Darryl Anka channelt seit über 40 Jahren Bashar – ein Wesen aus einer parallelen Realität, das er als Seelenverwandten beschreibt.
Eine zentrale Aussage: Hybride leben bereits unter uns.
Sie haben gemischte außerirdische und menschliche Genetik, sehen weitgehend menschlich aus – und können telepathisch verhindern, erkannt zu werden.
Sie arbeiten seit Jahrzehnten im Hintergrund.
Je mehr ET-Kontakt stattfindet, desto höher schwingt die menschliche Frequenz – mit messbaren Folgen: Telepathie, erweiterte Wahrnehmung, und eine veränderte Beziehung zum Tod. Verstorbene bleiben wahrnehmbar.
Die Erde beschreibt Bashar als anspruchsvollste „Universität“ unter vielen Welten.
Es gibt hier starke Polarität und dadurch schnelles Lernen vieler Erfahrungen.
Parallele Realitäten existieren gleichzeitig.
Wer die eigene Frequenz verändert, wechselt zwischen ihnen – wie beim Umschalten eines Fernsehkanals.
Das Folgen der eigenen Leidenschaft (Passion) erhöht die Frequenz und ermöglicht besseren Zugang zu Informationen aus anderen Realitäten sowie Synchronizität im Leben.
Jeder Mensch hat einen Seelenplan mit bestimmten Lektionen (Bestimmung). Die freie Wahl liegt darin, wie schnell und auf welche Weise diese Lektionen gelernt werden.
Negative Glaubenssätze lösen sich auf, indem man erkennt, dass man immer das wählt, von dem man (unbewusst) glaubt, dass es einem mehr dient. Man fragt sich: „Welche schlimmere Konsequenz befürchte ich, wenn ich das Positivere wähle?“
Glaubenssätze stammen aus dem aktuellen Leben, nicht direkt aus früheren Inkarnationen.
Die Seele richtet den Lebensplan jedoch auf der Grundlage früherer Erfahrungen ein.
Das Gesetz der Anziehung ist nach Bashar das vierte Gesetz der Existenz. Man muss die eigene hohe Kernfrequenz nicht erlernen, sondern lediglich blockierende negative Überzeugungen loslassen.
Selbstliebe bedeutet, authentisch man selbst zu sein und die eigene Wahrheit und Leidenschaft zu leben. Das Leben erhält seine Bedeutung erst durch die Definition, die man ihm gibt.