Faith.Science – Odin und Jesus haben ein paar wenige Gemeinsamkeiten

Beide Odin und Jesus erleiden Opfer an Baum/Kreuz mit Speerwunde, Hunger und Durst.

Odin hing neun Nächte an einem Baum und Jesus hing am Holz, das von einem Baum stammte.

Beide wurden dann von einem Speer gestochen während des Hängens.

Auch Entbehrung und ein Schrei gehören zu beiden Erzählungen: Odin erhält weder Brot noch Met und schreit, während Jesus am Kreuz Durst und Verlassenheit ausdrückt.

Beide geben sich hin und kehren verändert zurück.

Während Odin Runenwissen erlangt, steht Jesus für Erlösung und Barmherzigkeit.

Das Video betont jedoch, dass die Geschichten nicht gleich sind: Odin gewinnt vor allem Wissen und Macht, Jesus steht für Erlösung, Liebe und Barmherzigkeit.

Mach dich schlau – Ungeprüfte Berichte über unterirdische Reptilienwesen die mit Sondereinheit kämpften

Nick Betts erzählt die Geschichte nicht als seine eigene, sondern als Erzählung eines Bekannten aus einer militärischen Sondereinheit – also aus zweiter Hand.

Demnach sei eine Spezialeinheit in eine unterirdische Anlage geschickt worden, wo ein Soldat durch Schüsse starb und die Einheit angeblich drei reptilienartige Wesen tötete.

Der Tod sei als Trainingsunfall vertuscht worden.

Für diesen Einsatz, die Wesen oder die behauptete Vertuschung gibt es keine Belege.

Bestätigt ist damit höchstens, dass solche Behauptungen verbreitet wurden .

Wladislaw Raab – Jacobo Grinbergs Syntergietheorie: Präraumfeld als Erklärung für Telepathie

Grinbergs syntergische Theorie postuliert ein universelles „Präraumfeld“, das sämtliche Informationen des Universums enthält.

Das Gehirn filtere daraus nur einen fragmentarischen Teil, könne unter tiefen Bewusstseinszuständen aber umfassender auf das Feld zugreifen.

Damit wollte Grinberg Phänomene wie Telepathie, Schamanismus und Eingriffe in die Realität erklären.

Seine Theorie verband Ideen aus Quantenphysik und östlicher Philosophie.

Seine Telepathie-Experimente galten als unzureichend kontrolliert und schwer reproduzierbar.

Hangar18b – Veranstaltung am 24. Oktober 2026 A.A.S. One Day Meeting in Stuttgart: Prä-Astronautik

Das A.A.S. One Day Meeting 2026 findet am 24. Oktober im Maritim Hotel Stuttgart statt.

Die Veranstaltung läuft seit über 50 Jahren einmal jährlich und dient dem Austausch zu Prä-Astronautik, UAP und Grenzwissenschaften.

Ramon Zürcher stellt das Programm vor und hält selbst einen Vortrag zu aktuellen Reisen und Forschungen.

Programm: Samstag, 24. Oktober 2026

9:00–9:45 Peter Fiebag

Himmlisches Erbe – Wegweiser zu den Ancient Astronauts?

9:45–10:30 Dr. Andreas Anton

Außerirdische Intelligenzen und die Folgen eines Erstkontaktes

11:00–11:45 Daniela Machnitzke

Die Mythen der Welt – Geschichtsbücher der Menschheit?

11:45–12:30 Hansjörg Ruh

Roboter in der Antike – Technische oder mythische Geschöpfe?

14:00–14:45 Dr. Michael Habicht

Archäo-biologische Geheimnisse – Eine Königin mit abnormalem Schädel

14:45–15:30 Tanja Schwarz-Krapp

Genmutationen der Evolution

16:00–16:45 Felix Baur, M. A.

Nicht von dieser Welt? Die rätselhaften Wesen der Hóngshān-Jaden

16:45–17:30 Patrick Wenger

Yonaguni Expedition – Update zu den geheimnisvollen Stufen im Meer

18:00–18:15 Ramon Zürcher

A.A.S.-Reisen und neuste Forschungen – von Peru bis Italien.

Tickets können hier online bestellt werden: https://shop.sagenhaftezeiten.com/de/

Zimmerreservationen zu unserem Spezialpreis (EZ 135 €/Nacht, DZ 154 €/Nacht) sind

nur noch über einen Link vom Maritim Hotel Stuttgart zu buchen.

Lars A. Fischinger – Sardisches Zahnrad-Fragment – Ein Teil eines über 2200 Jahre altes Zahnrades (Italien)

Technische Daten und Alter:

– Datierung: Die zuständige Denkmalbehörde Sardiniens datiert das Fragment in den Zeitraum vom späten 3. Jahrhundert v. Chr. bis zur Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr.

– Fundort 2006: Nordosten Sardiniens (Italien)

– Durchmesser: ca. 4,3 cm

– Zähnezahl: Das vollständige Zahnrad soll etwa 55 Zähne gehabt haben (das Fragment selbst ist unvollständig)

– Material: Messing (eine Kupfer-Zink-Legierung), nicht Bronze wie beim Antikythera-Mechanismus

Mit nur einem Zahnrad kann man den Zweck nicht kennen! Es gibt natürlich viele Spekulationen.

Den Hersteller kennt man auch nicht, aber es gibt Spekulationen, dass es Archimedes hätte theoretisch gewesen sein könnte.

UFO–TV – Trump spricht in einem NEWSMAX-Interview erneute über UAPs

Trump äußerte sich in einem Interview mit NEWSMAX zum UFO-/UAP-Thema.

NEWSMAX sei laut Havas ein kleinerer Sender und politisch noch weiter rechts als Fox News.

Der Abschnitt zum UFO-Thema im Interview dauere weniger als zwei Minuten.

Trump spricht erneut über UAPs und kündigt Dokumentenfreigaben an, bleibt aber bei konkreten Details vage.

Trump berichtet von Sichtungen durch Militärpiloten, hat aber keine Belege.

Die Pilotengeschichte ist schon bekannt gewesen.

Die Piloten beschrieben ein schnellen, runden Objekt.

Trump Aussage „I’m looking“ klinge für Havas mehrdeutig und lasse offen, wie ernst Trump eine Offenlegung verfolgt.

Das Thema scheine für Trump nicht ganz oben auf der Prioritätenliste zu stehen.

Er beschreibt das Interview als eine Art „Rorschachtest“: Verschiedene Zuschauer könnten in denselben Aussagen jeweils ihre eigenen Erwartungen oder Befürchtungen wiederfinden.

PS zum Rorschachtest: Probanden sollen erzählen, was sie in Tintenklecksen sehen können.

cropFm – Alexandra Herzog-Schmitt im CROPfm Interview – Nächtliche Besuche seit ihrer Kindheit

Im Gespräch zwischen Alexandra Herzog-Schmitt und Tarek geht es laut Ankündigung vor allem um Alexandras lebenslange außergewöhnliche Erlebnisse:

– Nächtliche Besuche von Gestalten oder Wesen seit ihrer Kindheit.

– Erinnerungen, auf einem Operationstisch gelegen zu haben.

– Die seelischen und körperlichen Folgen.

– UFO-Beobachtungen, teils gemeinsam mit anderen Zeugen.

– Eine von ihr erlebte „Zwischenwelt“, in der Wahrträume, UFO-Phänomene und Aliens zusammenkommen.

Mach dich schlau – Reptiloiden-Berichte häufen sich

Maik eröffnet mit der Beobachtung, dass gleich zwei bekannte Musiker von ähnlichen Begegnungen mit Gestaltwandlern berichtet hätten.

Von dort spinnt er den Bogen zu weiteren Reptiloiden-Erzählungen und zu Aussagen, die dem UFO-Whistleblower David Grusch zugeschrieben werden: große, gorillaartig wirkende Wesen mit schuppiger Haut, die mit „Greys“ und Menschen gekämpft haben sollen es ist sogar von getöteten US-Soldaten die Rede.

Videos, die angebliche Reptiloide zeigen sollen, tut er zunächst beiseite – die hält er selbst für wahrscheinlich KI-generiert.

Sein Interesse gilt den persönlichen Erzählungen.

Eine Person berichtet von einem Mann im Honda an einer Kreuzung, dessen Haut im Sonnenlicht schimmerte, bis er den Kopf hob und sein Gesicht länglich und reptilienartig erschien, etwa wie das einer Bartagame. Die eigene Mutter habe ihn ebenfalls gesehen und zum Beten aufgefordert. Die erzählende Person betont, durch Arbeit in einem Gruselhaus mit Masken und Spezialeffekten vertraut zu sein und eine Verkleidung deshalb auszuschließen.

Eine zweite Begegnung spielt in einem Café: ein alter Mann, der beim Gehen reglos mit weit geöffneten, glasigen Augen zurückstarrt – ein Blick, den die Person als feindselig beschreibt, verbunden mit dem Gefühl, der Mann wisse genau, wer sie sei und wolle sie dort nicht haben.

Die Prominenten

Dann die Musiker. Robbie Williams erzählt, er habe mit einer Frau im Bett gelegen und ihr ins Gesicht geschaut, das sich vor seinen Augen in etwas Reptilienartiges verwandelt habe – worauf sie versicherte, kein Reptiloid zu sein.

Der Moderator merkt an, Williams sei für Exzesse bekannt, und fragt selbst, ob Halluzination oder Delirium eine Erklärung sein könnten.

Billy Corgan wiederum sagt in einem Interview, er habe bei derselben Person zweimal eine nichtmenschliche Verwandlung gesehen, und hält an seiner Wahrnehmung fest, auch wenn andere ihn für verrückt halten. Wer die Person war, verrät er nicht; auf die Frage, ob er mit dem Gestaltwandler im Bett gewesen sei, will er nicht öffentlich eingehen. Der Moderator nennt die Ähnlichkeit der beiden Erzählungen auffällig – und räumt ein, dass eine unabhängige Bestätigung fehlt.

Icke, Tompkins, Loeb

Auch David Icke kommt zu Wort, der in einem Haus ein großes, geduckt stehendes grünes Wesen mit orangefarbenen Augen, schlitzförmigen Pupillen und Schuppen beschreibt. Es habe erschrocken gewirkt, entdeckt worden zu sein, eher nicht bedrohlich – und beim Zurückschauen sei es verschwunden gewesen. Icke deutet das als Wechsel in eine andere Dimension.

Die KI, die zu viel weiß

Ein eigener Block gilt dem Quantenphysiker und Tech-Unternehmer Deep Prasad. Jemand habe einer angeblich „entsperrten“ Version von OpenAI die Frage gestellt, was das Unternehmen verheimliche – die KI habe geantwortet, OpenAI arbeite seit zehn Jahren mit Außerirdischen zusammen, es gebe menschlich-außerirdische Hybride und Behörden, die diese überwachten. Daraus entwickelt er die Vermutung, KI könne ein „Trojanisches Pferd“ außerirdischer Technologie sein.

Prasad schildert zudem ein eigenes Erlebnis in seiner Wohnung im 30. Stock in Toronto: plötzliche Bewegungsunfähigkeit, ein schimmerndes Objekt, das sich materialisiert, in seiner Mitte tanzende goldene Symbole. Er beschreibt es als mentalen „Download“ – vermittelt worden sei unter anderem der Gedanke, das Universum sei voller Leben und den Menschen fehlten womöglich die Instrumente, es wahrzunehmen. Künstliche Intelligenzen könnten beginnen, Menschen zu untersuchen, während Menschen sie untersuchten.

Mythen Metzger – Zeitsprung-Phänomen in deutschen Wäldern vom Spessart bis zum Bodetal

Mythen Metzger beschreibt angebliche Zeitsprünge oder „B‑Spur“-Erlebnisse an Orten wie der Staatsstraße 2317 im Spessart, dem Magnetstein im Odenwald und im Bodetal.

Betroffene berichten von fehlender Zeit, Erinnerungslücken oder plötzlicher Stille.

Mythen Metzger hält das für möglich, dass an manchen Orten „etwas dran“ ist.

Zeitsprünge oder Magnetfeld-Effekte? Metzger bleibt skeptisch-neugierig.

heise.de – James-Webb-Teleskop registriert rätselhaftes Infrarot-Signal

JWST registrierte im Fornax-Gebiet wiederholt eine ungewöhnliche Infrarot-Emissionslinie bei etwa 1,6 Mikrometern, die in früheren Daten nicht zu sehen war.

Ihr Ursprung ist unklar.

Mögliche Erklärungen wie eine Galaxie, eine Supernova oder ein Stern, der von einem Schwarzen Loch zerstört wird, passen bislang nicht vollständig.

Weitere Beobachtungen sollen die Ursache und Entfernung des Signals klären. Der Fund ist kein Beleg für Außerirdische.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von David Jacobs über UFO-Entführung laut seiner Hypnossitzungen

Es gibt Themen, um die Forscher lange einen Bogen machen. Bud Hopkins und David Jacobs, zwei Veteranen der Entführungsforschung, berichten offen, dass sie die verstörendsten Aspekte ihrer Arbeit jahrelang vor sich hergeschoben haben – zu schwer zu verstehen, zu schwer zu erklären.

Heute sprechen sie über Hybride aus menschlichen und außerirdischen Genen. Und über einen Verdacht, den Jacobs früher selbst für unhaltbar hielt.

Ein Programm, kein Zufall

Hopkins und Jacobs betonen wiederholt, den eigentlichen Zweck des Geschehens nicht zu kennen. Jacobs beschreibt es dennoch als koordiniertes Programm mit Anfang, Verlauf und angestrebtem Ziel – nicht als lose Sammlung zufälliger Experimente. Damit verschieben sie den Akzent deutlich: weg von einzelnen Untersuchungen, hin zu einem Vorgang mit Struktur.

Frühe Berichte, neue Fragen

Als frühes Beispiel dient der Fall von Betty und Barney Hill. Hopkins zufolge berichtete Betty Hill, eine Nadel sei in ihren Bauchbereich eingeführt worden – sie habe das als eine Art Schwangerschaftstest verstanden; Barney Hill sei eine Samenprobe entnommen worden. Die Forscher konnten damit zunächst wenig anfangen. Später sammelten sich Berichte über Gewebeentnahmen, Eizellen, Samenzellen. Hopkins’ Bewertung: Das passe schlecht zu wohlwollenden Besuchern, die der Menschheit helfen wollten. Er vermutete eine eigene Agenda, ein Interesse am menschlichen Körper und an der Fortpflanzung. Jacobs sah darin zunächst eine Art Lernprozess – bis die Wiederholung über Jahre und über viele Länder hinweg diese Erklärung für ihn unzureichend machte. Sein Schluss: ein langfristiges Programm, dessen Ziel er nicht kennt.

Kinder mit übergroßem Kopf

Hopkins beschreibt Zeichnungen und Aussagen von Personen, die während angeblicher Entführungen kleine Kinder sehen sollten – oft mit übergroßem Kopf, auffälligen Augen und spärlichem, ungleichmäßig wachsendem, sehr hellem Haar. Zugleich seien manche Gesichtszüge menschlicher als die der typischen „Grauen“. Betroffene hätten diese Kinder halten, berühren, versorgen sollen. Im Fall von Katie Davis, so Hopkins, folgte auf eine verschwundene Schwangerschaft später die Begegnung mit einem Kind, zu dem sie starke Zuneigung empfand – beschrieben als Mischung menschlicher und außerirdischer Merkmale. Die Berichte, betont Hopkins, kämen aus unterschiedlichen Gegenden. Jacobs unterscheidet frühe, mittlere und spätere Entwicklungsstufen und vermutet, dass die späteren zunehmend menschlich aussähen. Sein Modell: menschliche Ei- und Samenzellen kombiniert mit hybrider DNA, was verschiedene Mischungsverhältnisse erklären könnte. Wichtig ist der Hinweis, dass dies eine spekulative Deutung der Berichte bleibt – im Vortrag wird keine genetische oder sonstige unabhängige Bestätigung vorgelegt.

Erwachsene, Kleidung, Rangordnung

Über erwachsene Hybride berichtet Hopkins von weiblich wirkenden Wesen mit dunklen oder menschlich wirkenden Augen; ihre Frisuren seien häufig als unnatürlich beschrieben worden, wie schlecht sitzende Perücken. Männer hätten sich gelähmt und sexuell benutzt gefühlt, die Erlebnisse als verstörend, beschämend, abstoßend. Hopkins spekuliert über einen Eingriff ins Nervensystem und fragt, ob die menschlich wirkenden Körper tatsächlich physisch seien oder auf andere Weise erzeugt würden. Ein ungewöhnlich aussehender erwachsener Mann sei von zwei Frauen unabhängig gezeichnet worden – für Hopkins ein Hinweis auf ein wiederkehrendes Muster.

Jacobs zeigt Zeichnungen von Wesen in schlichter, oft heller „Hybridkleidung“, häufig mit dreiviertellangen Ärmeln. Er beschreibt eine Rangordnung: besonders fremdartig oder insektenähnlich wirkende Gestalten mit hochgeschlossenen Gewändern ordnet er höher ein. Hybride erscheinen in Berichten in Autos, Geschäften, ganz gewöhnlichen Umgebungen und werden mit Telepathie und Beeinflussung von Gedanken verbunden. Hopkins hält das für starke Hinweise auf eine Art Infiltration – betont aber ausdrücklich, es gebe keinen klaren Beleg für böse Absicht. Eher, so seine Vermutung, lernten die Wesen menschliche Gepflogenheiten und passten sich an.

Schule des Alltags

Was folgt, liest sich mitunter unfreiwillig komisch: In Szenen auf Bildschirmen sollen Betroffene auf Gruppenbildern erkennen, wer Hybride sind – und scheitern zum Teil. Eine Person soll einem Wesen helfen, einer wütenden Menge zu entkommen, eine andere auf einer Karte Menschenströme lenken. Ein Hybrid fragt in einem Supermarkt, was Eier seien und wie man sie zubereite – und ob Brot gekocht werde. Ein anderer will wissen, wie man Computer bedient, Sätze zeichensetzt, ein Kopiergerät in Gang bringt. Mehrere Hybride befragen eine Frau zu Partnerschaften, Ehe, Kindern, Freundschaften und dazu, warum Menschen für Freunde etwas tun. In einer Cafeteria muss eine Betroffene erklären, dass man Tablett und Teller benutzt, statt Essen herumzutragen; die Jugendlichen, so der Bericht, albern wie typische Teenager herum und sind zu laut. Das Essen wird als braune, schwer beschreibbare Masse dargestellt. Jacobs versteht all das als Schulung – und die Prüfungen von Kleidung, Schuhen, Auftreten als späte Vorbereitungsstufe, bevor Hybride unauffällig unter Menschen treten könnten. In einem Fall fiel ein nicht mehr zeitgemäßer Schuh auf.

Vorstellungsgespräche, die keine sind

Hopkins schildert mehrere Fälle von auffällig unglaubwürdigen Vorstellungsgesprächen: eine Frau, als 16-Jährige in einer Pizzeria angesprochen, abgeholt von einem Mann, der sehr private Einzelheiten ihres Lebens kannte; ein fast leeres Büro, eine vage beschriebene Stelle, eine sexuelle Aufforderung, die sie ablehnt. Später ein rundes, gläsernes Gebäude auf einem Feld und kleine fremdartige Wesen. Junge Frauen in leeren Räumen ohne Möbel, Unterlagen, Gehaltsangaben. Eine Betroffene schläft während eines Gesprächs mit monoton sprechender Person ein. Ein Kanadier wird erst freundlich empfangen, dann mit Physikfragen überfordert – und erinnert eine schwere Stahltür mit abgerundeten Ecken und rotem Licht darüber. Hopkins’ Deutung: Hier werden Fähigkeiten, Wissen und psychische Reaktionen geprüft; womöglich lernen Hybride, selbst solche Gespräche zu führen und sich in Organisationen zu bewegen.

Emotionale Prüfungen

Ein besonders düsteres Beispiel: Ein entführter Mann soll in einer Situation mit einem gefesselten Menschen eine Waffe erhalten und den angeblich Bösen erschießen. Er weigert sich und erklärt, notfalls den Entführer zu erschießen. Danach löst sich die Szene auf – der gefesselte Mensch war eine der Gestalten, die Waffe nicht real. Jacobs nennt solche Szenen „staging“; Hopkins vermutet, es gehe um die Untersuchung emotionaler und moralischer Reaktionen. Ähnlich bei der Betreuung von Hybridkindern: Betroffene sollten Babys halten, füttern, versorgen; eine Frau fühlte sich emotional verbunden, während das Kind zunächst Angst vor ihr hatte. Mehrere Frauen bemerkten unabhängig, das Haar der Kinder sei ungepflegt und ungebürstet. Hopkins spekuliert, die Wesen hätten selbst wenig Erfahrung mit gewöhnlicher Elternschaft, weil ihre Fortpflanzung künstlich organisiert sei – und lernten durch menschliche Bezugspersonen, wie man Kinder pflegt.

Eine neue Phase

Jacobs sagt, er habe jahrelang ähnliche Berichte gehört; die Wiederholungen hätten zunächst die Übereinstimmung gestützt. Ältere Erzählungen betrafen stärker medizinische Verfahren und Geräte, neuere drehten sich häufiger um Hybride, deren Kommunikation, Training und Eingliederung. In den letzten rund 18 Monaten vor dem Vortrag seien ihm auffällig viele neue Berichte begegnet – von Personen, mit denen er teils jahrelang gearbeitet habe. Er räumt ein, früher die Vorstellung abgelehnt zu haben, Hybride könnten bereits unter Menschen leben; inzwischen sei er weniger sicher. Eindeutig sagt er es nicht, stellt aber infrage, ob man es ausschließen könne.

Der Zweck bleibt unbekannt

Beide betonen, über viele Einzelinformationen zu verfügen, aber kein vollständiges Bild zu haben. Hopkins hält eine spätere Anpassung oder Eingliederung für plausibler als eine zufällige Folge von Experimenten – sieht aber keinen eindeutigen Beweis für böse Absicht. Jacobs findet die Berichte beunruhigend und deutet sie als systematischen Vorgang mit unbekanntem Ziel. Den Vorwurf, Betroffene per Hypnose zu bestimmten Aussagen geführt zu haben, weisen beide zurück: Die Erzählungen enthielten häufig unerwartete Einzelheiten, die sie selbst nicht erwartet und nicht hören wollten.

UFO–TV – Garry Nolan fordert Zugang zu UAP-Daten & Beatriz Villarroel untersucht weiterhin historische Lichtanomalien

Garry Nolan kritisiert, dass der UAP-Wissenschaftsbeirat der Trump-Regierung bislang kaum aussagekräftige Daten erhalte, und plädiert für Zugang zu geeigneten Aufnahmen und Metadaten von den USA-Behörden.

Nolan und Robert Bigelow berichten von ungewöhnlichen Erlebnissen aus ihrer Kindheit.

Beatriz Villarroel und andere Forschende untersuchen historische kurzweilige Lichtpunkte am Himmel aus den 50ern mit KI.

ALIEN.DE