Die GEP sammelt seit 1972 UFO-Meldungen und untersucht sie methodisch.
Der Verein ist der größte zivile UFO-Forschungsverein im deutschsprachigen Raum und hat bislang tausende von Fällen bearbeitet.
Über 90–95 Prozent der Meldungen lassen sich erklären – meist durch Himmelslaternen, Flugzeuge, Satelliten, Linsenreflexionen oder Insekten.
Die verbleibenden Fälle werden in speziellen Projekten weiter untersucht.
Die ungeklärten Fälle sind alle unterschiedlich und haben kaum gemeinsame Merkmale.
Die GEP nutzt eigene Messstationen, forensische Bildanalysen und kooperiert mit europäischen Organisationen.
Bisher gibt es keine einheitlichen Hinweise auf nicht-menschliche Intelligenz.
