UFO–TV – US-Kongress, siebte UAP-Aktentranche & schwarze Dreiecke

Harald Havas spricht nochmals über die siebte Tranche der UAP-Akten.

Besonders interessiert ihn ein Bericht über ein schwarzes Dreieck, das laut den zitierten Aussagen nahe der White Sands Missile Range beobachtet worden sein soll.

Die im Beitrag gezeigte Dreiecksdarstellung sei allerdings kein Originalfoto.

Havas findet die Akten insgesamt bedeutsam, auch wenn Ross Coulthart von der Veröffentlichung eher enttäuscht ist.

Außerdem geht es um das Walter-Haut-Memo zu Roswell, alte Behauptungen über große Skelette und die Besuche des Abgeordneten Eric Burlison an militärischen Standorten.

Burlison kündigt einen möglichen neuen prominenten Mitarbeiter an, nennt aber noch keinen Namen. Havas spekuliert über Lue Elizondo oder Jake Barber.

Zum Schluss spricht Havas über Burlisons Kritik, dass Informationen den Kongress möglicherweise nicht erreichen.

Wladislaw Raab – Buchbesprechung – Richard Moschellas Buch Extraterrestrials in the Hudson Valley

UFO-Berichte im Hudson Valley: New York liege bei den Sichtungsmeldungen unter den US-Bundesstaaten auf Platz fünf.

Long Island sei dort der aktivste Hotspot, mit 577 Meldungen im Jahr 2012.

Die Airship-Welle von 1896/97 sei vermutlich die erste große Sichtungswelle der USA gewesen. Damals hätten rund 1.500 Zeitungen über entsprechende Vorfälle berichtet.

Der Artikel fragt, warum die USA so häufig von „den Fremden“ besucht würden, während Europa vergleichsweise wenige Sichtungswellen erlebe.

Im Buch werden Quarzvorkommen unter Pine Bush zB. mit paranormalen Hotspots in Verbindung gebracht. Über unterirdische Anlagen, Portale und Wetterexperimente wird spekuliert.

Mach dich schlau – Piloten und Politiker berichten von rätselhaften Sichtungen

Sammlung ungewöhnlicher Luftphänomene von Piloten, Militärs und Politiker.

Was waren „einfach zu viele“?

Gemeint ist die angeblich wachsende Zahl ungewöhnlicher Sichtungen und Berichte – so viele, dass man sie laut MachDichSchlau nicht mehr ignorieren könne. MachDichSchlau belegt allerdings nicht, dass die Zahl tatsächlich ungewöhnlich stark gestiegen ist.

Was ist der „UFO-Albtraum“?

Der dramatische Unterton ist die Vorstellung, dass hinter manchen Sichtungen nichtmenschliche Fluggeräte oder Wesen stecken könnten – möglicherweise verbunden mit Geheimhaltung und unbekannter Technologie. Ein konkreter bevorstehender „Albtraum“ wird im Video aber nicht nachgewiesen.

Einzelne Fälle:

Silberne Scheibe über einem Maisfeld in Kalifornien (2026), aus mehreren Blickwinkeln gefilmt

Kapselartiges dunkles Objekt, das sich dreht und in einer Wolke verschwindet (USA, Okt. 2026)

Orange-goldene Lichtsäule über dem Meer, vom Boot aus gefilmt

Dreieckiges Objekt über einem Kernkraftwerk in Georgia (Dez. 2025)

Schwarze Raute + kleiner Punkt über Brasilien (Juli 2024)

Nadelförmige, „kristallartige“ Objekte über Denver (Okt. 2026)

Zeugenaussagen:

Brandon Fugal (Skinwalker Ranch): eigene Sichtung einer Scheibe 2016, mehrere Zeugen

Robert F. Kennedy Jr.: berichtet indirekt von angeblichen Bergungsprogrammen

Tim Burchett: Geheimdienstunterrichtungen, angebliche Firmeninteressen (Raytheon), Unterwasserobjekt (footballfeldgroß, ~320 km/h)

Dor Gorelik (israel. Kampfpilot): Beobachtung 1998, metallisches Objekt nahe seiner F-15

Notruf eines Autofahrers: panische Begegnung mit einer „nichtmenschlichen“ Gestalt auf seinem Pickup

Wladislaw Raab – Geruchsberichte bei UFO-Sichtungen: Warum technische Erklärungen zu kurz greifen

Ein Bericht des National Institute for Discovery Science aus dem Jahr 2000 untersuchte Geruchsmeldungen bei UFO-Sichtungen in den USA.

Warum konzentrieren sich UFO-Studien auf Abgase und Antriebe, wenn Geruchsmeldungen auch bei Begegnungen mit Wesen und Poltergeistfällen auftreten?

Greyhunter findet die Untersuchung zu eng gefasst: Gerüche könnten seiner Ansicht nach nicht nur mit UFO-Antrieben zusammenhängen, sondern auch bei Begegnungen mit Wesen und anderen ungewöhnlichen Erlebnissen auftreten.

Er verweist auf Berichte über Veilchengeruch bei Poltergeistfällen sowie auf Gestank bei Kryptiden.

Mach dich schlau – Lichterscheinungen über Gizeh und Ammoniakgeruch in der Roten Pyramide

Haben Pyramiden & alte Anlagen eine heute unverstandene Funktion – und gibt es eine Verbindung zu UFO-Berichten?

Joffrey Drums Theorie: Pyramiden seien chemische Produktionsanlagen, keine Gräber.

Natürliche Elektrizität als Energiequelle → Herstellung von Chemikalien.

Rote Pyramide: Methan oder evtl. Harnstoff → Ammoniak

Große/mittlere Pyramide: Schwefel-/Salzsäure.

Ausserdem im Video:

Lichter am Berg Kuromanta (Japan): Leuchtkugeln, blaue/mehrfarbige Flammen nach dem Aufbrechen einer Granitplatte.

Mögliche Erklärung: Entzündete schwefelhaltige Gase (nicht zwingend Raumschiffe).

GreWi – Neue UFO-Akten der US-Regierung: Lichter über Berlin-Tempelhof 1953

Siebte Tranche der US-UFO-Akten veröffentlicht: 28 Dokumente, darunter eine lange vermisste Akte zur rätselhaften Sichtung roter Lichter über Berlin-Tempelhof 1953. Die Akte war bislang in den Project-Blue-Book-Beständen übersehen worden.

Was veröffentlicht wurde: Am 23. Oktober 2026 veröffentlichte das US-Kriegsministerium die siebte Tranche seiner UFO-Akten – 28 Akteneinheiten (u. a. Verteidigungsministerium, Präsidialamt, FBI). Videos sind diesmal nicht enthalten.

Darunter ist eine interessante Akte zur rätselhaften Sichtung roter Lichter über Berlin-Tempelhof 1953.

BEA-Piloten meldeten damals „rote Raketen“ bzw. ein rotes Licht, das auch sowjetische Stellen nicht erklären konnten.

Die Akte war bislang in den Project-Blue-Book-Beständen übersehen worden.

Historische Akten (Project Blue Book): Viele Dokumente sind neu eingescannte, teils bereits bekannte Blue-Book-Fälle, darunter Sichtungen über Catalina Island und nahe Sassari (Sardinien, 1952).

Bergungsprogramme: Zwei Akten behandeln Überlegungen aus den 1960ern zur Bergung von Weltraumtrümmern (u. a. sowjetischer). Dieser NASA-Vorschlag stieß auf Ablehnung. Ein direkter UFO-Bezug ist laut GreWi nicht erkennbar – trotz heutiger Debatten um geheime Bergungsprogramme (Grusch, Stratton).

Neuere Pentagon-Akten (AAWSAP/BAASS): Enthalten sind u. a. Unterlagen zur „Utah Ranch“ (2010, Skinwalker-Ranch-Kontext), die bekannte späte eidesstattliche Erklärung von Roswell-Pressesprecher Walter G. Haut (Objekt und Körper gesehen, Trümmer ausgetauscht) sowie weitere BAASS-Berichte.

FBI-Akte: Zwei Agenten beobachteten 2026 ein großes, tiefschwarzes Dreieck (geschätzt 9–15 Fuß Spannweite) über einer Sicherheitseinrichtung, u. a. per Wärmebildgerät mit gleichmäßiger Wärmesignatur, ohne Geräusche oder Abgase. Die Sichtung dauerte nur rund drei Sekunden; viele Angaben sind geschwärzt.

Lars A. Fischinger – Polnische Forschende wollen den Wawel-Hügel in Krakau mit Myonen scannen

Worum es geht:: Unbekannte Hohlräume, Kammern und Stollen finden.

Mögliche Funde (alles nur Spekulation): natürliche Höhlen, künstliche Gänge/Kammern, Gräber, historische Gegenstände.

Der Ort: Historisch zentral (Schloss, Kathedrale, UNESCO-Welterbe), seit über 1000 Jahren bedeutend. Bekannt ist die Drachenhöhle (~276 m, natürlich, Karstregion) mit der Krakauer Drachensage – die aber nur Legende, nicht historisch belegt ist (auch Krak/Wanda sind nicht nachgewiesen).

Mach dich schlau – Karlsruhe-Sichtung und Gefechtsalarm auf dem Meer

Deutschland (Karlsruhe): Im Video ist nur ein unscharfer, dunkler Punkt zu sehen, der je nach Kamerawinkel die Form ändert. Das ist alles – es beweist nichts und lässt sich nicht mit den US-Dreiecken gleichsetzen.

Warum „Gefechtsalarm“? Der Navy-Zeuge Harris (1981, USS Eisenhower) erzählt: Während seiner Sichtung eines riesigen Dreieck-UFOs über dem Begleitschiff wurde plötzlich Gefechtsalarm ausgelöst, alle mussten auf ihre Posten. Später hieß es, es sei nur eine Übung gewesen. Die später erwähnte versehentlich abgefeuerte Rakete hat mit der Sichtung nichts zu tun.

UFO–TV – Neue UFO-Dokumenten-Tranche: 28 Akten, null Videos – und trotzdem spannend?

Das Pentagon hat gestern eine neue Ladung UAP-Dokumente freigegeben. Blogger Harald Havas hat sie überflogen – und ist überrascht.

Die 28 PDFs stammen überwiegend vom Pentagon und vom Weißen Haus; daneben gebe es unter anderem Material des FBI und weiterer Stellen.

Was drin ist? Keine UFO-Fotos, keine Videos.

Genau das findet Havas gut – unscharfe Clips hätten nur vom eigentlichen Inhalt abgelenkt.

Bsp für einen alte Fall ist Berlin-Tempelhof, frühe 1950er: Ein rotes, raketenartiges Objekt war über dem Flughafen gewesen. Mehrere DC-3-Piloten sahen rote, stationäre Objekte. Angeblich auch das sowjetisches Militär. PDF ist ohne Erklärung dafür.

Ein neuer Fall: Ein schwarzes Dreieck wurde 2026 in den USA gesehen. Es gibt eidlichen FBI-Zeugenaussagen und Suche vor Ort.

Der größte Teil betrifft das alte Pentagon-Programm rund um AAWSAP/AATIP, Bigelow und die Skinwalker Ranch – bis hin zu einer Datenbank mit angeblich 270.000 UAP-Fällen.

Havas räumt selbst ein, die Dokumente nur oberflächlich gelesen zu haben.

Ein „Smoking Gun“ ist nicht dabei.

Fazit: Kein Alien-Beweis, aber reichlich Stoff zum Nachlesen.

LPIndie – LPIndie sah selbst einen sehr seltsamen „Meteor“ (Deutschland)

LPIndie sah selbst am 22. Oktober um 20 Uhr ein langes und rötlich-orange leuchtendes Objekt, das von Norden nach Süden flog.

Es muss wahnsinnig schnell gewesen sein, da es in nur ca. 4 Sekunden über den gesamten Himmel (vom Norden bis in den Süden) geflogen ist.

LPIndie selbst sah es nur 2–3 Sekunden lang.

Es leuchtete mit diffusem, rötlichem Licht.

Lars A. Fischinger – Indianische Überlieferung aus dem 19. Jahrhundert: Der Junge, der die Erde von oben sah

Fischinger spricht über einen Artikel seiner Kollegin Gisela Ermel in der Zeitschrift *Sagenhafte Zeiten* vor.

Eine Indianer-Legende, aufgezeichnet von 1859, liest sich wie ein moderner UFO-Bericht – lange vor Kenneth Arnold und den ersten „Fliegenden Untertassen“.

Sie erzählt vom „Kleinen Raben“, einem indigenen Mann, der als Kind etwas erlebt haben will, das wie aus einem Science-Fiction-Film klingt.

Als Junge, so die Erzählung, klettert er nach dem Tod seiner Mutter auf einen Baum, um ungestört zu weinen. Da erscheint eine schwarze Gestalt, nimmt ihn bei der Hand und schwebt mit ihm über die Baumwipfel zu einem fernen Berg.

Ein Spalt öffnet sich, ein langer Gang, am Ende ein helles Haus.

In dessen Mitte: eine Lichtquelle, die der Junge für die Sonne hält.

Durch eine Öffnung im Boden sieht er die Erde tief unter sich – Wälder, Gebirge, den Oberen See, die Rundung der Welt.

Durch ein Loch in der Decke wirken die Sterne zum Greifen nah.

Fischinger staunt: „Wie eine Himmelsreise oder ein Blick aus großer Höhe“,

Dann sieht der Junge plötzlich sich selbst.

Eine Stimme prophezeit ihm vier Söhne und verspricht: „Ich werde dich immer sehen.“

Die Rückkehr: Als der Junge auf dem Baum erwacht, ist auf der Erde nur eine Nacht vergangen – für ihn wirkte das Erlebnis wesentlich länger.

Danach war er drei Tage krank und erschöpft.

PS: Diese Überlieferung wurde vom Bremer Reiseschriftsteller Johann Georg Kohl in seinem Werk Kitchigami festgehalten.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Yvonne Smith – Unter Regressions-Hypnose erzählen ihre Klienten von UFO-Entführungen

Yvonne Smith hält UFO-Entführungen für reale, körperliche Ereignisse und nutzt regressive Hypnose, um Erinnerungen daran wieder hervorzuholen. Mehrere Betroffene hätten ähnliche Erlebnisse gehabt, wie z.B. fehlender Zeit, medizinischen Eingriffen und Implantaten.

Yvonne Smith arbeitet seit 17 Jahren mit Regressions-Hypnose, zunächst mit Klientinnen und Klienten nach schweren Unfällen, später zunehmend mit Menschen, die von Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten erzählen.

Ihre Klienten berichten zuerst von Albträumen, Flashbacks, Depressionen, Konzentrationsproblemen.

Smith will vor allem eines: entlasten. Deshalb hat sie Gesprächsprotokolle in ihrem Buch weitgehend unverändert abgedruckt – mitsamt Grammatik und Umgangssprache. Und deshalb hat sie einen Raum gegründet, in dem sich Betroffene regelmäßig austauschen und weniger allein fühlen können.

Sie hält UFO-Entführungen für real und für physische Ereignisse. Die Vorstellung, ihre Klienten würden sich Ruhm oder Geld erhoffen, weist sie zurück – die meisten wollten anonym bleiben und suchten Antworten.

Zum Kern ihres Vortrags gehören Fallgeschichten.

Da sind zB. Lacey und Loretta, die Ende der 1980er nach einem MUFON-Treffen in Südkalifornien im Auto sitzen, ein grelles Licht sehen und kurz darauf – ihrer Erinnerung nach – vor einem Supermarkt stehen.

Sie glauben, es sei noch vor zehn Uhr. Der Laden ist seltsam leer. Beim Hinausgehen ist es Mitternacht. Zwei Stunden fehlen. „missing time“!

Monate später, in der Hypnose, erinnert sich Lacey an einen Tisch, an einen bewegungsunfähigen Arm, an eine Gestalt zu ihren Füßen.

Später sieht sie Loretta am Fenster, umringt von Gestalten.

Und Loretta, die sich an nichts bewusst erinnert, kauft Jahre später auffällig viel Sternenmuster-Tapete und beklebt damit ihren Kühlschrank – ohne zu wissen, warum.

Für Smith ein Hinweis, den sie selbst aber als nicht so detailliert einordnet wie die bekannten Sternenkarten-Erzählungen.

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