🇬🇧 CoastToCoast – George Noory spricht mit Autor David Weatherly über die Black-Eyed-Children

Schwarzäugige Kinder klopfen nachts an Türen und bitten monoton um Einlass – Autor David Weatherly vermutet interdimensionale Wesen dahinter. Sie benötigen eine ausdrückliche Einladung.

Schwarzäugige Kinder erscheinen in den Berichten meist nachts, sprechen emotionslos und bitten Fremde um Zugang zu Häusern oder Fahrzeugen.

David Weatherly hält das Phänomen für mehr als nur eine Spukgeschichte, weil viele Zeugen von einer ungewöhnlich starken Angst berichten.

Bekannt wurde die Erzählung durch Brian Bethels Bericht aus dem Jahr 1997, doch Weatherly fand ähnliche Geschichten bereits aus der Zeit vor dem Internet.

In einem Fall aus den 1950er-Jahren sah ein junger Mann einen schwarzäugigen Jungen an einem Zaun und deutete ihn später als dämonische Erscheinung.

Die Kinder sollen meist acht bis zwölf Jahre alt sein, eine sehr blasse Haut haben und keine normalen Pupillen oder weißen Augenflächen zeigen.

Häufig klopfen sie lange und gleichmäßig an Türen, anstatt die Klingel zu benutzen.

Ihre Bitten klingen einstudiert: Sie wollen hereinkommen, telefonieren, mitfahren oder auf jemanden warten.

Weatherly vermutet, dass sie ohne Einladung nicht eintreten können, ähnlich wie es in Vampir- und Dämonenerzählungen beschrieben wird.

Eine Mutter entdeckte außerdem einen fremden schwarzäugigen Jungen neben ihrem Sohn auf dem Rücksitz ihres Autos.

Ihr Sohn hatte ihn zuvor eingeladen.

Später wurden ein Autounfall, wechselnde Krankheiten mit diesem Kind in Verbindung gebracht.

Er sieht eine Verbindung zum alten Glauben an den bösen Blick und zu Darstellungen wie dem „Urfa Man“ mit schwarzen Augen aus Obsidian.

Die Berichte stammen mittlerweile aus verschiedenen Ländern und betreffen gelegentlich auch Erwachsene, wobei Weatherly bei einigen Fällen Kontaktlinsen für möglich hält.

Seine persönliche Haupttheorie sind interdimensionale Wesen.

Dämonen, Geister, Außerirdische und bewusste Fälschungen hält er ebenfalls für denkbar.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag: Die Geschichte von Raechel aus Zeta Reticuli: Das geheime Hybridprogramm der US Air Force

Ein vermeintliches außerirdisches Hybridwesen soll 1972 bei einer blinden Frau eingezogen sein, nachdem es von der US Air Force „humanisiert“ wurde. Keine Dokumente, keine Fotos – nur eine Familie, die an einen unglaublichen Kontakt glaubt.

Jean Bilodeaux lebt in einer abgelegenen US-Region, die wegen zahlreicher UFO-Berichte scherzhaft auf den „Tourkarten der Galaxis“ stehen soll.

Sie sammelte dort mehr als 200 Sichtungen und veröffentlichte sie in einer lokalen Zeitung.

Se lernte Helen und ihre Tochter Marissa kennen, die als Kind an Diabetes erkrankte und erblindete.

1972 nahm die Tochter Marissa dann eine Raechel als Mitbewohnerin auf.

Raechel war zwar akademisch leistungsfähig, kannte aber weder bekannte Lieder noch alltägliche soziale Gewohnheiten und wirkte wie jemand, der nie in der menschlichen Gesellschaft aufgewachsen war.

Helen beschreibt ihre erste Begegnung mit Raechel als verstörend: eine mechanische Stimme, kühle schwammige Haut und ungewöhnlich große gelbgrüne Augen mit schwarzen Pupillenschlitzen.

Laut Helen war Raechel nach dem Absturz eines Raumfahrzeugs in einer geheimen Anlage namens „Four Corners“ in Nevada von einem Air-Force-Oberst aufgenommen worden.

Dort habe ein sogenanntes „Humanisierungsprojekt“ versucht, sie in die menschliche Gesellschaft zu integrieren.

Raechel soll aus dem Zeta-Reticuli-System stammen und zu etwa 50 bis 66 Prozent außerirdisch gewesen sein – harte Beweise dafür gibt es nicht.

Sie erhielt angeblich grünliche Nahrung in Behältern mit einem dreieckigen Symbol und wurde regelmäßig von Männern in schwarzen Fahrzeugen besucht.

Eines Tages verschwand Raechel spurlos und hinterließ Marissa lediglich einen Brief sowie ein „Geschenk“, das sich später als Fähigkeit zu Vorahnungen gezeigt haben soll.

Unter Rückführungshypnose erinnerte sich Helen an einen fensterlosen Zugang zu einem Raum mit Tanks, in denen humanoide Föten in grünlicher Flüssigkeit schwebten.

Später berichtete sie außerdem von großen, androidenähnlichen Personen in Eureka, einer möglichen Erscheinung der verstorbenen Marissa in einem Casino und Überwachung vor ihrem Haus.

Jean hält die Geschichte trotz fehlender Fotos, DNA-Analysen und vollständiger Militärakten für einen überzeugenden Hinweis darauf, dass Menschen und außerirdische Wesen möglicherweise bereits miteinander verbunden sind.

00:00 – UFO Reports and an Extraordinary Case

03:11 – The Alien-Human Hybrid Roommate

08:00 – Marissa’s Determination and Growing Suspicions

13:04 – Helen Meets Raechel Face-to-Face

21:15 – UFO Crash Survivor and Air Force Adoption

26:38 – Raechel Vanishes and Leaves a Gift

28:17 – Hypnosis, Research and Missing Records

35:20 – The Window Room Experience

45:22 – The Tanks and Raechel’s Request

49:36 – Marissa’s Gift of Sight and Precognition

51:18 – Unusual Encounters Continue

59:41 – The Search for Written Proof

1:04:22 – Hybrid Origins, Zeta Reticuli and Warnings

Hangar18b – Frank Heudorf sucht den realen „Hades“ bei Neapel – Ralf Ruppert interviewt ihn dazu

Frank Heudorf vermutet bei Neapel ein unterirdisches Totenorakel, das die griechischen Hades-Mythen inspirierte. Ein 170-Meter-Gang, fossile Wasserwege und akustische Effekte sprechen für eine rituelle Nutzung – doch Beweis steht noch aus. Mehr im neuen Vortrag für den Mysterien-Kongress 2026.

Ralf Ruppert stellt Frank Heudorf als Referenten für den „Mysterien der Vergangenheit“-Kongress 2026 vor.

Im Mittelpunkt steht seine persönliche Überzeugung, dass die griechische Unterwelt teilweise auf realen Kultorten beruhen könnte.

Besonders die Schilderungen in Homers *Odyssee* und Vergils *Aeneis* hält er für geografisch und baulich auffallend konkret.

Bei Cumae und Baiae westlich von Neapel vermutet er deshalb das Totenorakel des Odysseus.

Die Zuordnung ist allerdings seine eigene Hypothese und keine bestätigte archäologische Lehrmeinung.

Das ebenfalls bei Cumae gelegene Sibyllenorakel ist dagegen als antike Orakelstätte weithin anerkannt.

Die Phlegräischen Felder mit Vulkanen, heißen Dämpfen und giftigen Gasen könnten den Besuchern den Eindruck einer wirklichen Unterwelt vermittelt haben.

Ein kuppelartiger Eingang führte nach Heudorfs Darstellung in einen rund 170 Meter langen Gang aus vulkanischem Tuff.

Ein verschütteter unterirdischer Wasserlauf wird von ihm mit dem Styx gleichgesetzt (Totenfluss im Totenreich).

Dazu kommen Räume mit ungewöhnlicher Akustik, in denen unsichtbare Stimmen oder Cerberus-ähnliche Geräusche erzeugt worden sein könnten.

Römische Umbauten, die Flottenanlagen des Agrippa und spätere Verfüllungen könnten die ursprüngliche Struktur stark verändert haben.

Mach dich schlau – Marsbilder, Bumerang-UFOs und ein NASA-Sonden-Ausfall

Das Video beginnt mit einer alten Aufnahme aus Wyoming.

Darauf soll sich 1998 ein lautloses, bumerangförmiges Objekt mit blinkenden Lichtern langsam über die Landschaft bewegt und anschließend in der Luft angehalten haben.

MachDichSchlau hält die Aufnahme auch deshalb für interessant, weil sie aus einer Zeit vor dem heutigen Boom künstlicher Bilder stammt.

Er räumt jedoch ein, dass ein altes Video nicht automatisch authentisch ist.

Daneben zeigt das Video weitere unklare Aufnahmen aus Deutschland, Ungarn und Israel.

Bei einzelnen Bildern/Videos bleiben einfache Erklärungen wie Ballons oder Bildfehler möglich.

Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Frage, ob sich ähnliche Objekte an verschiedenen Orten zeigen.

MachDichSchlau vergleicht eine Mondaufnahme mit dem bereits besprochenen Quallen-UFO-Foto vom Marsbild und dem „Jellyfish UAP“ aus dem Irak.

Er stellt sich vor, dass eine gemeinsame Technologie Erde, Mond und Mars überwachen könnte.

Eine unterirdische Marszivilisation sei ebenso denkbar wie autonome Sonden einer fremden Zivilisation.

Nach seiner persönlichen Einschätzung wäre die Sondenvariante besonders unheimlich, weil die Geräte unabhängig von ihren Erbauern arbeiten könnten.

Die Verbindung sieht der Videoersteller in der NASA-Sonde MAVEN.

Sie untersuchte seit 2014 die Marsatmosphäre und wurde laut Video nach einem Durchflug hinter dem Mars am 6. Dezember 2025 nicht mehr regulär erreicht.

Spätere Daten sollen eine ungewöhnliche Rotation und eine Kursänderung gezeigt haben.

Nach monatelangen Wiederherstellungsversuchen sei die Mission am 3. Juni 2026 beendet worden.

MachDichSchlau fragt sich, ob die Sonde möglicherweise von einer fremden Technologie beobachtet oder gestört wurde.

Er bezeichnet diesen Zusammenhang selbst nur als Spekulation.

UFO–TV – Euronews-Artikel erweckt den Eindruck, Brüssel überwache UFOs

Ein Euronews-Artikel hat den Eindruck erweckt, dass Brüssel UFOs seit 2023 heimlich „unter dem Radar“ überwache.

Aus dem offiziellen EU-Schreiben geht laut GreWi jedoch lediglich hervor, dass die Mitgliedstaaten ihre Fähigkeiten zur Erkennung und Identifizierung von Objekten im Himmel und im Weltraum verbessern sollen.

Auslöser war unter anderem eine Anfrage zweier malaysischer Amateurastronomen, die der EU 37 UFO-Aufnahmen geschickt haben wollen.

Die Kommission erklärte, für Vorfälle über Malaysia nicht zuständig zu sein.

Nach Einschätzung von GreWi führt die Angst vor beruflichen Konsequenzen dazu, dass bis zu 90 oder sogar 95 Prozent solcher Sichtungen nicht gemeldet werden.

Die EASA hält die bestehenden allgemeinen Meldewege dagegen für ausreichend.

In Deutschland gibt es wissenschaftliche Auswertungen durch die Universität Würzburg.

GreWi hält den Euronews-Bericht trotz seiner zugespitzten Überschrift für wertvoll, weil er europäische Forschung, Flugsicherheit und behördliche Zuständigkeiten stärker ins öffentliche Bewusstsein rückt.

Lars A. Fischinger – Gizeh-Rätsel: Rätselhafter Kleinstollen südlich der Cheops-Pyramide

Der sogenannte Geheimgang liegt nicht in der Cheops-Pyramide, sondern südlich außerhalb des Bauwerks.

Der nur etwa 4,30 Meter lange und knapp einen Meter hohe Stollen führt in eine winzige Kammer.

Dort kann ein erwachsener Mensch nicht aufrecht stehen; für einen Sarkophag wäre der Raum ebenfalls zu klein.

Die Kammer ist ungefähr 1,50 mal 1,20 Metern bei einer Höhe von lediglich 80 Zentimetern.

Der Zugang liegt direkt neben der Pyramide im Bereich einer Reihe von Mastabas.

In der archäologischen Literatur wird die Anlage offenbar als mögliche „Nebenpyramide“ bezeichnet – sichtbare Reste einer solchen Pyramide fehlen jedoch.

Lars A. Fischinger hält deshalb mehrere Erklärungen für denkbar:

1) eine aufgegebene Planung,

2) ein später abgetragenes Bauwerk oder

3) eine ältere Anlage, deren Zweck bereits in der Antike vergessen wurde.

EineGrabkammer scheidet wegen der geringen Größe eher aus.

Fischinger bezeichnet den Stollen nicht als weltbewegende Sensation, sondern als kleines, bislang ungeklärtes Rätsel.

LPIndie – Mars-Rätsel: Seltsame Struktur in Curiosity-Aufnahmen vom 20. August 2023

Auf einem Curiosity-Foto ist eine Quallenartige wirkende Struktur zu sehen, die in einer zweiten Aufnahme 13 Sekunden später fehlt.

Die Bilder wurden am 20. August 2023 um 22:27:33 Uhr und 22:27:46 Uhr UTC aufgenommen.

LPIndie vermutet eher ein reales, stark reflektierendes Objekt oder eine kurzzeitige Überlastung des Sensors.

Dass die Ursache in der entfernten Bergkette liegt, erscheint ihm wegen der Intensität des Signals weniger plausibel.

Er schließt kosmische Strahlung, einen Übertragungsfehler oder ein anderes Kameraartefakt aber auch nicht aus.

🇬🇧 Wisdom From North – Darryl Anka: Bashar prophezeit gestuften Kontakt ab 2027 – Hybriden zuerst, dann die Plejader

Darryl Anka bezeichnet sich seit mehr als 40 Jahren als Channeler des Wesens „Bashar“.

Nach Ankas eigener Darstellung handelt es sich um ein extraterrestrisches Wesen aus einer Parallelrealität, das er telepathisch empfängt.

Er räumt jedoch ein, nicht beweisen zu können, dass Bashar tatsächlich außerirdischen Ursprungs ist.

Für ihn sei deshalb entscheidender, ob die vermittelten Inhalte den Menschen im Alltag helfen.

Vorhersage für 2027 sei nicht als einzelnes Ereignis zu verstehen, sondern als ein Schritt von vielen innerhalb einer längeren Entwicklung.

Zunächst könnten immer deutlichere Aufnahmen und anschließend konkrete Informationen über menschlich-außerirdische Hybriden veröffentlicht werden.

Anka behauptet, solche Wesen lebten bereits unerkannt auf der Erde und arbeiteten mit Wissenschaftlern oder Regierungsstellen zusammen.

Später könne es zu einem offenen Kontakt mit deutlich erkennbaren Außerirdischen wie den Plejadern kommen.

Die Vorgänge an der Skinwalker Ranch wertet Anka zusammen mit UAP-Akten und politischen Anhörungen als Hinweise auf eine bevorstehende größere Enthüllung.

Er meint außerdem, die Menschheit müsse sich energetisch und psychisch auf den Kontakt vorbereiten.

Mach dich schlau – David Grusch im Interview: USA bergen angeblich lebende Insassen aus UFOs

Neue Aussagen des Whistleblowers David Grusch: Die USA sollen nicht nur UFOs geborgen haben, sondern auch lebende nichtmenschliche Wesen.

Er beruft sich dabei auf Personen, die bei solchen Bergungen direkten Kontakt zu den Wesen gehabt haben sollen, nicht auf eine eigene Begegnung.

Die Kommunikation soll teilweise über das Bewusstsein oder eine Art Telepathie erfolgt sein.

Grusch schätzt die Zahl geborgener UFO-Objekte auf mehr als 25, aber weniger als 100 über einen Zeitraum von acht bis neun Jahrzehnten.

Seit den 2000er-Jahren sollen außerdem private Rüstungsunternehmen an Bergungen beteiligt gewesen sein und Teile der Funde außerhalb staatlicher Strukturen verwalten.

Ein unbestätigter Bericht aus Datong in China beschreibt 1997 den Absturz eines Objekts mit zwei verletzten grauen Wesen, von denen eines überlebt haben soll.

MachDichSchlau erkennt darin eine Parallele zu Gruschs Aussagen, betont aber, dass der Fall nicht offiziell bestätigt ist.

Grusch spricht auffällig häufig von „nichtmenschlicher Intelligenz“ und lässt damit auch interdimensionale, zeitliche oder andere Herkunftsmöglichkeiten offen.

PSO – Channel-Medium Maria Oršić mit Alien-Kontakt vor 100 Jahren und die Vril-Legende

Maria Oršić stammte demnach aus Wien, zog 1919 nach Deutschland und schloss sich der Thule-Gesellschaft an.

Später habe sie die historisch nicht belegte Vril-Gesellschaft gegründet.

Dort sollen Frauen mit langen Haaren als Medien gearbeitet haben, deren Haare wie Antennen Informationen aus dem All empfingen.

Die angeblichen Kontaktwesen sollen von Aldebaran stammen und bereits zur Zeit der Sumerer auf der Erde gelebt haben.

In Trance habe Oršić technische Daten und Bauplänefür den Bau von Flugscheiben empfangen.

Ein erster Prototyp soll 1922 explodiert sein, während ein zweiter Versuch 1923 mit Hilfe von Dr. Otto Schumann gelungen sei.

Kurz vor Kriegsende soll Oršić gemeinsam mit der Vril-Gruppe verschwunden sein.

Als mögliche Ziele nennt die Legende Aldebaran oder unterirdische Anlagen.

PSO räumt ein, dass es keine offiziellen Belege für ein Reichs-UFO-Programm, die Vril-Gesellschaft oder eine deutsche Antarktis-Basis gibt.

Er hält es jedoch für möglich, dass Regierungen entsprechende Informationen absichtlich zurückgehalten haben.

PSO hält deshalb drei Deutungen offen: eine vollständig erfundene esoterische Legende, eine verborgene Technologie oder eine Mischung aus Wahrheit und Erfindung.

Lars A. Fischinger – Seit 2007 wurden über 20 menschliche Füße an der nordamerikanischen Küste angespült

An den Küsten der Salish Sea wurden über mehrere Jahre hinweg mehr als 20 menschliche Füße gefunden – meist noch in Turnschuhen oder Stiefeln.

Der erste häufig genannte Fall ereignete sich am 20. August 2007, als ein Mädchen einen rechten Fuß in einem Adidas-Schuh entdeckte.

DNA-Untersuchungen konnten viele Funde vermissten Personen zuordnen.

Als Todesursachen wurden unter anderem Ertrinken, Unfälle und Suizide bekannt.

Die Füße waren nach den forensischen Untersuchungen nicht gewaltsam abgetrennt worden.

Sie lösten sich wahrscheinlich während der Verwesung vom restlichen Körper.

Schuhe mit Schaumstoff oder Luftpolstern können dabei für Auftrieb sorgen.

Kaltes Wasser verlangsamt die Zersetzung, während Wind, Wellen und Strömungen die Füße in die Buchten und an die Inselstrände der Region treiben.

Dass vor allem Füße und kaum Hände gefunden werden, könnte ebenfalls am Schuh liegen: Hände besitzen keinen vergleichbaren Schwimmkörper.

Lars A. Fischinger hält die Fälle deshalb für gruselig, aber wahrscheinlich natürlich erklärbar.

Die in Medien diskutierten Theorien über Täter, Mafia, paranormale Kräfte oder Aliens sieht er nicht durch Belege gestützt.

Nebula Mysticum – David Grusch konkretisiert UAP-Aussagen

David Grusch behauptet, persönlich Fotos und Videos geborgener Fluggeräte gesehen zu haben.

Und er kennt nach eigener Aussage einen konkreten Standort im Westen der USA, den er, falls der US-Präsident Trump das erlaubt, zeigen könne.

Daniel sieht darin einen Unterschied, aber es gibt dennoch keine öffentlich geprüften Dokumente, Aufnahmen oder Materialproben von ihm.

Grusch macht seine Geschichte trotzdem zunehmend überprüfbar.

🇬🇧 Need to Know – Bryce Zabel und Brent Friedman: Was kommt nach dem Erstkontakt?

Bryce Zabel und Brent Friedman glauben, ein Konflikt beginnt erst, wenn Außerirdische bleiben.

Dann geht es um Macht, Recht und Zusammenleben.

Hollywood spielt diese Szenarien bereits durch.

Serien wie *Falling Skies*, *V*, *Captive State* und *Colony* zeigen vor allem Besatzung, Überwachung und Widerstand.

Andere Geschichten behandeln Außerirdische als Einwanderer, Flüchtlinge oder Teil einer neuen pluralistischen Gesellschaft.

Nach Ansicht von Zabel und Friedman handeln solche Geschichten deshalb meistens weniger von Aliens als von unseren eigenen Ängsten und politischen Konflikten.

Besonders ungewöhnlich sei das Hive-Mind-Szenario aus *Pluribus*: Es verspricht Frieden, beendet aber zugleich Einsamkeit, Konflikte und persönliche Individualität.

Die beiden fragen außerdem, ob Hollywood nur menschliche Urängste verarbeitet – oder die Gesellschaft unbewusst auf verschiedene Formen eines Kontakts vorbereitet.

Die zentrale Perspektive des Videos lautet: Der Kontakt wäre nur der Wendepunkt – entscheidend wäre die Zivilisation, die danach entsteht.

🇬🇧 Jesse Michels Clips – Jesse Michels & Jeffrey Mishlove: Sind die blauen Wesen in UFO-Berichten die Guten?

Die Wesen werden als blau, teils als kobaltblau oder als Plasmawesen beschrieben.

Sie sollen in unterschiedlichen Situationen erscheinen – etwa im Schlafzimmer, während Séancen oder in tiefen Meditationszuständen.

In einem Bericht habe ein blaues Wesen einem Bauarbeiter ungewöhnliche physikalische Ideen vermittelt.

Während einer Veranstaltung von Joe Dispenzas sollen angebliche blaue Wesen erschienen sein, als die Gruppe eine höhere „Schwingung“ erreicht hatte.

Den Wesen werden Heilungen zugeschrieben.

Sie werden überwiegend als wohlwollend und freundlich wahrgenommen – positiver als viele Darstellungen der „Greys“.

Das ist jedoch vor allem ein Eindruck der Gesprächsteilnehmer, keine gesicherte Eigenschaft.

Jeffrey Mishlove warnt vor einer einfachen Einteilung in gute und böse Spezies.

Auch Greys, Mantiden und Nordische werden teils positiv beschrieben, bei Reptiloiden bleibt die Bewertung uneinheitlich.

TheMidnightMansion – Enge Gangsysteme in Europa – Aus dem Mittelalter, von prähistorischen Kultur oder Aliens?

Das Video beschäftigt sich mit künstlichen unterirdischen Gangsystemen, sogenannten Erdställen, deren ursprüngliche Funktion bis heute nicht geklärt ist.

Der Benediktinermönch Lambert Karner untersuchte ab 1879 hunderte solcher Anlagen und prägte damit die frühe Erdstallforschung.

In Europa sind tausende Erdställe bekannt, viele davon sind extrem eng, besitzen nur einen Zugang und enthalten kaum Funde.

Die etablierte Forschung datiert die meisten Anlagen in das Mittelalter, vor allem in die Zeit zwischen etwa 1000 und 1300.

Das belegt jedoch zunächst nur, wann sie genutzt wurden, nicht zwingend, wann sie gebaut wurden.

Dr. Heinrich Kusch hält deshalb auch eine deutlich ältere Entstehung für möglich.

In der Steiermark sollen er und sein Team mehr als 800 unterirdische Anlagen sowie zahlreiche Steinsetzungen und Trockenmauern dokumentiert haben.

Mit der TCN-Methode seien für einzelne Steinoberflächen und Abdeckplatten Alter von 10.000 bis über 20.000 Jahren ermittelt worden.

In der großen Zwölf-Apostel-Zeche bei Klosterneuburg sollen sich mittelalterliche, römische und noch ältere Baustrukturen überlagern.

Unter einem römischen Hypokaustum wurden laut Video ein Holzbalken und Holzkohle gefunden, die auf ein Alter von etwa 50.000 Jahren oder mehr hindeuten sollen.

Der Videoersteller hält Verbindungen zu alten Katastrophenmythen und modernen UFO-Berichten für denkbar, betont aber, dass diese Schlussfolgerungen spekulativ sind.

Einschätzung der KI

Die Erdställe sind reale archäologische Anlagen, ihre ursprüngliche Funktion ist jedoch nicht für jede Anlage geklärt.

Ich stimme der methodischen Kritik zu, dass ein Fund aus dem Mittelalter nicht automatisch beweist, dass ein Erdstall auch im Mittelalter gebaut wurde.

Umgekehrt datiert ein sehr altes Holzstück oder ein Stein nicht automatisch die gesamte Anlage.

C14-Datierungen im Bereich von 50.000 Jahren liegen nahe an der praktischen Grenze der Methode und müssen unabhängig geprüft werden.

Die TCN-Methode datiert zudem in erster Linie die Zeit, in der eine Gesteinsoberfläche der kosmischen Strahlung ausgesetzt war, nicht zwingend den Bau eines Tunnels.

Die Deutung von Steinplatten und Figuren als Fluggeräte oder Außerirdische bleibt ohne eindeutige Datierung und Vergleichsfunde subjektiv.

Ich widerspreche jedoch dem Eindruck, dass die bisher genannten Funde bereits stark für eine prähistorische Hochkultur oder ein nichtmenschliches Transportsystem sprechen.

Nach dem derzeit vorliegenden Material gibt es keinen belastbaren Nachweis für außerirdische Erbauer, eine 50.000 Jahre alte Hochtechnologie oder ein unterirdisches Energienetz.

🇬🇧 8 News Now — Las Vegas – Milliardär Robert Bigelow: Pentagons UFO-Behörde AARO bremst jetzt die Offenlegung

Nach Bigelows Darstellung bremst AARO die UFO-Offenlegung, indem es UAP-Fälle verharmlost, nur wenige als wirklich anomal einstuft und keine glaubwürdigen Hinweise auf außerirdische Technologie anerkennt.

Zudem soll AARO Informationen sehr allgemein darstellen, eng mit Pentagon-Sprechern abstimmen und Hinweise pauschal als Unsinn oder Täuschung zurückweisen.

Bigelow suchte selbst nach UFOs, besaß eine zeitlang die Skinwalker Ranch und ist überzeugt, dass es mehr auf der Erde gibt, als wir annehmen.

Er berichtet außerdem von einem Treffen auf Laurence Rockefellers Ranch, bei dem Wissenschaftler, Astronauten und Militärangehörige über UFOs und ein mögliches Leben nach dem Tod diskutierten.

Nach Bigelows Darstellung war das Pentagon UFO-Untersuchungsprogramm AAWSAP vor 20 Jahren ein legitimes, von der DIA finanziertes Programm und deutlich umfangreicher als das häufig damit gleichgesetzte AATIP.

Bigelows eigene UFO-Forschung namens BAASS erstellte laut Bigelow 38 wissenschaftliche Berichte und übermittelte etwa 100 weitere Dokumente an die DIA (Defense Intelligence Agency), also dem US militärischen Nachrichtendienst.

AAWSAP-Leiter Dr. James Lacatski zufolge arbeiteten zeitweise rund 50 Ermittler und insgesamt etwa 75 Personen an dem Programm, das nach ungefähr 27 Monaten im Dezember 2010 endete.

Bei einem Besuch auf der Skinwalker Ranch soll Lacatski ein längliches, metallisch wirkendes Objekt über dem Küchenbereich schweben gesehen haben.

Bigelow deutet dieses Erlebnis als gezielte Vorführung der anderen Wesen um ihre Anwesenheit zu zeigen.

Bigelow glaubt außerdem, dass Bewusstsein, außersinnliche Wahrnehmung und UAPs zu einem größeren Phänomenbereich gehören könnten.

ALIEN.DE