Tarek produziert CROP FM nach eigener Darstellung seit dem 5. Mai 2000 und wurde dabei stark vom US-Talkradio und Art Bell beeinflusst.
Der Name CROP stammt nicht unmittelbar von „Crop Circles“, sondern aus Tareks früherem Musikprojekt „Concrete People“.
Seine Sendungen entstehen überwiegend live und möglichst ungeschnitten; dadurch möchte er Gästen Raum für persönliche und auch widersprüchliche Erinnerungen geben.
Sein Archiv umfasst inzwischen mehr als 570 Folgen.
Sein eigentliches Hauptthema ist für ihn das Bewusstsein: UFO-Sichtungen, Träume, außerkörperliche Erfahrungen und Nahtoderlebnisse könnten miteinander verbunden sein.
Tarek hält UFOs wahrscheinlich für real, aber nicht zwingend für rein technische Fluggeräte aus dem Weltraum.
Eine Lichtbeobachtung nach der Ankündigung eines Gastes deutet er als mögliche Synchronizität; zugleich räumt er ein, dass auch Zufall oder eine Fehlwahrnehmung infrage kommen.
Kornkreise bewertet er ähnlich vorsichtig: Viele können von Menschen hergestellt werden, während einzelne Formationen für ihn weitere Fragen aufwerfen.
Beim Brunnenbau stießen Virgo und Vivika Mitt 1969 in ihrem Garten auf eine extrem harte metallische Fläche.
Einige herausgeschlagene Bruchstücke wurden laut der Überlieferung in ein Labor geschickt, doch die Ergebnisse und angeblichen Fotos sind bis heute nicht öffentlich.
Kurz darauf übernahm der KGB das Grundstück, ließ den Garten mit schwerem Gerät umgraben und beendete die Arbeiten später plötzlich.
1980 kehrte der Geheimdienst unter Leitung des Geophysikers Nikolai Scheiwanow zurück, bohrte tiefe Schächte und verfüllte sie anschließend wieder.
Was bei diesen Operationen gefunden wurde, ist unbekannt.
Später entstanden Gerüchte über ein etwa sieben Meter langes ovales UFO, das Menschen durch Stromschläge getötet haben soll.
Auch ein Bodenradar soll unter dem Grundstück ein großes Objekt und eine darunterliegende Rettungskapsel gezeigt haben.
Der Videoersteller trennt diese unbestätigten Behauptungen von den dokumentierten KGB-Grabungen.
Mythen Metzger hält sowohl ein Alien-UFO als auch irdische Erklärungen wie Schlacke, Baureste oder korrodiertes Metall für möglich.
Für den Videoersteller bleibt daher offen, ob „Objekt M“ nur ein Mythos aus Geheimhaltung und Missverständnissen ist.
Dr. Hal Puthoff war beim am CIA-finanzierten Remote-Viewing-Programm am Stanford Research Institute dabei.
Später war er Berater bei Bigelow Aerospace und AAWSAP.
Puthoff erzählt, dass der Remote Viewer Pat Price vier Orte genannt haben soll, an denen sich UFO-Basen befinden könnten.
Bei einer geheimen Expertenrunde am Arlington Institute vor über 20 Jahren sei den Teilnehmern mitgeteilt worden, dass die USA, Russland und China über Belege für Außerirdische verfügten.
Die Runde untersuchte dann mögliche Folgen einer Veröffentlichung für Wirtschaft, Börse, Religion und Politik und riet schließlich von einer plötzlichen Offenlegung ab.
Auf die Frage nach einer möglichen Beteiligung des Weißen Hauses an der Expertenrunde erklärt Puthoff, er kenne die Antwort, dürfe sie aber nicht nennen.
Grant Cameron wird von Harald Havas als einer der einflussreichsten UFO-Forscher Kanadas vorgestellt.
Im dreistündigen Gespräch mit Jesse Michels sprach Cameron über Geheimdienste, angebliche Bergungsprogramme, ESP, Bewusstsein, Portale und paranormale Phänomene.
Sein eigenes Interesse an UFOs begann nach einer Sichtung des sogenannten „Charlie Red Star“ bei Nuklearanlagen in Manitoba im Jahr 1975.
Cameron behauptet, Hillary Clintons Wahlkampfteam habe 2016 eine kontrollierte UFO-Enthüllung vorbereitet, die nach ihrer Wahlniederlage durch einen anderen Plan ersetzt worden sei.
Nach Camerons Ansicht könnten Regierungen zwar Objekte oder biologische Überreste besitzen, ihre Herkunft und Funktionsweise aber selbst nicht verstehen.
Die wichtigste Ebene des Phänomens liege deshalb möglicherweise nicht in der technischen Hardware, sondern in Bewusstsein, Raumzeit und außersinnlicher Wahrnehmung.
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