LPIndie – Die Phoenix Lights vom 13. März 1997 waren wahrscheinlich eine Flugzeugstaffel

Zwischen etwa 20:00 und 20:45 Uhr wurde zunächst eine große V-Formation beobachtet, die sich von Nevada über Arizona nach Süden bewegte.

Einige Zeugen sahen darin ein riesiges, geräuschloses Objekt, andere lediglich mehrere Lichtpunkte.

Als mögliche Erklärung gilt eine Formation von Militärflugzeugen, möglicherweise A-10 der Air National Guard im Rahmen von Operation Snowbird.

Etwa 60 bis 90 Minuten später erschienen südwestlich von Phoenix mehrere scheinbar stationäre Lichter.

Gegen 22:00 Uhr gab es die zweite Sichtung mit mehreren Lichtern südwestlich von Phoenix.

Sie wirkten stationär und verschwanden später nacheinander hinter einem Gebirgskamm.

Das passt zu abgeworfenen Leuchtfackeln, die langsam an Fallschirmen absinken.

Hunderte Meldungen belegen, dass viele Menschen Lichter sahen – nicht jedoch, dass alle dasselbe riesige Objekt beobachteten.

Für ein außerirdisches Raumschiff oder eine gezielte Vertuschung gibt es für LPIndie keine Belege.

GEP – André Kramer – Eine schwebende Kuppel hatte Forstarbeiter Taylor 1979 in Livingston angegriffen

Der britische Forstarbeiter Robert Taylor berichtete 1979 von einer Begegnung mit einer schwebenden Kuppel und zwei stacheligen Metallkugeln im schottischen Dechmont-Wald.

Die Polizei fand über 40 Bodenmarkierungen – bis heute bleibt der Fall ungeklärt.

Ein Denkmal im Dechmont-Wald nördlich von Livingston erinnert an einen Vorfal.

Im November 1979 war der Forstarbeiter Robert Taylor mit seinem Hund unterwegs, als er eine etwa sechs Meter große, kuppelförmige Scheibe sah.

Zwei kleinere Metallkugeln mit sechs Stacheln bewegten sich anschließend auf ihn zu.

Taylor berichtete, sie hätten ihn an den Beinen erfasst und in Richtung des Hauptobjekts gezogen.

Danach verlor er unter einem stechenden Geruch das Bewusstsein.

Als Taylor etwa 20 Minuten später erwachte, war er verletzt und seine Kleidung war zerrissen.

Sein Auto startete nicht, weshalb er zu Fuß nach Hause gehen musste.

Der Skeptiker Stuart Campbell führte die Spuren auf gelagerte Rohre zurück.

Taylor könne außerdem einen epileptischen Anfall erlitten und eine durch die Venus verursachte Luftspiegelung gesehen haben.

Mehrere damalige Kollegen und Polizisten widersprachen jedoch der Annahme einer Rohrlagerung.

Auch Taylors Hausarzt fand keinen Hinweis auf Epilepsie.

Der Astronom Terry Mosley erklärte zudem, die Venus sei nach Sonnenaufgang nicht hell genug sichtbar gewesen, um diese Erklärung zu stützen.

Die Einzelheiten bleiben damit widersprüchlich und nicht abschließend geklärt.

Taylor selbst blieb bei seiner Darstellung und starb 2007 im Alter von 88 Jahren.

Mach dich schlau – UFO-Sichtungen über Deutschland, China und den USA

Das Video sammelt mehrere angebliche UAP-Sichtungen aus verschiedenen Ländern.

Ryan Graves soll nach Darstellung des Videos tausende Berichte und Videos gesammelt haben, von denen viele noch nicht öffentlich sind.

Als mögliche Erklärung für die anhaltende Geheimhaltung nennt das Video eine nichtmenschliche Intelligenz, die Einfluss auf geheime Programme und Regierungen nehmen könnte.

Diese These stützt sich unter anderem auf Aussagen des Whistleblowers Dylan Borland sowie auf David Gruschs Angaben zu etwa 40 Zeugen.

Robert Bigelow soll Trump deshalb zu einer kurzen öffentlichen Erklärung über eine seit Langem auf der Erde befindliche nichtmenschliche Intelligenz geraten haben.

GreWi – Das Pentagon prüft einen Bericht der New York Post

Die *New York Post* berichtet über zwei UFO-Videos, die weiterhin von der US Air Force unter Verschluss gehalten werden sollen.

Laut nicht näher bezeichneten Quellen zeigen die Aufnahmen aus dem Jahr 2023 ein etwa 30 Meter großes, schwarzes Dreiecksobjekt über einem Militärstützpunkt in Colorado.

Die Videos sollen in zwei aufeinanderfolgenden Nächten mit dem privaten Mobiltelefon eines dort stationierten Soldaten entstanden sein.

Zu sehen sei unter anderem, wie das Objekt über eine Hügelkette fliegt und teilweise in Wolken verschwindet.

Das Pentagon erklärte inzwischen, den Bericht prüfen zu wollen.

Ob die Videos tatsächlich gefunden und freigegeben werden können, ist noch offen.

Die Angaben der *New York Post* sind bislang nicht unabhängig bestätigt.

LPIndie – Neue US-UAP-Aufnahmen analysiert: LPIndie sieht keinen Beweis für außerirdische Besuche

LPIndie hält außerirdisches Leben für möglich, sieht in den neuen US-UAP-Aufnahmen aber keinen Beleg für Besuche.

Für ihn ist vor allem ein rund 33 Sekunden langes Infrarotvideo aus dem Nahen Osten interessant.

Ein unbekanntes Objekt steigt auf und scheint anschließend die Richtung zu ändern.

Abgase oder eine eindeutige Hitzesignatur sind nicht erkennbar.

Eine Bild-für-Bild-Auswertung mit einer KI beschreibt das Objekt eher als breite Kapsel oder Kugel als als Würfel.

Im „White-Hot“-Modus der Infrarotkamera erscheint der obere Bereich heller.

Flügel, Rotoren oder typische Drohnenbauteile sind nicht zu sehen.

Die KI hält einen Ballon oder Aerostaten mit 35 Prozent für am wahrscheinlichsten, gefolgt von einem technischen Objekt oder einer Drohne mit 30 Prozent.

Die von der KI erzeugte Darstellung bleibt eine Interpretation und keine Rekonstruktion.

Ohne Telemetriedaten bleibt die tatsächliche Flugbahn unklar.

Beweis für Außerirdische? Nein!

Hangar18b – Vortrag Frank Keim: Wissenstransfer zwischen Eiszeitt und Altem Ägypten über 38.000 Jahre

Beim Mysterien der Vergangenheit Kongress 2026 vom 4. bis 6. September im Deutschen Haus in Neuhof wird Frank Keim einer der Referenten sein.

Frank Keim sieht in Sphinx und Löwenmensch astronomische Codierungen des Sternbilds Löwe.

Seine These: Wissenstransfer zwischen Eiszeitkunst und Altem Ägypten.

Im Mittelpunkt seines Vortrags stehen der etwa 38.000 bis 40.000 Jahre alte Löwenmensch aus dem Hohlenstein-Stadel.

Er deutet die sieben Kerben am Oberarm des Löwenmenschen als Darstellung der sieben hellsten Sterne des Sternbilds Löwe.

Durch die Präzession (Taumeln) der Erde soll der Löwe damals dieselbe Himmelsposition gesehen haben haben wie die Sphinx später im Alten Ägypten.

Als weiteres Beispiel nennt er die Venus vom Hohle Fels.

Auch diese Venus soll astronomisches Wissen enthalten und den Übergang von Mond- zu Sonnenbeobachtung zeigen.

Keim vermutet deshalb eine mögliche Verbindung zwischen der Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb und dem Alten Ägypten.

UFO–TV – Skywatcher macht keine Öffentlichkeitsarbeit nach Geheimdienst-Kontakt

Ross Coulthart berichtet: Die UAP-Beobachtergruppe Skywatcher arbeitet inzwischen mit Pentagon und CIA zusammen – und verschwand nach einem Abschussversuch eines UFOs bei White Sands aus der Öffentlichkeit.

Ross Coulthart widmete seine aktuelle NewsNation-Sendung vollständig der Frage, was mit Skywatcher geschehen ist.

Die Gruppe stellte ihre öffentlichen Aktivitäten nach einem letzten Weihnachts-Tweet 2023 weitgehend ein.

Coulthart zufolge begann Skywatcher zunächst mit AARO und später mit dem Pentagon sowie mehreren Geheimdiensten bis hin zur CIA zusammenzuarbeiten.

Er deutet dies als Eingreifen der „Gatekeeper“, nachdem Skywatcher wiederholt erfolgreich UAPs beobachtet oder herbeigerufen haben soll.

Besonders brisant ist die unbestätigte Behauptung, Skywatcher habe nahe White Sands und der Trinity Site ein UAP mit einer speziellen Mikrowellenwaffe ein UAP abgeschossen.

Ein „Legacy-Programm“ soll die Trümmer anschließend geborgen haben.

In diesem Zusammenhang wird eine kurzfristige Luftraumsperrung über El Paso im Februar genannt.

Die offiziellen Erklärungen – ein Ballon oder Drohnen eines Kartells – hält Coulthart für unglaubwürdig.

Das Weiße Haus soll Pete Hegseth mit der Untersuchung beauftragt haben.

Zwischen verschiedenen Behörden sei es zu heftigen Kompetenz- und Machtkämpfen gekommen.

Der Präsident sei dabei mit der Erklärung von „chinesischen Drohnen“ bewusst falsch informiert worden.

Daniel Sheehan behauptet außerdem, das neue UAP-Gremium des Weißen Hauses bestehe fast ausschließlich aus Vertretern von CIA, FBI, ODNI und militärischen Geheimdiensten.

🇬🇧 CoastToCoast – Jim Sparks berichtet von sieben Jahren Kontakte mit Aliens 1988-1994

Jim Sparks berichtet von Erlebnissen, bei denen seine Erinnerungen von den Aliens nicht vollständig gelöscht worden seien.

Sparks bezeichnet diesen Zeitraum von 1988 bis 1994 rückblickend als eine Art „Alien-Bootcamp“.

Er sei gelähmt, untersucht und verschiedenen Tests unterzogen worden.

Außerdem habe man ihm ein Alphabet aus Symbolen beigebracht, dessen Bedeutung er zunächst nicht verstand.

Später sei er in sogenannte Massenentführungen einbezogen worden.

Dabei habe er Menschen beruhigen sollen, während sie auf Bildschirmen Bilder einer zunehmend zerstörten Erde sahen.

Die Wesen sollen zehn- bis hundertmal schneller denken können als Menschen.

Sparks sieht die Menschheit an einem Wendepunkt zwischen Weiterentwicklung und Selbstzerstörung.

Sparks schildert außerdem eine zweistündige Erfahrung, nach der er zwei bis drei Minuten vor deren Beginn zurückgebracht worden sei.

Zeit sei widerstandsfähig, wolle sich nicht verändern und gleiche einem reißenden Fluss.

UFO–TV – TIME-Titelgeschichte signalisiert Umbruch in der US-Disclosure-Politik

Während Psychologe Dr. Phil die fünfte Dokumenten-Tranche als „Zaubertrick“ kritisiert, fordert eine Psychologin die mentale Vorbereitung der Bevölkerung auf Disclosure ein.

Die TIMEs schaltet eine Titelgeschichte zu UFOs: *„America Is Finally Taking Extraterrestrials Seriously“*.

Das historische Cover zeigt, wie sehr sich die öffentliche Wahrnehmung gewandelt hat.

Im Artikel werden wiederkehrende Zeugenaussagen als relevante Indizien behandelt – ein Kontrapunkt zu AARO-Chef Koslowskis Geringschätzung solcher Daten.

TV-Psychologe Dr. Phil kritisiert die fünfte Tranche.

Die Veröffentlichung enthalte vor allem Füllmaterial, lediglich ein Video mit anomaler Flugbahn und jahrzehntealte Übereinstimmungen in Berichten stechen hervor.

PSO – 5. UFO Tranche des Pentagon – PSO Meinung

PSO begrüßt die Veröffentlichung, misstraut aber der Aufbereitung.

Für ihn ist die reine Menge an freigegebenen Dokumenten zwar historisch einmalig, aber inhaltlich größtenteils „Füllmaterial“.

Er findet es zwar gut, dass überhaupt Material öffentlich wird, hält die Auswahl und Präsentation jedoch für eine bewusste Inszenierung ohne echte Aufklärung.

Er glaubt an eine gezielte Filterung durch eine anonyme Stelle.

PSO ist überzeugt, dass Präsident Trump (oder allgemein die politische Spitze) tatsächlich mehr Offenheit anordnet, aber eine nicht greifbare Instanz – den von ihm so genannten „Man in the Middle“ – auf dem Weg zur Veröffentlichung alles aussiebt, was zu brisant ist.

Aus seiner Sicht ist das Grund, warum keine bahnbrechende Informationen durchsickern.

Er hält die Aufhebung der Schweigepflicht für eine Mogelpackung.

PSO sieht es als raffinierten Schachzug, dass Whistleblower zwar offiziell von ihrer Geheimhaltungspflicht entbunden wurden – aber nur, um gegenüber genau den Stellen auszusagen, die weiterhin die Freigabe kontrollieren.

Für ihn ist das eine Alibi-Funktion: Man gewährt formale Offenheit, ohne dass das System tatsächlich etwas preisgibt.

PSO glaubt nicht an „kleine grüne Männchen“, sondern vermutet die wahren Gründe für die jahrzehntelange Geheimhaltung in einem globalen Konkurrenzkampf.

Für ihn geht es um den physikalischen Antrieb und die Steuerung dieser Objekte.

Das ist für ihn der einzig logische Kern hinter der strikten Zurückhaltung aller relevanten Daten.

Für ihn beweisen die Akten keinen Alien-Kontakt, aber sie zeigen Unerklärliches.

PSO vergleicht die Art der Enthüllungen mit einem Magier, der die Aufmerksamkeit auf harmlose Dokumente lenkt, während die eigentlichen Ergebnisse der Untersuchungen weiter im Verborgenen bleiben.

Trotz aller Skepsis bleibt er dran, weil das Ausmaß neu ist.

Hangar18b – Ramon Zürcher war in einer der ältesten Siedlungen (8000 v.Chr.) der Welt in der Türkei

Alacahöyük zählt zu den ältesten Siedlungen Anatoliens in der Türkei.

Die Region war vor etwa 8000 v. Chr. besiedelt, Gräber reichen bis 5000 v. Chr. zurück.

Die polygonalen Mauern sind besonders präzise gearbeitet und innen verkeilt sowie mit Zapfen verbunden.

An den Eingängen stehen Löwenreliefs als Wächterfiguren.

Mach dich schlau – Die 5. UFO-Tranche enthält vor allem Berichte über schwarze Dreiecke und aggressive Orbs

Ein Report des US-Kriegsministeriums beschreibt eine AC-130-Besatzung am Golf von Oman 2021.

Nach dem Abwurf einer Leuchtrakete beobachteten die Soldaten rund 1,2 Meter große, stationäre Kugeln direkt über dem Wasser, später etwa 25 weitere „kalte“ Objekte.

Diese bewegten sich aggressiv, reagierten auf Waffensysteme und erreichten Geschwindigkeiten von 250 bis 1300 mph.

Der Bordrekorder fiel aus.

Mehrere FBI-Berichte ergänzen das Bild.

Zeugen beschrieben 2011 ein etwa 60 Meter langes schwarzes Dreieck mit pulsierendem Brummen.

2023 erschien in Colorado ein gleichseitiges Dreieck aus einer „verpixelt wirkenden Wolke“, beschleunigte instantan auf Mach 1–2 und verschwand wieder.

Ein weiterer Fall aus dem Westen der USA 2026 ging mit einem Missing-Time-Phänomen einher.

Faith.Science – Hatte Paulus eine außerkörperliche bzw. nahtod Erfahrung vor 2000 Jahren?

Paulus berichtet von einer Entrückung in den dritten Himmel – und beschreibt damit ein Phänomen, das der modernen Nahtodforschung sehr ähnelt.

Er weiss nicht, ob er körperlich oder ausserkörperlich unterwegs war.

Außerkörperliche Erfahrung, transzendente Wirklichkeit, unaussprechliche Worte.

Doch anders als typische NDEs fehlen Tunnel und Lichtwesen.

Paulus nutzt kulturelle Motive seiner Zeit – der dritte Himmel als Paradies war im Judentum geläufig.

Er macht aus der Vision keine Jenseitslehre, sondern beschreibt sie als persönliches Erlebnis.

ALIEN.DE