LPIndie – Unbekanntes Objekt über Deutschland – Sichtung 22.10.2026 – 20:15 Uhr
scinexx – Sind fünf Schwarze-Loch-Kandidaten „nahe“ der Sonne nur Fehlalarme?
Mach dich schlau – Einige warnen vor falscher Friedenserzählung
MachDichSchlau stellt die UFO-Erzählung von friedlichen Aliens infrage.
Alarm schlagen vor allem Ufologe John Lear, der die freundliche Darstellung der Greys als Täuschung deutet, und Alex Collier, der sie mit einer manipulativen Orion-Gruppe verbindet.
Auch der angebliche Crabwood-Kornkreis warnt laut Deutung im Video vor falschen Geschenken und gebrochenen Versprechen.
Whitley Strieber berichtet von einem „Nordic“, der vor einem Krieg mit den Greys gewarnt haben soll.
Zentrale Aussagen zur Absicht der Aliens:
Warnung vor Täuschung: Der Kern der Botschaft, die im Video über den Kornkreis von Crabwood (2002) und die Aussagen von Alex Collier transportiert wird, ist eine explizite Warnung. Der dekodierte Text des Kornkreises lautet: „Beware the bearers of FALSE gifts & their BROKEN PROMISES“ (Hüte dich vor den Bringern FALSCHER Gaben & ihren GEBROCHENEN VERSPRECHEN) . Dies wird als direkte Warnung vor einer Täuschung durch bestimmte außerirdische Fraktionen interpretiert.
Die Greys als Bedrohung: Alex Collier wiedergegebenen Sichtweise ist, dass die Greys (oft in Verbindung mit den Reptilien von Alpha Draconis und der Orion-Gruppe genannt) eine negative, kontrollierende Agenda verfolgen .
Ausbeutung und Täuschung: Die weiterführende Literatur zu Colliers Aussagen beschreibt die Absicht der Greys als genetische Manipulation und die Erschaffung einer Sklavenrasse. Ihnen wird unterstellt, sich von negativen menschlichen Emotionen wie Angst zu „ernähren“ und die Menschheit für ihre eigenen Zwecke zu benutzen
Maiks Fazit: Unbekannten Wesen nicht automatisch vertrauen, die Aussagen kritisch prüfen und die Selbstbestimmung der Menschheit bewahren.
Wladislaw Raab – Lena Christ und die spiritistischen Phänomene: Erscheinung von Blumen
Der Artikel stellt Lena Christ als Autorin vor 100 Jahren mit angeblichen medialen Fähigkeiten dar.
Sie stammte aus einem bayerisch-bäuerlichen Umfeld und sei in München von der familiären Gastronomie zur Schriftstellerei gekommen.
Bei einer von ihr geleiteten Séance seien plötzlich taufrische Veilchen auf dem Tisch erschienen.
Dasselbe Phänomen habe sich beim Besuch des Grabes des Vaters ihres Freundes und Liebhabers gezeigt: Blumen seien wie aus dem Nichts auf das Grab geregnet.
Nach ihrem Freitod auf dem Waldfriedhof sei Christ ihrem zweiten früheren Ehemann und ihren Töchtern erschienen. Auch im Haushalt lebende Tiere hätten ihre Schritte gehört.
JWR Podcast – Dr. Franz Alt – Nahtoderfahrungen & Hinweise für ein Leben nach dem Tod
scinexx – Ursache der stärksten Sternausbrüche im Kepler-Feld entschlüsselt
heise.de – KI-Update kompakt: KI-Deepfake-Gesetz, Arbeitsberichte, Erinnerungen, Wohltäter
GreWi – Terraforming – Wissenschaftler fordern ethische Diskussion zur Kolonialisierung des Mars
UFO–TV – Jay Strattons Disclosure-Buch „Out of the Shadows“: Zeitbombe für Journalisten
Harald Havas hält Jay Strattons *Out of the Shadows* für deutlich aufschlussreicher als dessen Interviews.
Es liefere viele bislang unbekannte Namen, Daten und interne Abläufe.
Er nennt es eine mögliche „tickende Zeitbombe“, weil Journalisten und Politiker den Angaben nachgehen könnten.
Das Buch ist glaubwürdig und ist eine wichtige Ergänzung zu den bisherigen Disclosure-Berichten – einen Schritt zu mehr Transparenz, aber noch nicht die endgültige Offenlegung.
Im Vergleich zu Luis Elizondos *Imminent* sei es weniger persönlich und stärker auf Vorgänge hinter den Kulissen konzentriert.
Zugleich bemängelt Havas unter anderem fehlende zeitliche Einordnungen und offene Fragen zu manchen Belegen.
ExoMagazinTV – Ein Gespräch zwischen Robert Fleischer und Harald Havas über UFO-Disclosure in der Politik
Die UFO-Disclosure-Debatte gewinnt laut Fleischer und Havas politisch an Fahrt.
Havas’ neues Buch dokumentiert chronologisch staatliche Aussagen zum UFO/UAPs, staatliche Untersuchungen und jüngste Entwicklungen.
Themen im Video: Es um Kennedys unbestätigte Schilderung angeblicher UAP-Anlockversuche, Jay Strattons Behauptungen aus seiner Geheimdienstarbeit und Trumps vage Aussagen zu einer möglichen Aktenfreigabe. Eine umfangreiche Anfrage im Bundestag soll klären, wie deutsche Behörden UFO-Meldungen erfassen und bewerten.
„Wir sind mittendrin“ – Wie nah ist die UFO-Offenlegung wirklich?
Es ist ein Video, die mit einer Wetterwarnung beginnt und mit einer politischen Anfrage endet. Dazwischen liegen gut 40 Minuten, in denen Robert Fleischer und sein Gast Harald Havas den Zustand der sogenannten Disclosure-Debatte vermessen – also die Frage, ob und wie Staaten Informationen über UFOs beziehungsweise UAPs öffentlich machen.
Fleischers Fazit, gleich zu Beginn: „Wie es aussieht, nehmen die UFOs gerade richtig an Fahrt auf.“
Havas, Wiener Journalist und Autor, hat dazu ein Buch vorgelegt: „Disclosure! Willkommen im Zeitalter der UFO-Enthüllung“. Er versteht es weniger als Deutung denn als Chronik – eine Art „Chronik der Weltgeschichte“ des UFO-Themas, in der nachzulesen ist, wer wann was öffentlich gemacht oder untersucht hat. Für die jüngsten Jahre hat er Originaltexte zusammengetragen, darunter große Teile der Aussage des Whistleblowers David Grusch vor dem US-Kongress in deutscher Übersetzung. Sein Ziel: eine belastbare Grundlage, auch für Journalisten außerhalb der Szene.
Kennedy und die „Anlock“-Geschichte
Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist eine Erzählung des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. In einem Podcast-Gespräch mit der Abgeordneten Anna Paulina Luna habe Kennedy berichtet, während der Übergangszeit nach Trumps Wahlsieg habe ihn eine Gruppe besucht – angeblich Green Berets und Navy SEALs, angeführt von einem hochrangigen NASA-Wissenschaftler. Die Gruppe habe behauptet, UFOs erfolgreich „herbeigelockt“ zu haben, möglicherweise sogar zur Landung gezwungen. Kennedy habe abgelehnt, damit öffentlich zu gehen, weil er ohnehin umstritten gewesen sei. Später, so Kennedy, sei er zum Thema gebrieft worden.
Havas nennt mögliche Verbindungen – die Gruppe um Jake Barber und das Projekt Skywatcher, den NASA-Mitarbeiter Mike Gold – betont aber ausdrücklich, das seien Spekulationen. Beide Gesprächspartner präsentieren die Geschichte als Hinweis darauf, dass Personen aus dem Umfeld der Regierung das Thema an hochrangige Politiker herantragen. Als Beleg für die behaupteten Anlock-Versuche taugt sie nicht.
Trump: viel Andeutung, wenig Zusage
Auch Donald Trump hat sich geäußert, in einem Newsmax-Interview. Fleischer zeigt sich enttäuscht: Der Präsident habe sich nicht festgelegt. Havas beschreibt die Antworten als ausweichend – Trump sprach von Piloten, die ihm von Begegnungen berichtet hätten, und von einem kugelförmigen Objekt, das sich mit etwa sechsfacher Geschwindigkeit des schnellsten Jets entfernt haben soll. Zugleich deutete er an, „wir werden alles enthüllen“, ohne konkret zu werden. Havas nennt das einen „Rorschachtest“: Je nach Erwartung höre man daraus, dass Trump das Thema ernst nehme, dass es ihm egal sei oder dass er sich nicht festlegen wolle.
Bemerkenswert sei weniger Trump selbst als sein Umfeld: Stephen Miller leite laut Havas interne Bemühungen um eine Freigabe, auch Marco Rubio, Vizepräsident J. D. Vance sowie Unterstützer wie Dr. Phil und Robert Bigelow hätten sich entsprechend geäußert. „Noch nie so viele Personen so nahe an einen Präsidenten“ hätten sich so offen mit dem Thema befasst.
Strattons Buch und die „Gatekeeper“
Ein weiterer Schwerpunkt ist Jay Stratton, ein früherer hochrangiger US-Geheimdienstmitarbeiter, und sein Buch „Out of the Shadows“. Havas ordnet Stratton hierarchisch über Luis Elizondo ein; er sei in der Geheimdienstlaufbahn sehr weit aufgestiegen, ohne politische Nominierung. Stratton schildere rund zwei Jahrzehnte Arbeit, von der Skinwalker Ranch über AAWSAP bis zu späteren UAP-Aktivitäten im Pentagon, und beschreibe, wie er immer wieder von internen „Gatekeepern“ behindert worden sei. Havas findet das Buch vor allem wegen der vielen Namen, Daten und Projektbezeichnungen wertvoll: „Zwei Dutzend neue Ansätze“ für Journalisten und Abgeordnete.
Als mögliche Schlüsselfigur eines solchen Gatekeeping-Systems wird der frühere CIA-Mitarbeiter Glenn Gaffney diskutiert – ausdrücklich als Vermutung. Havas nennt CIA, Air Force und Department of Energy als besonders wichtige Institutionen und verweist auf eine frühere Aussage George Knapps vor dem Kongress über einen angeblich verhinderten Materialtransfer von Lockheed Martin zu Bigelow Aerospace.
Kritisch bleiben die beiden Gastgeber auch hier: Stratton wirke in Interviews oft gehemmt, weniger überzeugend als Elizondo. Dass er bei Fox News, CNN, CBS und im „People Magazine“ auftritt, zeigt aber, dass er ernst genommen wird.
Orbs, Atomwaffen und die Grenzen des „Anlockens“
Fleischer und Havas unterscheiden mehrere Vorgänge, die oft in einen Topf geworfen würden: einen älteren U-Boot-Vorfall, Strattons neue Schilderung einer Operation „Warlock“ und jüngere Vorfälle, über die der Abgeordnete Eric Burlison sprach. Bei Letzteren seien CIA, FBI und möglicherweise Militärs beteiligt gewesen; mit Atommaterial seien angeblich mehrere Dutzend Orbs erschienen. Havas betont: Es handelte sich vor allem um leuchtende Orbs – nicht um klassische Untertassen, Dreiecke oder große kubische Objekte. Möglicherweise reagierten bestimmte Orbs besonders auf atomare Strahlung.
Fleischer äußert Skepsis gegenüber der Vorstellung, man könne UAPs gezielt anlocken. Er verweist auf die Skinwalker Ranch, wo Phänomene angeblich nicht vor den aufgestellten Kameras, sondern anderswo auftraten, und erläutert seine eigene These, dass ein großer Teil des Phänomens parapsychologische Aspekte haben könnte – Thema seines Vortrags „Sind UFOs Dämonen?“. Die Sendung lässt offen, was die Orbs sind; die Aussagen dazu bleiben Berichte und Deutungen.
Eine „mustergültige“ Anfrage im Bundestag
Bemerkenswert ist der deutsche Teil: Fleischer berichtet von einem Besuch am IFEX in Würzburg, wo sich Bundesforschungsministerin Dorothee Bär ausführlich habe briefen lassen. Und es gibt eine Kleine Anfrage der AfD an die Bundesregierung, die wissen will, ob und welche Behörden für UFO-Meldungen zuständig sind, welche Begriffe und Verfahren verwendet werden, wie viele Meldungen in zehn Jahren eingingen, ob es ressortübergreifende Arbeitsgruppen gibt, ob US-Anhörungen einbezogen werden – und ob die Regierung auf den Fall vorbereitet sei, dass ein Phänomen nichtmenschlichen Ursprungs festgestellt werde. Fleischer nennt die Anfrage „einen Oberhammer“, Havas „mustergültig“ und als Vorlage für andere europäische Parlamente tauglich.
Allerdings rechnen beide nicht mit einer großen Offenbarung. Havas erwartet eine allgemeine Antwort, möglicherweise: „Uns ist nichts bekannt.“ Das könne wahr sein – oder daran liegen, dass Informationen innerhalb staatlicher Strukturen nicht an Politiker weitergegeben würden. Immerhin gebe es seit etwa eineinhalb Jahren eine Meldemöglichkeit für zivile Piloten bei der deutschen Flugaufsichtsbehörde, eingerichtet mit Hakan Kayal.
Warum Deutschland im Vergleich zu Frankreich, das seit Jahrzehnten staatliche UFO-Forschung betreibt, so wenig tut, bleibt eine offene Frage. Havas gibt zwei Antworten aus Stockholm wieder: Der Whistleblower Herrera kenne Personen, die in Deutschland UFO-ähnliche Erscheinungen über Anlagen gesehen hätten; Colonel Blitch vermute einen Zusammenhang mit besonders strenger Geheimhaltung – möglicherweise wegen stationierter Atomwaffen. Beides sind Einschätzungen, keine Belege.
Fazit
Am Ende bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Die politische Gesprächslage hat sich verändert: Ein amtierender US-Präsident wird in einem politischen Interview zu UFOs befragt und reagiert nicht abwertend; ein deutscher Bundestag bekommt eine detaillierte Anfrage; ein früherer Geheimdienstler schreibt ein Buch voller überprüfbarer Namen. Zugleich sind die spektakulärsten Behauptungen – Anlock-Versuche, geborgene Objekte, Kennedy-Briefings – bislang indirekte Erzählungen ohne unabhängige Bestätigung. Havas selbst formuliert die nüchterne Konsequenz: Die Schlussfolgerungen müsse jeder selbst ziehen.
Hangar18b – Hartwig Hausdorf – Außerirdischen Eingriff in der Evolution vor rund 560 Millionen Jahren
Er gilt als einer der bekanntesten deutschen Autoren für rätselhafte Phänomene – und sorgt mit einer neuen These für Diskussionsstoff: Vor rund 560 Millionen Jahren, so behauptet Hartwig Hausdorf in einem Gespräch auf dem YouTube-Kanal „Hangar18b“, könnte ein außerirdischer Eingriff die Entwicklung des Lebens auf der Erde drastisch verändert haben. Anlass seiner Spekulation: die rätselhafte Ediacara-Fauna.
Das Rätsel der frühen Meeresbewohner
Die Ediacara-Fauna bezeichnet eine Gemeinschaft bizarr geformter, vielzelliger Organismen, die vor Jahrmillionen in den Urmeeren lebte. Nach Darstellung Hausdorfs war diese Tierwelt über lange Zeit erstaunlich stabil – bis sie in geologischen Zeiträumen betrachtet „über Nacht“ verschwand. Kurz darauf sei mit der sogenannten kambrischen Explosion eine völlig neue Tierwelt entstanden, die mit den vorherigen Organismen „überhaupt nichts zu tun“ habe. Für Hausdorf ist dieser Bruch einer der rätselhaftesten sogenannten Faunenschnitte der Erdgeschichte.
Der außerirdische „Cut“
Hausdorf beruft sich auf den 2020 verstorbenen Paläontologen und Prä-Astronautik-Autor Johannes Fiebag, der bereits 1992 in einem von Erich von Däniken herausgegebenen Sammelband spekuliert habe, die Ediacara-Fauna könne ein Indiz für Eingriffe in die Entwicklung des Lebens sein. Hausdorf geht noch weiter: Er hält einen außerirdischen Eingriff für „eher wahrscheinlich“ und stellt sich die Erde als eine Art langlaufendes „Experiment“ vor. Seine Vorstellung: Beobachter hätten erkannt, dass sich die damalige Lebenswelt nicht weiterentwickelte – und kurzerhand einen „Cut“ herbeigeführt. Die Evolutionstheorie sieht er durch den fehlenden Übergang zwischen Ediacara- und kambrischer Tierwelt infrage gestellt.
Namibia als Beweisort?
Seine Beschäftigung mit dem Thema führt Hausdorf auf zahlreiche Reisen nach Namibia zurück. Dort stieß er eigenen Angaben zufolge im Museum des Ministeriums für Bergbau und Energie in Windhoek sowie im Heimatmuseum von Swakopmund auf umfangreiche Sammlungen von Ediacara-Fossilien. Besonders spannend: Vorfahren der San, auch Buschleute genannt, hätten die Fossilien offenbar schon vor Jahrtausenden auf Felszeichnungen dargestellt. Ein Motiv in Twyfelfontein bezeichnet Hausdorf liebevoll als „UFO-Landung von Twyfelfontein“ – seine persönliche Deutung eines gelandeten Objekts mit Menschen darum herum.
Kein Meteorit, aber eine Reise
Die naheliegende Frage des Moderators, ob – ähnlich wie bei den Dinosauriern vor 65 Millionen Jahren – ein Meteoriteneinschlag das Ende der Ediacara-Fauna verursacht haben könnte, verneint Hausdorf: Die Geologie liefere keine Hinweise auf einen entsprechenden Impakt, zudem habe die Fauna vollständig im Meer gelebt. Ein Einschlag an Land hätte das Leben im Meer kaum beeinflusst. Stattdessen wirbt er für seine Namibia-Reise vom 2. bis 15. Juni 2027, bei der Interessierte unter dem Motto „Come and Search“ – angelehnt an sein Vorbild Erich von Däniken – die Fossilien und Fundorte selbst in Augenschein nehmen können.
Wissenschaftlich umstritten
Die Ediacara-Fauna ist tatsächlich ein bedeutendes Forschungsrätsel – allerdings eines, das die Wissenschaft deutlich vorsichtiger beschreibt. Die Ediacara-Periode dauerte etwa von 635 bis 539 Millionen Jahren vor heute; der Übergang zum Kambrium vollzog sich nicht in wenigen tausend Jahren, sondern über längere Zeiträume, und die kambrischen Tiergruppen entstanden keineswegs ohne evolutionäre Vorfahren. Für das Ende der Ediacara-Gemeinschaften werden natürliche Ursachen wie Veränderungen der Meereschemie, des Sauerstoffgehalts und ökologische Konkurrenz untersucht. Die Deutung der San-Felskunst als Fossilienabbildungen ist eine Interpretation, kein gesicherter Befund – und die Bezeichnung „UFO-Landung“ bleibt eine persönliche Benennung ohne unabhängigen Beleg. Hausdorfs Schlussfolgerung, ein außerirdischer Eingriff sei wahrscheinlich, ist damit eine spekulative These – faszinierend, aber wissenschaftlich nicht belegt.
*Wer sich selbst ein Bild machen möchte: Die Reise nach Namibia findet laut Hausdorf vom 2. bis 15. Juni 2027 statt, mit maximal 15 bis 16 Teilnehmern und Direktflug von Frankfurt nach Windhoek.*
Wladislaw Raab – Leserin L. Y. berichtet von drei rätselhaften Erlebnissen
L. Y. schildert drei Erlebnisse, die sie als möglicherweise paranormal einordnet:
1. ein helles Licht mit ungewöhnlichen Bewegungen am Himmel,
2. wellenförmige Bewegungen ihrer Bettdecke samt tiefer Stimme und
3. eine Parkplatzschranke, die sich ohne Parkkarte öffnete.
Das Erlebnis im Bett trat nach mehreren Tagen mit Schlafproblemen in zwei aufeinanderfolgenden Nächten auf.
Beim Vorfall an der Schranke zeigte sich später, dass ihre Einfahrt offenbar nicht registriert worden war.
L. Y. vermutet, dass veränderte Bewusstseinszustände Zugang zu anderen Wirklichkeitsebenen ermöglichen könnten, und verweist dazu auf DMT-Erfahrungen und Nahtoderlebnisse.
LPIndie – In 280 Lichtjahren erster Grüner Stern entdeckt – Weißer Zwerg
scinexx – Sternschnuppen: Halleys Komet sorgt diese Woche für ein Himmelsspektakel
scinexx – Forscher fordern Ethikdebatte vor dem Terraforming des Mars
scinexx – Bauer hat im Nildelta eine kolossale Statue von Ramses II. entdeckt
PSO – Zwei Gehirne
So passiert – Etwas an diesem Vermisstenfall wirst du nicht kommen sehen!
Lars A. Fischinger – Trump im UFO-Interview: Ausweichende Antworten und keine neuen UAP-Infos
US Präsident Trump hat im neulichem Interview bei NewsMax nichts groß Neues über UFOs gesagt.
Er habe auf Fragen zu außerirdischen Besuchern und Reverse Engineering von UFOs vor allem von Navy-Piloten erzählt – und wie gut diese Navy-Piloten aussehen, was Fischinger für völlig irrelevant hält.
Besonders absurd findet er Trumps Beschreibung der Area 51, die dieser als weltweite und gut besuchte Touristenattraktion beschreibt, mit einem kleinen rostigen Zaun davor.
