UFO–TV – Pentagon-Files #6: 72 neue Dokumente, aber kein „Smoking Gun“
Harald Havas sieht darin erneut eine Salami-Taktik: Das Pentagon gebe kleine Informationspakete frei, die erst zusammen ein größeres Bild ergeben könnten.
Die Sammlung enthält vor allem Unterlagen des Verteidigungsministeriums sowie von Polizeibehörden, jedoch offenbar keine neuen Dateien von CIA oder anderen Geheimdiensten.
Zu den offiziellen Unterlagen gehören Vertrags- und Auftragsdokumente des früheren AAWSAP-Programms und Bigelow Aerospace.
Als kleine „Perlen“ bezeichnet Havas außerdem die DIRDs – Forschungsberichte zu Themen wie Warp-Antrieben, Antigravitation, Wurmlöchern, Quantenvakuumenergie und fortgeschrittenen Materialien.
Das zeigt aber nur, dass solche Themen untersucht und finanziert wurden, nicht dass es Erfolge gab.
Ein historischer Schwerpunkt ist ein mehr als einstündiger Vortrag von Edward J. Ruppelt aus dem Jahr 1952 über Project Blue Book, Lubbock Lights, grüne Feuerbälle, Radarbeobachtungen und Sichtungen nahe militärischer sowie nuklearer Einrichtungen.
Neue Mission Reports aus dem Irak und dem Nahen Osten beschreiben mehrere Objekte mit angeblich hohen Geschwindigkeiten, Richtungsänderungen und gegenseitigen Bewegungen.
Havas hält diese Berichte für wertvoller als die isolierten Aufnahmen, weil sie Angaben der zuständigen Sensorbediener enthalten.
Ein Polizeifall aus Colorado zeigt ein ca. 15 Minuten lang sichtbares, farbiges Lichtobjekt, wobei ein heller Stern als mögliche Erklärung bestehen bleibt.
Weitere Aufnahmen aus dem indopazifischen Raum zeigen rotierende Infrarotobjekte und weiße Kugeln, liefern aber häufig zu wenig Kontext für eine sichere Bewertung.
Der Tremonton-Film von 1952 bleibt wegen seiner schlechten Qualität und möglicher Ballon- oder Vogel-Erklärungen offen.
Roswell wird im Ruppelt-Vortrag nicht erwähnt, wahrscheinlich wegen Geheimhaltung.
Für ihn bleibt die Tranche damit ein weiterer kleiner Schritt der UFO-Disclosure.
cropFm – Wladislaw Raab ist Gast bei CROPfm – Aliens „Chupa-Chupa“ im Amazonas
Der Begriff „Chupa-Chupa“ leitet sich vom portugiesischen *chupar* („saugen“) ab und bezeichnet eine Reihe rätselhafter Vorfälle, die Ende der 1970er-Jahre besonders im Amazonasgebiet Brasiliens und Perus bekannt wurden.
Dabei ist von nordeuropäisch aussehenden Eindringlingen die Rede, deren Herkunft offenbleibt – von außerirdisch oder andersweltlich bis hin zu schlicht irdisch.
Die Berichte umfassen Brandwunden, vermutete Strahlungsschäden sowie Verletzungen an Haut und Augen; manche Betroffene sollen kurz nach den Erlebnissen gestorben sein.
1977 startete das brasilianische Militär die Operação Prato, um die Vorfälle zu untersuchen.
Ähnliche, teilweise tödliche Lichtphänomene werden auch aus Papua-Neuguinea berichtet, wo von „Hexenfackeln“ und Kugellichtern die Rede ist.
GreWi – Pentagon-UFO-Akten Tranche 6: 71 Dokumente, darunter der Tremonton-Film von 1952
Das US-Kriegsministerium hat am 18. September 2026 über PURSUE die sechste Tranche der UFO-Akten mit insgesamt 71 Akteneinheiten veröffentlicht.
Ein großer Teil stammt jedoch aus dem historischen Project Blue Book und ist seit Jahrzehnten bekannt.
Dazu gehören die Tremonton-Filmaufnahmen von 1952, auf denen der erfahrene Navy-Fotograf Delbert C. Newhouse 12 bis 14 reflektierende Objekte filmte.
Die Air Force erwog zunächst Vögel, Ballons und Luftspiegelungen und hielt später sonnenlichtreflektierende Seevögel für die wahrscheinlichste Erklärung.
Da auf dem Film feste Bezugspunkte fehlen, lassen sich Entfernung, Größe, Flughöhe und Geschwindigkeit der Objekte jedoch nicht sicher bestimmen.
Ein historischer Audiomitschnitt von Captain Edward J. Ruppelt berichtet außerdem von rund 20 Prozent ungeklärten Fällen unter etwa 800 untersuchten Meldungen, darunter Beobachtungen glaubwürdiger Militärangehöriger und Piloten nahe sensibler Nuklearanlagen.
Die ebenfalls veröffentlichten AAWSAP-Unterlagen beschreiben technische Forschungsbereiche wie Antrieb, Energie, Materialien und Raum-Zeit-Translation, waren aber bereits 2019 zugänglich.
Vier Polizeivideos zeigen laut GreWi nur wenig aussagekräftige Lichtpunkte, während 14 neue Aufnahmen aus den Jahren 2022 bis 2025 wegen geschwärzter Metadaten kaum unabhängig untersucht werden können.
Nach Einschätzung von GreWi enthält auch diese Tranche deshalb keinen überzeugenden neuen Beleg für außergewöhnliche Flugobjekte oder außerirdisches Leben.
Wladislaw Raab – Zeitreisende auf Mikronesien?
Greyhunter bereitet sich auf eine CROPfm-Sendung am 18. September 2026 vor und meint, bereits alle seine Beiträge zu den Chupa-Chupas veröffentlicht zu haben.
Derzeit liest er Bücher des tschechoslowakischen Ethnologen und Reiseschriftstellers Miloslav Stingl über Polynesien, Mikronesien und Melanesien.
Greyhunter vermutet, dass vor sehr langer Zeit technologisch weit fortgeschrittene Besucher in Mikronesien gewesen sein könnten.
Sie seien seiner Ansicht nach möglicherweise in der Lage gewesen, die Anlagen von Nan Madol zu errichten, hätten sich aber zugleich mit der einheimischen Bevölkerung fortpflanzen können.
Nan Madol ist eine antike Ruinenstadt. Erbaut wurde sie etwa zwischen 1200 und 1500 n. Chr. aus tonnenschweren Basaltsäulen und Korallenblöcken, die in Stapeltechnik (ohne Mörtel) zu Wellenbrechern, Plattformen, Mauern und Grabanlagen aufgeschichtet wurden.
Der Autor berichtet von einer Überlieferung, wonach zwei Brüder an diesem Ort mit bis dahin völlig unbekannten Schiffen anlandeten.
Diese Erzählung erinnert ihn an die Science-Fiction-Serie „Terra Nova“ aus dem Jahr 2011.
Deshalb hält er auch die Möglichkeit für interessant, dass es sich um Chrononauten, also Zeitreisende, gehandelt haben könnte.
Lars A. Fischinger – Weitere Räume hinter Pharao Tutanchamuns Grab?
Hinter dem berühmten Grab Tutanchamuns im Tal der Könige könnten sich weitere Räume befinden.
Der Ägyptologe Nicholas Reeves vermutet dort seit Jahren einen Korridor oder weitere Grabkammern, wegen Wandübergängen und früheren Messdaten
Nach seiner Theorie könnte sich dort sogar das ursprüngliche Grab der Königin Nofretete befinden.
Eine aktuelle Untersuchung kombinierte ältere Daten mit neuen Messungen.
Die Forscher interpretieren die Ergebnisse als Hinweis auf einen etwa zwei Meter breiten, möglicherweise mit Geröll gefüllten Korridor und mehrere parallel zum Grab verlaufende Raumabschnitte.
Insgesamt könnten bis zu sechs mögliche Kammern dahinter sein.
Das Grab war wohl anders geplant gewesen.
Aber weil der Pharao Tutanchamun überraschend früh starb, wurde das kleine Grab unter Zeitdruck angepasst.
Einzelne Grabbeigaben waren möglicherweise ursprünglich für andere Personen angefertigt worden.
Roland M. Horn – Neuseeländische Sonär-Rätsel: 240-Meter-Objekt ohne Bugwelle mit 4.800 km/h
Der Artikel von Roland M. Horn berichtet über ein angeblich 240 Meter langes Unterwasserobjekt vor einer Fregatte der neuseeländischen Marine.
Die Angaben stammen vom Physiker Kevin Knuth, der sich auf bislang unveröffentlichte Sonardaten beruft.
Das Objekt soll etwa 240 Meter lang und 45 Meter breit gewesen sein.
Nach seiner Darstellung wurde es zunächst 2,5 Kilometer hinter der Fregatte geortet und bewegte sich innerhalb von 25 Sekunden unter das Schiff.
Dabei sei an Bord der Strom ausgefallen.
Knuth gibt die Geschwindigkeit mit fast 4.800 Kilometern pro Stunde an.
Eine Bugwelle oder andere sichtbare Auswirkungen auf die Wasseroberfläche habe es trotzdem nicht gegeben.
Für den Autor entsteht daraus ein physikalisches Rätsel, weil ein Sonarecho normalerweise eine erkennbare Wechselwirkung mit dem Wasser voraussetzt.
Allerdings wurden weder die Sonardatei noch technische Messdaten veröffentlicht.
Auch das konkrete Schiff, das Datum, der Ort, die Wassertiefe und das verwendete Sonarsystem bleiben unbekannt.
Die Geschichte beruht damit ausschließlich auf Knuths Schilderung und ist nicht durch die neuseeländische Marine bestätigt.
Zudem passen die genannten Zahlen nicht zusammen.
Mach dich schlau – Gefährliche UFO-Begegnungen
MachDichSchlau bespricht Fälle, in denen UFOs nicht nur gesehen wurden, sondern als mögliche Ursache für Verletzungen, Lähmungen, Erinnerungslücken und Traumata erscheinen.
Die Berichte reichen von Brasilien bis zu einer Begegnung mit kleinen Wesen in Rosenheim.
Brasilien: De Sousa soll nach einem grünen Lichtstrahl an Leukämie gestorben sein und Prestes Filho nach einem gelben Licht schwere Verbrennungen erlitten haben soll.
Die Chupa-Chupa-Fälle von 1977 führten zu einer offiziellen Untersuchung durch die brasilianische Luftwaffe.
In Rosenheim berichtete eine Frau 1955 von kleinen haarlosen Wesen, einer Lähmung und einem jahrzehntelangen psychischen Trauma.
Pia Mosbach soll 1965 nach der Begegnung mit vier kleinen Gestalten und einem Lichtblitz eine Erinnerungslücke gehabt haben.
Zusätzlich wurde behauptet, dass sie danach nicht mehr schwanger war.
🇬🇧 UAMN TV – Dan Burisch und Project J-Rod: Area 51 und telepathischer Kontakt mit einem Außerirdischen
Dan Burisch traf 1973 den nichtmenschlichen Besucher namens J-Rod.
J-Rod soll in dem geheimen Bereich S4 innerhalb der Area51 untergebracht gewesen sein.
Der Alien war wegen eines Austauschprogramm zwischen Menschen und Außerirdischen dorthin gelangt.
Er gehörte zu einer diplomatischen Austausch-Einheit.
Dan Burisch hatte telepathischen Austausch mit ihm.
J-Rod zeigte Dan seine Alien-Heimat und hat ihm seine Sicht über den Ursprung des Lebens erklärt.
Wladislaw Raab -Leserbrief: UFO-Sichtung in Törring/Dänemark
heise.de – Neue Mars-Rätsel: Curiosity stößt auf ungewöhnliche Gruben
heise.de – Anthropic: Claude übernimmt immer mehr Arbeit an eigener Weiterentwicklung
PSO – Bigfoot Film ist doch ein Hoax? Capturing Bigfoot erscheint am 20.10.26 in Kinos & Amazon Prime
LPIndie – KI vernichtet die Menschheit? – Noch nicht!
Erich von Däniken – Thousands of Years Ago, Humans and Dogs Made an Incredible Discovery at Stonehenge
heise.de – Nur eine Million Jahre alt: Mit Abstand jüngster Exoplanet gefunden
heise.de – KI-Update kompakt: OpenAI-Framework, Audio Intelligence, Training, Google Home
GreWi – Japanische und US-Politiker fordern internationale Zusammenarbeit bei UAP-Forschung
Alien Contact – CROP-FM-Macher Tarek über UFOs, Träumen und außerkörperlichen Erfahrungen
Tarek produziert CROP FM nach eigener Darstellung seit dem 5. Mai 2000 und wurde dabei stark vom US-Talkradio und Art Bell beeinflusst.
Der Name CROP stammt nicht unmittelbar von „Crop Circles“, sondern aus Tareks früherem Musikprojekt „Concrete People“.
Seine Sendungen entstehen überwiegend live und möglichst ungeschnitten; dadurch möchte er Gästen Raum für persönliche und auch widersprüchliche Erinnerungen geben.
Sein Archiv umfasst inzwischen mehr als 570 Folgen.
Sein eigentliches Hauptthema ist für ihn das Bewusstsein: UFO-Sichtungen, Träume, außerkörperliche Erfahrungen und Nahtoderlebnisse könnten miteinander verbunden sein.
Tarek hält UFOs wahrscheinlich für real, aber nicht zwingend für rein technische Fluggeräte aus dem Weltraum.
Eine Lichtbeobachtung nach der Ankündigung eines Gastes deutet er als mögliche Synchronizität; zugleich räumt er ein, dass auch Zufall oder eine Fehlwahrnehmung infrage kommen.
Kornkreise bewertet er ähnlich vorsichtig: Viele können von Menschen hergestellt werden, während einzelne Formationen für ihn weitere Fragen aufwerfen.
Mythen Metzger – Objekt M in Estland: KGB-Grabungen 1969 und 1980
Beim Brunnenbau stießen Virgo und Vivika Mitt 1969 in ihrem Garten auf eine extrem harte metallische Fläche.
Einige herausgeschlagene Bruchstücke wurden laut der Überlieferung in ein Labor geschickt, doch die Ergebnisse und angeblichen Fotos sind bis heute nicht öffentlich.
Kurz darauf übernahm der KGB das Grundstück, ließ den Garten mit schwerem Gerät umgraben und beendete die Arbeiten später plötzlich.
1980 kehrte der Geheimdienst unter Leitung des Geophysikers Nikolai Scheiwanow zurück, bohrte tiefe Schächte und verfüllte sie anschließend wieder.
Was bei diesen Operationen gefunden wurde, ist unbekannt.
Später entstanden Gerüchte über ein etwa sieben Meter langes ovales UFO, das Menschen durch Stromschläge getötet haben soll.
Auch ein Bodenradar soll unter dem Grundstück ein großes Objekt und eine darunterliegende Rettungskapsel gezeigt haben.
Der Videoersteller trennt diese unbestätigten Behauptungen von den dokumentierten KGB-Grabungen.
Mythen Metzger hält sowohl ein Alien-UFO als auch irdische Erklärungen wie Schlacke, Baureste oder korrodiertes Metall für möglich.
Für den Videoersteller bleibt daher offen, ob „Objekt M“ nur ein Mythos aus Geheimhaltung und Missverständnissen ist.
