Hubble-Beobachtungen bestätigen neue Klasse von Exoplaneten
Washington/ USA - Mit Hilfe des Weltraumteleskops Hubble haben Astronomen eine neue Analyse der Eigenschaften der bereits 2009 entdeckten fernen Super-Erde "GJ 1214b" durchgeführt und damit zugleich eine neue Klasse von Exoplaneten, eine Wasserwelt mit einer dichten Dampfhülle, beschrieben. Hauptsächlich aus Wasser und nur zu einem kleinen Teil aus Gestein bestehend, gleicht "GJ 1214b" damit keinem der bislang bekannten Planeten.
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von Liane am 23.02.12 - 03:32 Uhr
Neue Messungen belegen: Der Mars bebt
London/ England - Anhand von Aufnahmen von Geröll und Felsbrocken, die von Klippen und Hängen auf dem Mars herabgestürzt und -gerollt sind, schließen britische Wissenschaftler auf Oberflächenbeben auf dem Roten Planeten in vergleichsweise junger Vergangenheit. Das Studium der geologischen Aktivität des Mars könnte auch Rückschlüsse auf dessen potentielle Lebensfreundlichkeit zulassen.
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von Liane am 22.02.12 - 03:50 Uhr
Rätselhafte Furchen
Warum hat der Mond Dehnungsstreifen?
Der Mond ist nicht so tot wie es Planetenforscher bislang annahmen. Frisch aussehende Dehnungsstreifen zeugen davon, dass sich Teile der Oberfläche innerhalb der letzten 50 Millionen Jahre ausgedehnt haben müssen. Und tief im Mantel des Trabanten steckt noch zähflüssiges Magma, das womöglich in ferner Zukunft noch einmal Vulkane speisen könnte. Zwei Forscherteams stellen diese Ergebnisse in der Zeitschrift Nature Geoscience vor.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/315076.html
von Liane am 21.02.12 - 04:54 Uhr
NASA-Weltraumobservatorium filmt erstmals Plasma-Tornados auf der Sonne
Washington/ USA - Erstaunliche Aufnahmen des NASA-Sonnenobservatoriums SDO (Solar Dynamics Observatory) zeigen die erst 1998 erstmals entdeckten Plasma-Tornados auf der Sonnenoberfläche und liefert damit erstmals Filmaufnahmen dieser spektakulären Phänomene, die sich trotz ihrer Ähnlichkeit von ihren irdischen Gegenstücken unterscheiden.
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von Liane am 20.02.12 - 04:30 Uhr
Mysteriöses Himmelsschauspiel: Wissenschaftler rätseln über starke Polarlichter ohne Sonneneruption
Quebec/ Kanada - Pünktlich zum Valentinstag am vergangenen Dienstag konnten Himmelsbeobachter und Astronomen erstaunliche Polarlichter über den nördlichen Teilen der Nordhalbkugel beobachten. Wie es zu diesem Himmelsschauspiel jedoch kommen konnte, diese Frage stellt Wissenschaftler derzeit vor ein Rätsel - hatte es doch zuvor keinerlei Sonneneruptionen gegeben, deren geladene Teilchen eigentlich beim Auftreffen auf die oberen Atmosphärenschichten der Erde das faszinierende Leuchten an die Himmel zaubern.
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von Liane am 18.02.12 - 05:07 Uhr
Schwarzes Loch überlebt Tod einer Galaxie
Das bislang einzige bekannte Schwarzes Loch mittlerer Größe ist von einer großen Ansammlung junger Sterne umgeben. Das zeigen Beobachtungen eines internationalen Forscherteams mit dem Weltraumteleskop Hubble. Das sei ein Indiz dafür, dass sich das Schwarze Loch ursprünglich im Zentrum einer kleinen Galaxien befunden habe, so die Astronomen im Fachblatt „Astrophysical Journal Letters". Die Zwerggalaxie sei vermutlich von einem größeren Sternsystem zerrissen und verschluckt worden, aber das Schwarze Loch habe diese Katastrophe überlebt.
http://www.astronomie.de/home/neuigkeite...f5b02098799ec9d
von Liane am 17.02.12 - 04:35 Uhr
War unsere Sonne einst größer als heute?
University Park/ USA - Laut dem bisherigen Standardmodell von der Entwicklung unserer Sonne, sollte diese in ihren Kindertagen deutlich kleiner und lichtschwächer gewesen sein als heute. Vor diesem Hintergrund ist es jedoch bis heute ein Rätsel, wie und warum die Erde zur damaligen Zeit nicht vollständig eingefroren ist sondern sogar stattdessen flüssiges Wasser an ihrer Oberfläche halten konnte. Derzeit untersuchen US-Wissenschaftler eine alternative Theorie, die davon ausgeht, dass unsere Sonne einst nicht kleiner sondern größer und somit auch heller war als bislang angenommen.
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von Liane am 16.02.12 - 05:21 Uhr
Schatztaucher fanden zweite mysteriöse Kreisstruktur in der Ostsee
Jönköping/ Schweden – Es war ein kleiner Nebensatz mit großer Wirkung: In einem stark verspäteten Bericht des US-Nachrichtensenders CNN über die Entdeckung einer mysteriösen Kreisstruktur auf Sonaraufnahmen vom Grunde der Ostsee (...wir berichteten bereits im vergangenen Sommer!), erklärte die Sprecherin, dass das Team der Schatztaucher bei ihren Erkundungen ein zweites, nicht unähnliches Objekt am Ostseeboden ausgemacht hätten. Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" hat das Team von "Ocean-Explorer-Team" diese Entdeckung nun bestätigt.
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...mysteriose.html
von Liane am 15.02.12 - 04:35 Uhr
Geheimnisvolle Kreise auf dem Eis nahe Arnheim und in Berlin
Arnheim/ Niederlande - Es ist eigentlich ein bekannter Anblick: Das Eis einer zugefrorenen Wasserfläche ist mit leichtem Schnee und Reif bedeckt, der hier und da durch Wind und Tiere verweht und verschoben wird, wodurch die dunklere Eisfläche in unregelmäßigen Mustern und Bahnen zum Vorschein kommt. Im Freilichtmuseum Arnheim zeigte sich vor einigen Tagen allerdings ein gänzlich unerwarteter Anblick: Nahezu perfekte freigelegte Kreisflächen. Nicht nur Freunde grenzwissenschaftlicher Phänomene, auch die Regionalzeitung "de Gelderlander" fragen: Handelt es sich hierbei um die "Winter-Version der Kornkreise"?
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von Liane am 14.02.12 - 03:41 Uhr
Die Wahrheit über den Maya-Kalender
Am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter - das behaupten selbsternannte Propheten, die sich auf den Maya-Kalender berufen. Doch was steht wirklich in dem Dokument? Wissenschaftler haben den Mythos entzaubert.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...,811389,00.html