Lars A. Fischinger – Der CIA-Leitfaden von 1960: 10 Regeln für scharfe UFO-Fotografie

Wann sehen wir endlich ein scharfes 4K-UFO-Foto oder Video?

Diese Frage stellt Lars angesichts der unscharfen UAP-Aufnahmen des US-Verteidigungsministeriums.

Er erinnert an einen offiziellen CIA-Leitfaden vom 1. Januar 1960, der über den Freedom of Information Act veröffentlicht wurde.

Empfohlen wurden Unendlich-Fokus, schneller Tri-X-Film, kurze Belichtungszeiten bei bewegten Objekten, eine ruhige Kamera und möglichst viele Fotos mit sichtbarem Boden.

Bei nahen Objekten sollte der Fotograf seine Position verändern, bei weit entfernten Sichtungen dagegen stehen bleiben und gegebenenfalls mit dem Auto näher heranfahren – eine Empfehlung, die der Podcaster selbst humorvoll als „wunderbare Theorie“ bezeichnet.

Gute UFO-Forschung braucht nicht nur ein Bild, sondern auch Perspektivwechsel, Referenzpunkte und nachvollziehbare Metadaten.

Zusätzlich sollten Zeugen den Ort nach der Sichtung langsam in einer 360-Grad-Aufnahme aufnehmen, die Originalnegative sichern, Kopien anfertigen und für technische Analysen nur Kopien mit Originalrändern und Filmlöchern verwenden.

Das zweite CIA-Formular verlangte außerdem Angaben zu Kamera, Objektiv, Brennweite, Datum, Uhrzeit, Himmelsrichtung, Kartenposition, Orientierungspunkten, Umgebung und Entwicklungslabor.

Lars hält den Leitfaden für logisch und auch im Zeitalter digitaler Kameras noch aktuell.

🇬🇧 UAMN TV – Der UFO-Kontakler Bob Renaud und die Alien-Botschaften

Für viele UFO-Forscher galten sogenannte Kontaktler als reine Fantasten.

Der Ufologe Wendelle Stevens untersuchte den Fall von Kontaktler Bob Renaud, einem Techniker bei General Electric.

In den 1960er-Jahren reparierte er im Keller eigene Funk- und TV-Geräte.

Über das Radio meldete sich eine außerirdische Stimme.

Die außerirdischen „Korendianer“ gaben ihm TV-Umbau-Pläne, damit er Bilder der Wesen auf seinem Fernseher empfangen konnte.

Nach öffentlichem Spott zog sich Renaud zurück, dokumentierte die Kontakte aber heimlich über Jahrzehnte weiter.

Erste Berichte erschienen dann damals in den deutschen UFO-Nachrichten.

30 Jahre später übergab er dem Forscher Stevens eine CD mit rund 400 Seiten neuem Material.

Renauds Erzählungen wurden über die Jahre immer dramatischer.

Er sprach von einer geheimen Basis in den Berkshire Mountains, Reisen zum Mond und zum Heimatplaneten Koridor sowie einer Allianz aus Hunderttausenden Welten im Konflikt mit einer feindlichen Macht.

Selbst von außerirdischen Agenten in irdischen Regierungen und einem fremden Doppelgänger war die Rede.

Es gibt Parallelen zu Fällen wie George Adamski, Violet Gilbert oder dem Marine-Offizier Holly.

Botschaften der Aliens waren:

1. Gesellschaftsordnung und Lebensweise der Besucher

Friedliche Führung statt Diktatur: Die Außerirdischen berichteten von einer riesigen Förderation (United Worlds Alliance mit rund 740.000 Welten).

Sie würden nicht autoritär regiert, sondern von einem weisen „Rat der Ältesten“ und „Meistern“, deren Ratschlägen man freiwillig folgt.

Kein Geld- und Religionssystem: Ihre Gesellschaften kämen ohne Geldsysteme aus und besäßen keine Dogmen oder Religionen im menschlichen Sinne.

Galaktisches Umfeld: Sie übermittelten Listen von Sternensystemen und erklärten, dass das Weltall dicht besiedelt und politisch organisiert sei (u. a. im Spannungsfeld zwischen der Allianz, einer gleich großen Konföderation und einem feindlichen dritten Imperium).

2. Politische Mission auf der Erde

Verdeckte Stabilisierung: Die Besucher gaben an, die politischen und gesellschaftlichen Vorgänge der Erde genau zu überwachen.

Konfliktentschärfung: Sie hätten menschlich aussehende Agenten in Schlüsselpositionen (u. a. Pentagon, Weißes Haus, russische Regierung) platziert, um die irdische Politik im Verborgenen zu stabilisieren und zur Entspannung im Kalten Krieg beizutragen.

3. Warum sie nur Einzelpersonen kontaktieren

Spaltungs- und Streitgefahr: Auf die Frage, warum sie sich nicht der breiten Menschheit zeigen, erklärten sie, dass Menschen aufgrund unterschiedlicher Bildung, Erfahrungen und Erwartungen dasselbe Ereignis nie gleich wahrnehmen würden.

Mehrere Zeugen führten unweigerlich zu Fraktionsbildungen, Dogmen und Streit (vergleichbar mit den Spaltungen der Religionen).

Der Kontakt zu einer Einzelperson sei daher effektiver und kontrollierbarer.

4. Technische und biologische Belehrungen

Technische Anweisungen: Sie gaben Renaud genaue Anleitungen, wie er seine Funk- und Fernsehgeräte umbauen müsse, um eine Zwei-Wege-Kommunikation mit Ton und Bild zu ermöglichen.

Biologische Anpassung: Sie erklärten, dass Körper und Lebensformen exakt an die Schwerkraft und Atmosphäre ihrer Heimatplaneten gebunden sind.

Für Besuche auf der Erde würden sie ihre Körper teleportieren bzw. anpassen (weshalb sie hier als makellose Menschen erscheinen), und bereiteten ihn darauf vor, wie sich fremde Umweltbedingungen (wie auf Koridor) auf den Menschen auswirken.

Mach dich schlau – Künstliche Intelligenz als trojanisches Pferd für Aliens

Künstliche Intelligenzen könnten längst von außerirdischen Zivilisationen beeinflusst werden.

Das Problem: Die Beweise bleiben dünn.

MachDichSchlau verbindet ein verschwundenes Wunderkind, künstliche Intelligenz, höhere Dimensionen und Alienkontakte.

Susan Schneider hält es für möglich, dass alte außerirdische Zivilisationen nicht mehr biologisch, sondern maschinell oder künstlich organisiert sind.

Michael Garrett vermutet sogar, dass sich technologische Zivilisationen durch ihre eigene KI zerstören, bevor sie die Galaxie erreichen.

MachDichSchlau sieht darin eine mögliche Erklärung für das Fermi-Paradoxon.

Vielleicht suchen wir nach biologischen Außerirdischen, obwohl viele Zivilisationen längst aus künstlichen Intelligenzen bestehen.

Thomas Campbell vermutet eine fremde Intelligenz hinter manchen KI-Entwicklungen und bezeichnet die menschliche KI als mögliches „trojanisches Pferd“.

GreWi – Harvard Prof. Avi Loeb plant systematische Suche nach Kugelobjekten

Das Galileo Project der Harvard University plant mit dem „Orb Imager“ ein Observatorium zur Untersuchung leuchtender, meist kugelförmiger UAP.

Mit kombiniertem Radar-, Teleskop- und Spektrometer-System sollen rätselhafte Kugelobjekte erstmals systematisch erfasst werden – statt zufälliger Zeugenvideos.

PURSUE-Akten zeigen Fälle mit Mach-1,7-Geschwindigkeiten und auffällig geringer Wärmesignatur.

Eine Hubschrauberbesatzung berichtete von einem Schwarm solcher Objekte, darunter zwei ovale Orbs mit weißem oder gelbem Zentrum sowie eine schwarze Kugel auf Infrarotaufnahmen.

Mehrere Orbs sollen trotz sichtbarer oder radarisch festgestellter Bewegung nur eine sehr geringe Wärmesignatur gezeigt haben.

Im September 2021 sollen sich außerdem rund 25 thermisch kaum erkennbare Orbs bewegt haben, wobei zwei Objekte laut Bericht innerhalb von 15 Sekunden auf Waffenfeuer reagierten.

Weitere Aufnahmen zeigen orangefarbene Orbs vor einem Berg, eine Formation über dem Persischen Golf und einen schnell über eine Stadt fliegenden Orb aus dem Jahr 2025.

GreWi weist darauf hin, dass „Orb“ im UAP-Kontext zunächst nur die Form beschreibt und nicht automatisch eine außerirdische Herkunft bedeutet.

Die unscharfen Lichtkreise esoterischer Orb-Fotos entstehen dagegen wahrscheinlich meist durch Staub, Insekten, Wassertröpfchen oder Reflexionen nahe der Kamera.

Loeb schlägt ein System aus einer ganzhimmelüberwachenden Radarstation und einem optischen Teleskop mit etwa einem Meter Spiegeldurchmesser vor.

Ein vom Radar erkanntes Objekt soll automatisch vom Teleskop verfolgt und hochauflösend fotografiert werden.

GreWi hält Loebs Konzept für einen sinnvollen wissenschaftlichen Ansatz, stellt aber klar, dass rätselhafte Bewegungen und geringe Wärmesignaturen allein noch keinen Beweis für außerirdische Besucher darstellen.

UFO–TV – Burlison bestätigt intensivere Arbeit an den sogenannten Orbs

Eric Burlison sagt, er selbst hat noch kein eindeutig nichtmenschliches Material gesehen zu haben.

Für neue Kongressanhörungen wünscht sich Burlison direkte Beteiligte aus UFO-Bergungen und technischen Untersuchungen statt weiterer Zeugen aus zweiter Hand.

Whistleblower sollen nach seiner Vorstellung ihre Sicherheitsfreigaben, Pensionen und Gesundheitsleistungen nicht durch ihre Aussagen verlieren.

Harald Havas hält eine Trump-UFO-Erklärung vor den Midterms für möglich, allerdings gibt es dafür keine gesicherten Informationen.

🇬🇧 CoastToCoast – Tom Van Flandern spricht über Marsanomalien und vergangene Zivilisation dort

Tom Van Flandern interpretiert Marsanomalien als Überreste einer untergegangenen Zivilisation: Hunderte Kilometer lange Spuren, unterirdische Röhrensysteme, mögliche Vegetation.

Einige dunkle Formen wirken für ihn wie Pflanzen mit Stämmen, Ästen und jahreszeitlichen Veränderungen.

Seine weitergehende Theorie besagt, dass mehrere Planeten des Sonnensystems explodierten und der Asteroidengürtel die Überreste eines solchen Ereignisses enthält.

Er bringt das dann auch mit dem Ende der Dinosaurier in Verbindung.

Allerdings zeigen neue Marsbilder keine Pflanzen oder Straßen oder Röhren.

Unterirdisches mikrobielles Leben bleibt jedoch eine ernstzunehmende Möglichkeit.

Alien Contact – Cosmic Contact Con 2026: Kai Brenner, Werner Betz und Georg Boch über Reset-Zivilisationen, okkulte Netzwerke und die KI-NHI-Verbindung

In drei Vorträgen geht es um eine vergessene „Alte Welt“, okkulte Netzwerke in Südfrankreich und die mögliche Verbindung zwischen künstlicher und nichtmenschlicher Intelligenz.

Kai Brenner sieht in den Weltausstellungen einen Bruch zwischen einer älteren Zivilisation und der heutigen Moderne.

Die prachtvollen Bauten, verschütteten Erdgeschosse, Stadtbrände und angeblichen Veränderungen von Städten passen seiner Ansicht nach nicht vollständig zur etablierten Geschichtsschreibung.

Er vermutet deshalb wiederkehrende globale Zusammenbrüche, nach denen Wissen verloren ging und die Menschheit ihre eigene Vergangenheit vergessen habe.

Diese Ereignisse bezeichnet er als Resets oder „Phönixereignisse“.

Brenner glaubt, dass sich frühere Epochen nicht nur durch Dokumente, sondern über Körpergefühl und intuitive Wahrnehmung erinnern lassen.

Dafür nutzt er unter anderem schamanische Übungen, Remote Viewing und kinesiologische Abfragen; auch die Zirbeldrüse betrachtet er als möglichen Zugang zu erweiterten Wahrnehmungsfeldern.

Werner Betz führt die Zuschauer anschließend zum Pic de Bugarach und nach Rennes-le-Château.

Im Mittelpunkt stehen der rätselhafte Reichtum des Priesters Bérenger Saunière, der Okkultist Papus, der Martinistenorden und mögliche Verbindungen zu Rasputin und dem russischen Zarenhof.

Betz zufolge war Papus der leibliche Großvater von Jean de René, dessen angebliche Verbindung zur Zarenfamilie er dagegen nicht bestätigen konnte.

Jean soll später in der marokkanischen Wüste auf ein fremdartiges Flugobjekt gestoßen sein, dessen Insassen telepathisch mit ihm kommunizierten.

Georg Boch sieht in künstlicher Intelligenz ein modernes Vergleichsmodell für das UFO-Phänomen.

Wie bei einer KI könne der Mensch möglicherweise nur eine verständliche Oberfläche wahrnehmen, während sich dahinter eine weitaus komplexere Intelligenz verberge.

Der Wechsel von Himmelszeichen zu Luftschiffen, Untertassen und Dreiecksobjekten wertet Boch als Hinweis auf eine kulturell angepasste Erscheinungsform.

GreWi – US-Verteidigungsministerium abonniert mexikanisches UFO-Sammlung

Das Pentagon will seiner AARO Abteilung offenbar Zugang zu privaten UFO-Archiven verschaffen.

Nach Informationen von DefenseScoop soll dafür ein mehrjähriges Datenabonnement beim National UFO Historical Record Center in New Mexico abgeschlossen werden.

NUFOHRC ist eines der umfangreichsten Archive für historische UFO-Fälle.

Ziel: Lücken in den staatlichen Dokumenten der USA schließen und Fälle vor 1990 neu bewerten.

Wladislaw Raab – Sagensammlung aus Baden-Württemberg berichten von Lichtkugeln

Greyhunter vergleicht die Sagen in Manfred Wetzels Buch „Vom Mummelsee zur Weibertreu“ mit UFO-Sichtungen.

In den alten Erzählungen finden sich kaum Hinweise auf scheibenförmige Fluggeräte oder Kornkreise.

Nach Greyhunters Einschätzung dominieren in den alten Überlieferungen vielmehr Lichtkugeln oder „Uforbs“.

Z.B. im Jahr 1307 sollen mehrere Feuerkugeln über Schloss Bodman geflogen sein, bevor ein Blitz die Burg traf und ein Brand ausbrach.

🇬🇧 Erich von Däniken – Cremo glaubt an ein 300 Millionen Jahre altes Zahnrad

Ein angeblich 300 Millionen Jahre altes Zahnrad wurde in russischer Kohle gefunden.

Obwohl, es ist kein richtiges Zahnrad, sondern eine Zahnstange, also eine stabförmige Struktur mit zahnähnlichen Ausformungen.

Es könnte also von einem Gerät stammen, dass eine alte vergessene Hochkultur im Karbon gebaut hatte.

Cremo glaubt, dass Menschen oder menschenähnliche Wesen bereits seit Hunderten Millionen Jahren auf der Erde existieren könnten.

Er verweist ausserdem auf weitere historische Berichte, darunter ein angebliches menschliches Skelett aus Illinois, eine Goldkette aus Kohle und einen Goldfaden aus England.

Seine Deutung stützt sich außerdem auf die vedische Vorstellung von Milliarden Jahre dauernden Weltzyklen.

In diesen Zyklen können Zivilisationen entstehen, untergehen und später erneut erscheinen.

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