GreWi – Würzburg 23. & 24. September: IFEX-Konferenz zu SETI und UAP-Forschung

Die IFEX-SETI-&-UAP-Konferenz findet nach der Ankündigung von GreWi am 23. und 24. September 2026 in Würzburg statt.

Im Mittelpunkt stehen diesmal nicht nur UAP-Beobachtung und SETI, sondern auch die Frage, wie Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf mögliche neue Erkenntnisse reagieren könnten.

IFEX-Leiter Hakan Kayal ist als Vortragender angekündigt, während Clemens Rieder über die geplante VaMEx-Marsmission und eine dort vorgesehene UAP-Kamera spricht.

Weitere Beiträge behandeln die Suche nach außerirdischer Intelligenz, UAP-Physik und mögliche SETI-Technologiesignaturen.

Vorgestellt werden außerdem AllSky-Kameras, Triangulation, Energiefragen und mögliche Antriebssysteme.

Anders Warell berichtet über die Forschungsgruppe „Anomalous Agenda“ an der Universität Lund.

Michael Cifone spricht über die Schwierigkeiten der UAP-Forschung an Hochschulen.

Baptiste Friscourt und Stéphane Djahanchahi zeigen, wie Bürgerwissenschaft und akademische Forschung verbunden werden können.

Christian Peters ordnet UAP zwischen Politik und Wissenschaft ein.

A. W. J. Ton Muller denkt über mögliche Absichten außerirdischer Intelligenz nach.

Andreas Müller gibt einen Überblick über aktuelle Studien.

Klaus Stähle spricht über mögliche wirtschaftliche Folgen eines Kontakts mit nichtmenschlicher Intelligenz; diese Überlegungen bleiben ausdrücklich hypothetisch.

Silvano Colombano beendet die Konferenz mit dem schwierigen Verhältnis der NASA zur UAP-Frage.

Wladislaw Raab – Rügen 1968: Wolke mit ausfahrbarem Metallgegenstand

Im September 2012 berichtete eine Bloggerin aus Pfaffenhofen dem Greyhunter von ihrer Bekannten namens Marianne, die eine „merkwürdige Wolke“ gesehen hatte.

Die Sichtung soll sich 1968 ereignet haben.

Zur Mittagszeit sah sie über dem Meer eine weiße Wolke, die im Gegensatz zu den übrigen Wolken scheinbar an ihrer Stelle stehen blieb.

Aus ihrem unteren Bereich ragte ein silberner, spitz zulaufender Gegenstand mit einer Kugel, den sie mit einer Stecknadel oder einem Fahnenmast verglich.

Nach etwa 20 bis 30 Minuten verschwand er wie eine Taschenmesserklinge in der Wolke, die sich kurz darauf ruckartig in Bewegung setzte und davontrieb.

Ein angesprochenes Ehepaar zeigte kein Interesse;

Marianne selbst dachte an eine geheime Spionageaktion der Bundesrepublik oder der USA und hielt einen verborgenen Hubschrauber für möglich.

Greyhunter kennt ähnliche Fälle.

Crowley, Texas: Zwei Frauen sehen eine dunkle Wolke mit einem bis zum Boden reichenden schlauchförmigen Ausläufer.

Und es gibt eine Rügener Feuerdrachen-Sage über eine langsam fliegende Erscheinung mit langem Schweif und herabfallendem Schmutz.

JWR Podcast – Wissenschaftsjournalist Karl Urban im JWR-Podcast: Wo endet die UFO Spekulation

Im JWR-Podcast erzählt Karl Urban, wie aus einem begeisterten *Star-Trek*-Fan ein Wissenschaftsjournalist und Geowissenschaftler wurde.

Sein Physikstudium brach er nach wenigen Semestern ab und wechselte zu den Geowissenschaften, die verschiedene Naturwissenschaften miteinander verbinden.

Ein Wissenschaftsjournalist müsse nicht jedes Thema selbst studiert haben, sondern vor allem verstehen wollen, sorgfältig recherchieren und für das Publikum die richtigen Fragen stellen.

Die Suche nach Leben außerhalb der Erde hält Urban für eine zentrale wissenschaftliche Frage, besonders bei Mars, Europa, Enceladus und Exoplaneten.

Avi Loebs öffentliche Deutungen interstellarer Objekte sieht er kritisch.

Urban glaubt nicht an UFOs.

Erst brauche er unabhängige Daten einer UFO-Technosignatur oder eindeutig nichtmenschlichen Geräte, die untersucht werden müssten.

UFO–TV – Pentagon-Files #6: 72 neue Dokumente, aber kein „Smoking Gun“

Harald Havas sieht darin erneut eine Salami-Taktik: Das Pentagon gebe kleine Informationspakete frei, die erst zusammen ein größeres Bild ergeben könnten.

Die Sammlung enthält vor allem Unterlagen des Verteidigungsministeriums sowie von Polizeibehörden, jedoch offenbar keine neuen Dateien von CIA oder anderen Geheimdiensten.

Zu den offiziellen Unterlagen gehören Vertrags- und Auftragsdokumente des früheren AAWSAP-Programms und Bigelow Aerospace.

Als kleine „Perlen“ bezeichnet Havas außerdem die DIRDs – Forschungsberichte zu Themen wie Warp-Antrieben, Antigravitation, Wurmlöchern, Quantenvakuumenergie und fortgeschrittenen Materialien.

Das zeigt aber nur, dass solche Themen untersucht und finanziert wurden, nicht dass es Erfolge gab.

Ein historischer Schwerpunkt ist ein mehr als einstündiger Vortrag von Edward J. Ruppelt aus dem Jahr 1952 über Project Blue Book, Lubbock Lights, grüne Feuerbälle, Radarbeobachtungen und Sichtungen nahe militärischer sowie nuklearer Einrichtungen.

Neue Mission Reports aus dem Irak und dem Nahen Osten beschreiben mehrere Objekte mit angeblich hohen Geschwindigkeiten, Richtungsänderungen und gegenseitigen Bewegungen.

Havas hält diese Berichte für wertvoller als die isolierten Aufnahmen, weil sie Angaben der zuständigen Sensorbediener enthalten.

Ein Polizeifall aus Colorado zeigt ein ca. 15 Minuten lang sichtbares, farbiges Lichtobjekt, wobei ein heller Stern als mögliche Erklärung bestehen bleibt.

Weitere Aufnahmen aus dem indopazifischen Raum zeigen rotierende Infrarotobjekte und weiße Kugeln, liefern aber häufig zu wenig Kontext für eine sichere Bewertung.

Der Tremonton-Film von 1952 bleibt wegen seiner schlechten Qualität und möglicher Ballon- oder Vogel-Erklärungen offen.

Roswell wird im Ruppelt-Vortrag nicht erwähnt, wahrscheinlich wegen Geheimhaltung.

Für ihn bleibt die Tranche damit ein weiterer kleiner Schritt der UFO-Disclosure.

cropFm – Wladislaw Raab ist Gast bei CROPfm – Aliens „Chupa-Chupa“ im Amazonas

Der Begriff „Chupa-Chupa“ leitet sich vom portugiesischen *chupar* („saugen“) ab und bezeichnet eine Reihe rätselhafter Vorfälle, die Ende der 1970er-Jahre besonders im Amazonasgebiet Brasiliens und Perus bekannt wurden.

Dabei ist von nordeuropäisch aussehenden Eindringlingen die Rede, deren Herkunft offenbleibt – von außerirdisch oder andersweltlich bis hin zu schlicht irdisch.

Die Berichte umfassen Brandwunden, vermutete Strahlungsschäden sowie Verletzungen an Haut und Augen; manche Betroffene sollen kurz nach den Erlebnissen gestorben sein.

1977 startete das brasilianische Militär die Operação Prato, um die Vorfälle zu untersuchen.

Ähnliche, teilweise tödliche Lichtphänomene werden auch aus Papua-Neuguinea berichtet, wo von „Hexenfackeln“ und Kugellichtern die Rede ist.

GreWi – Pentagon-UFO-Akten Tranche 6: 71 Dokumente, darunter der Tremonton-Film von 1952

Das US-Kriegsministerium hat am 18. September 2026 über PURSUE die sechste Tranche der UFO-Akten mit insgesamt 71 Akteneinheiten veröffentlicht.

Ein großer Teil stammt jedoch aus dem historischen Project Blue Book und ist seit Jahrzehnten bekannt.

Dazu gehören die Tremonton-Filmaufnahmen von 1952, auf denen der erfahrene Navy-Fotograf Delbert C. Newhouse 12 bis 14 reflektierende Objekte filmte.

Die Air Force erwog zunächst Vögel, Ballons und Luftspiegelungen und hielt später sonnenlichtreflektierende Seevögel für die wahrscheinlichste Erklärung.

Da auf dem Film feste Bezugspunkte fehlen, lassen sich Entfernung, Größe, Flughöhe und Geschwindigkeit der Objekte jedoch nicht sicher bestimmen.

Ein historischer Audiomitschnitt von Captain Edward J. Ruppelt berichtet außerdem von rund 20 Prozent ungeklärten Fällen unter etwa 800 untersuchten Meldungen, darunter Beobachtungen glaubwürdiger Militärangehöriger und Piloten nahe sensibler Nuklearanlagen.

Die ebenfalls veröffentlichten AAWSAP-Unterlagen beschreiben technische Forschungsbereiche wie Antrieb, Energie, Materialien und Raum-Zeit-Translation, waren aber bereits 2019 zugänglich.

Vier Polizeivideos zeigen laut GreWi nur wenig aussagekräftige Lichtpunkte, während 14 neue Aufnahmen aus den Jahren 2022 bis 2025 wegen geschwärzter Metadaten kaum unabhängig untersucht werden können.

Nach Einschätzung von GreWi enthält auch diese Tranche deshalb keinen überzeugenden neuen Beleg für außergewöhnliche Flugobjekte oder außerirdisches Leben.

Wladislaw Raab – Zeitreisende auf Mikronesien?

Greyhunter bereitet sich auf eine CROPfm-Sendung am 18. September 2026 vor und meint, bereits alle seine Beiträge zu den Chupa-Chupas veröffentlicht zu haben.

Derzeit liest er Bücher des tschechoslowakischen Ethnologen und Reiseschriftstellers Miloslav Stingl über Polynesien, Mikronesien und Melanesien.

Greyhunter vermutet, dass vor sehr langer Zeit technologisch weit fortgeschrittene Besucher in Mikronesien gewesen sein könnten.

Sie seien seiner Ansicht nach möglicherweise in der Lage gewesen, die Anlagen von Nan Madol zu errichten, hätten sich aber zugleich mit der einheimischen Bevölkerung fortpflanzen können.

Nan Madol ist eine antike Ruinenstadt. Erbaut wurde sie etwa zwischen 1200 und 1500 n. Chr. aus tonnenschweren Basaltsäulen und Korallenblöcken, die in Stapeltechnik (ohne Mörtel) zu Wellenbrechern, Plattformen, Mauern und Grabanlagen aufgeschichtet wurden.

Der Autor berichtet von einer Überlieferung, wonach zwei Brüder an diesem Ort mit bis dahin völlig unbekannten Schiffen anlandeten.

Diese Erzählung erinnert ihn an die Science-Fiction-Serie „Terra Nova“ aus dem Jahr 2011.

Deshalb hält er auch die Möglichkeit für interessant, dass es sich um Chrononauten, also Zeitreisende, gehandelt haben könnte.

Lars A. Fischinger – Weitere Räume hinter Pharao Tutanchamuns Grab?

Hinter dem berühmten Grab Tutanchamuns im Tal der Könige könnten sich weitere Räume befinden.

Der Ägyptologe Nicholas Reeves vermutet dort seit Jahren einen Korridor oder weitere Grabkammern, wegen Wandübergängen und früheren Messdaten

Nach seiner Theorie könnte sich dort sogar das ursprüngliche Grab der Königin Nofretete befinden.

Eine aktuelle Untersuchung kombinierte ältere Daten mit neuen Messungen.

Die Forscher interpretieren die Ergebnisse als Hinweis auf einen etwa zwei Meter breiten, möglicherweise mit Geröll gefüllten Korridor und mehrere parallel zum Grab verlaufende Raumabschnitte.

Insgesamt könnten bis zu sechs mögliche Kammern dahinter sein.

Das Grab war wohl anders geplant gewesen.

Aber weil der Pharao Tutanchamun überraschend früh starb, wurde das kleine Grab unter Zeitdruck angepasst.

Einzelne Grabbeigaben waren möglicherweise ursprünglich für andere Personen angefertigt worden.

Roland M. Horn – Neuseeländische Sonär-Rätsel: 240-Meter-Objekt ohne Bugwelle mit 4.800 km/h

Der Artikel von Roland M. Horn berichtet über ein angeblich 240 Meter langes Unterwasserobjekt vor einer Fregatte der neuseeländischen Marine.

Die Angaben stammen vom Physiker Kevin Knuth, der sich auf bislang unveröffentlichte Sonardaten beruft.

Das Objekt soll etwa 240 Meter lang und 45 Meter breit gewesen sein.

Nach seiner Darstellung wurde es zunächst 2,5 Kilometer hinter der Fregatte geortet und bewegte sich innerhalb von 25 Sekunden unter das Schiff.

Dabei sei an Bord der Strom ausgefallen.

Knuth gibt die Geschwindigkeit mit fast 4.800 Kilometern pro Stunde an.

Eine Bugwelle oder andere sichtbare Auswirkungen auf die Wasseroberfläche habe es trotzdem nicht gegeben.

Für den Autor entsteht daraus ein physikalisches Rätsel, weil ein Sonarecho normalerweise eine erkennbare Wechselwirkung mit dem Wasser voraussetzt.

Allerdings wurden weder die Sonardatei noch technische Messdaten veröffentlicht.

Auch das konkrete Schiff, das Datum, der Ort, die Wassertiefe und das verwendete Sonarsystem bleiben unbekannt.

Die Geschichte beruht damit ausschließlich auf Knuths Schilderung und ist nicht durch die neuseeländische Marine bestätigt.

Zudem passen die genannten Zahlen nicht zusammen.

Mach dich schlau – Gefährliche UFO-Begegnungen

MachDichSchlau bespricht Fälle, in denen UFOs nicht nur gesehen wurden, sondern als mögliche Ursache für Verletzungen, Lähmungen, Erinnerungslücken und Traumata erscheinen.

Die Berichte reichen von Brasilien bis zu einer Begegnung mit kleinen Wesen in Rosenheim.

Brasilien: De Sousa soll nach einem grünen Lichtstrahl an Leukämie gestorben sein und Prestes Filho nach einem gelben Licht schwere Verbrennungen erlitten haben soll.

Die Chupa-Chupa-Fälle von 1977 führten zu einer offiziellen Untersuchung durch die brasilianische Luftwaffe.

In Rosenheim berichtete eine Frau 1955 von kleinen haarlosen Wesen, einer Lähmung und einem jahrzehntelangen psychischen Trauma.

Pia Mosbach soll 1965 nach der Begegnung mit vier kleinen Gestalten und einem Lichtblitz eine Erinnerungslücke gehabt haben.

Zusätzlich wurde behauptet, dass sie danach nicht mehr schwanger war.

🇬🇧 UAMN TV – Dan Burisch und Project J-Rod: Area 51 und telepathischer Kontakt mit einem Außerirdischen

Dan Burisch traf 1973 den nichtmenschlichen Besucher namens J-Rod.

J-Rod soll in dem geheimen Bereich S4 innerhalb der Area51 untergebracht gewesen sein.

Der Alien war wegen eines Austauschprogramm zwischen Menschen und Außerirdischen dorthin gelangt.

Er gehörte zu einer diplomatischen Austausch-Einheit.

Dan Burisch hatte telepathischen Austausch mit ihm.

J-Rod zeigte Dan seine Alien-Heimat und hat ihm seine Sicht über den Ursprung des Lebens erklärt.

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