war nach eigener Aussage im Inneren eines geborgenen UFOs.

Die Materialien, sagt er, besitze die Menschheit nicht – und könne sie nicht reproduzieren.

Regierungsmitarbeiter hatten Zugang.

Das ist keine Behauptung aus zweiter Hand.

Zwei Wochen vor seiner geplanten Aussage vor dem Kongress starb Matthew Sullivan.

Er war 39.

Sullivan galt als wichtigster Zeuge im Umfeld von David Grusch – beteiligt an UFO-Bergung und Reverse-Engineering-Programmen.

Sowohl das FBI als auch Abgeordneter Eric Burlison bestätigen: Es wird ermittelt.

Karl Nell bestätigte unterdessen öffentlich im Fernsehen: Es gibt verheimlichte Flugobjekte und biologische Überreste nicht-menschliche Wesen .

Jay Stratton, ehemaliger Leiter der UAP Task Force, habe nicht-menschliche Wesen persönlich gesehen.

Das CETI reagiert.

Die internationalen Erstkontakt-Protokolle wurden grundlegend überarbeitet.

Keine Nation entscheidet allein.

Jede Antwort auf ein außerirdisches Signal wird global koordiniert – demokratisch, mit mehrfacher unabhängiger Überprüfung.

Der Prozess kann Jahrzehnte dauern.

GreWi – Was passiert, wenn ein SETI-Signal eintrifft?

Zum ersten Mal seit mehr als 15 Jahren wurden die „Post-Detection Protocols“ überarbeitet.

Die IAA-SETI-Kommission:

Außergewöhnliche Behauptungen erfordern außergewöhnliche Beweise.

Keine Meldung ohne unabhängige Verifikation durch mehrere Institutionen mit unterschiedlichen Messgeräten.

Das „No Reply“-Prinzip bleibt ebenfalls bestehen – auf ein Signal darf nicht eigenmächtig geantwortet werden.

Jede aktive Reaktion in den Weltraum muss über die Vereinten Nationen abgestimmt werden.

Neu ist auch: Beteiligte Wissenschaftler sollen künftig vor Online-Hetze und Doxxing geschützt werden.

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