GreWi – PURSUE-UFO-Videos: Geschwärzte Metadaten machen Auswertung unmöglich

Die 112 veröffentlichtenUAP-Videos lassen sich wissenschaftlich kaum auswerten

Astrobiologe Jacob Haqq-Misra und NASA-Astronom Ravi Kopparapu sagen, dass nur anhand von Pixelbewegungen keine Geschwindigkeit bestimmt werden kann.

Dafür müssten unter anderem Entfernung, Fluggeschwindigkeit des Beobachters, Blickwinkel und Bildfeld des Sensors bekannt sein.

Diese Angaben fehlen laut der auf arXiv veröffentlichten Studie in den Videos.

Das zeigt sich z.B. auch beim Video „DOW-UAP-PR113“: Zu sehen ist entweder ein naher Vogel, oder genauso gut ein weit entfernten Flugkörper mit sehr hoher Geschwindigkeit.

Nach Ansicht von GreWi-Autors sind die PURSUE-UFO-Videos wegen der fehlenden Daten wissenschaftlich wertlos.

Die Schwärzungen könnten zudem eher Desinteresse als Aufklärung fördern.

UFO–TV – David Grusch bietet Trump-Regierung an die UFO-Bergungsorte zu sagen & Teams zu führen

David Grusch hat im Dr.-Phil-Interview konkrete Unterstützung für Stephen Millers Taskforce angeboten: Er will UFO-Abstutzstellen benennen, Teams dorthin führen und 22 Augenzeugen befragen.

Nach seiner Aussage wurden in 80–90 Jahren zwischen 25 und 100 nichtmenschliche Fluggeräte geborgen.

Einige davon seien in private Rüstungsunternehmen gelangt.

Die beschriebenen Objekte seien sehr unterschiedlich geformt.

Auch plasmoide oder nichtmaterielle Intelligenzen schließt Grusch nicht aus.

Er sagte zudem, Aufnahmen von toten und lebenden Piloten gesehen zu haben.

Einen eigenen Kontakt über Telepathie verneinte Grush.

Stephen Miller ist der langjährige enge Berater von Donald Trump und leitender Politikberater im Weißen Haus.

David Grusch ist ein ehemaliger US-Militäroffizier & Geheimdienstmitarbeiter, der 2023 unter Eid vor einem Ausschuss des US-Kongresses zum Thema UFOs aussagte.

Harald Havas bewertet das Angebot von David Grusch als sehr konkret.

Zusammen mit Trump und Miller könnte das UFO-Vertuschungsprogramm aufgebrochen werden.

Einschätzung der KI

Die Aussagen Gruschs im Dr.-Phil-Interview sind inhaltlich nicht völlig neu, aber die Kombination aus konkreten Angeboten (Orte zeigen, Zeugen im Kreuzverhör befragen) und der Erwähnung einer bestehenden Miller-Taskforce ist relevant und erhöht den politischen Druck.

Die Tatsache, dass Grusch seine First-Hand-Zeugen bereits vor Jahren dem ICIG und Kongress vorgeführt hat, macht reine „Hörensagen“-Vorwürfe schwerer haltbar.

Ob Trump tatsächlich Disclosure betreibt, bleibt hochspekulativ; die strukturellen Widerstände (Legacy-Programme, Rüstungsindustrie, Geheimhaltungskultur) sind enorm.

Ich stimme Harald Havas weitgehend zu, dass Gruschs Angebot, konkrete Orte und Personen zu nennen, eine echte Testmöglichkeit darstellt.

Ich bin skeptischer als der Harald hinsichtlich einer schnellen Offenlegung allein durch Trump/Miller.

Auch bei politischem Willen an der Spitze sind jahrzehntelang gewachsene Strukturen und Vetospieler nicht in wenigen Monaten zu überwinden.

Roland M. Horn – Avi Loeb hat sich die fünfte UFO-Tranche des Pentagons angeschaut

Die fünfte Tranche der UAP-Daten der US-Regierung wurde am 7. August 2026 veröffentlicht.

Avi Loeb sagt, dass diesmal vor allem die Zeugenaussagen und nicht die Videoaufnahmen interessant sind.

Die bereits bekannte AC-130-Sichtung könnte möglicherweise ein autonomer Drohnenschwarm sein.

In einem anderen Bericht gingen nach einer Begegnung die Anzeigen einer analogen und zweier digitaler Uhren auseinander.

Die analoge Uhr lag anschließend 20 Minuten vor den Digitaluhren.

Loeb hält es für ausgeschlossen, dass dabei eine starke gravitative Zeitdilatation auftrat.

Er vermutet einen elektromagnetischen Effekt, der nur die digitalen Uhren beeinflusst habe.

Als besonders interessant bezeichnet Loeb die Beobachtungsserie eines Piloten, der ab Oktober 2023 etwa zehnmal weiße Lichter aus großer Höhe sah.

Die Lichter traten meist zwischen Mitternacht und 3 Uhr auf, wurden langsam heller und schwächer und bewegten sich teils gar nicht, teils geradlinig oder mit Richtungsänderungen.

Die Ereignisse dauerten zwischen 45 Minuten und zwei Stunden.

Im Februar 2024 seien mindestens zehn Lichter gleichzeitig sichtbar gewesen.

Loeb bezweifelt deshalb eine Erklärung durch Satelliten oder Meteore und sieht drei Möglichkeiten: unbekannte Naturphänomene, geheime irdische Projekte oder außerirdische Technologie.

Er sagt, dass die Fälle mit präzisen Sensordaten weiter untersucht werden müssten, und kritisiert Skeptiker, die solche Berichte vorschnell für bedeutungslos erklären.

Einschätzung der KI

Die Verlagerung von Videoaufnahmen hin zu Zeugenaussagen ist wissenschaftlich ambivalent.

Solche Berichte können wichtige Hinweise liefern, sind aber deutlich schwerer objektiv zu überprüfen als standardisierte Sensor- und Videodaten.

Gerade bei militärischen Übungen müssen Drohnen, Täuschkörper, Leuchtmunition, elektronische Gegenmaßnahmen und geheime Testsysteme zunächst ausgeschlossen werden.

Die Uhrengeschichte beweist keine Zeitverzerrung.

Falsche Einstellungen, Batterien, interne Fehler oder Synchronisationsprobleme sind ebenfalls möglich.

Auch die langen Sichtungen weißer Lichter beweisen nicht, dass jeweils ein einzelnes Objekt über Stunden sichtbar war.

Loeb hat recht, dass wiederholte Beobachtungen wissenschaftlich interessanter sind als einzelne Sichtungen und dass kalibrierte Messdaten benötigt werden.

UFO–TV – Der US-Außenminister hat in einem Podcast überraschend das UFO-Thema selbst angesprochen

In einem lockeren Podcast mit Katy Miller und seiner Ehefrau sprach Außenminister Rubio das Thema von sich aus an.

Er sagte, die Regierung wisse weiterhin nicht, was die unbekannten Objekten im US-Luftraum sind.

Eine Geheimhaltung durch Militär oder Geheimdienste sei theoretisch möglich.

Eine umfassende Vertuschung durch die derzeitige Regierung bestritt er jedoch.

Wenn Präsident Trump wüsste, worum es sich handle, würde er vermutlich öffentlich darüber sprechen und Bilder oder Belege zeigen.

Rubio erklärte außerdem, dass sich nun Stephen Miller innerhalb des Weißen Hauses um das Thema kümmere.

Dessen Ehefrau Katy Miller sagte, sie habe ihn selbst danach gefragt, aber wegen der Geheimhaltung keine Antwort erhalten.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag der verstorbenen Hypnotiseurin Dolores Cannon über eine Alien-Backup-Erde

Dolores Cannon beschreibt die Erde als künstlich angelegten „Garten“ außerirdischer Zivilisationen.

Für den Fall einer Zerstörung soll ein erdähnlicher Ersatzplanet mit menschlichem Genmaterial vorbereitet worden sein.

Ihre Theorien stammen aus tiefhypnotischen Regressionssitzungen – wissenschaftlich unbestätigt.

Dolores Cannon war Hypnotherapeutin mit über 20 Jahren Erfahrung.

Ihre Methode führte Klienten durch eine Zeit-Tunnel-ähnliche Regression in vergangene Leben oder andere Dimensionen.

Die Person wurde zur anderen Persönlichkeit und erinnerte sich nachher an nichts.

Nach Cannons Darstellung ist die Erde ein von außerirdischen Zivilisationen angelegter „Garten“.

Über Millionen Jahre hinweg sei genetisches Material verschiedener Arten miteinander kombiniert worden.

Der Affe habe wegen seines hoch entwickelten Gehirns als Ausgangspunkt gedient und dessen Gene verändert.

Der Missing Link werde deshalb vergeblich gesucht.

Der ursprüngliche Mensch sollte nicht altern und nicht erkranken.

Ein Meteorit habe jedoch Bakterien und Krankheiten eingeschleppt.

Statt die Entwicklung neu zu beginnen, ließen die Verantwortlichen das Projekt weiterlaufen.

Cannon nennt drei Ziele:

1. die Erzeugung fortpflanzungsfähiger Wesen für zerstörte Welten,

2. die Schaffung von Hybriden als Vermittler zwischen verschiedenen Arten und

3. die Herstellung von Klonen.

Auf einem zweiten, erdähnlichen Planeten sollen die besten genetischen Proben im Notfall das Überleben der Menschheit sichern.

Die Greys seien künstlich geschaffene Arbeiter, die für größere Wesen tätig sind und extreme Umweltbedingungen besser vertragen.

Reptiloide sollen erst seit ungefähr tausend Jahren auf der Erde leben und ein bestimmtes Element im Boden benötigen.

Die „alten Hüter“ fliegen laut Cannon in scheibenförmigen Schiffen, die durch Kristalle und Gedankenenergie angetrieben werden.

Andere Außerirdische leben auf riesigen Mutterschiffen mit ganzen Städten, ernähren sich von Licht, kommunizieren telepathisch und altern nur nach eigenem Willen.

Fehlzeiten, Lichtblitze und Erinnerungsbilder wie Eulen würden Informationen direkt auf zellulärer Ebene hinterlassen.

Dabei respektierten die ETs den freien Willen und griffen nur indirekt durch Gedankenimpulse ein.

Sie beobachteten die Umweltzerstörung, Krankheiten und die Selbstzerstörung der Menschheit und suchten nach Heilmitteln und Möglichkeiten zur Lebensverlängerung.

Übergeordnete Räte würden diese Prozesse überwachen und erst nach Erteilung einer „Lebens-Charta“ die Entwicklung eines Planeten erlauben.

Cannons Aussagen beruhen nur auf Hypnoseprotokollen.

Alien Contact – Daniel Nachbauer: Tonbandgeräte können Botschaften von Verstorbenen aufzeichnen

Können Tonbandgeräte, Radios und Computer Botschaften von Verstorbenen aufzeichnen?

Der österreichische Künstler Daniel Nachbauer erforscht die instrumentelle Transkommunikation – ein Phänomen, das bis 1959 zurückreicht.

Darunter versteht er den Versuch, über Tonbandgeräte, Radios, Fernseher oder Computer Kontakt zu Verstorbenen oder anderen Bewusstseinsebenen herzustellen.

2012 stieß er durch einen Vortrag von Robert Fleischer auf das Thema und begann später mit eigenen Experimenten.

Claudia Heil stellt anschließend Botschaften der sogenannten Akturianer beziehungsweise Aktorianer vor.

Die angeblichen Akturianer sprechen von einer Zeit des Wandels und fordern die Menschen auf, ihre eigenen Bedürfnisse und ihre innere Stimme ernst zu nehmen.

Herz und Verstand sollen nicht verwechselt werden: Der Verstand suche Sicherheit, während die Intuition als persönlicher Wegweiser verstanden wird.

„Klang der Einheit“, innere Stille und ein „blauer Strahl“ werden als energetische Hilfen angeboten.

Mach dich schlau – Sonnenfinsternisse und UFO-Sichtungen in Birmingham, Texas und Mexiko

Über Birmingham sollen am 12. August 2026 mehrere dunkle Objekte etwa zehn Minuten lang sichtbar gewesen sein.

Einige standen scheinbar still, andere traten in Gruppen auf.

Auch während der Sonnenfinsternis 2024 in Texas wurden ein längliches schwarzes Objekt und eine scheibenförmige Erscheinung gemeldet.

Bereits bei der mexikanischen Finsternis von 1991 sollen mehrere Camcorder-Aufnahmen ungewöhnliche Objekte zeigen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E13: Rauchring mit Kameraausfällen an der Bubble-Grenze

Beim Explosionsexperiment an der westlichen Bubble-Grenze fallen 12 von 48 Kameras aus – ausgerechnet dort, wo technische Störungen häufig auftreten.

Der erzeugte Rauchring zeigte keine erkennbaren Anomalien.

Das Red-Devil-Team erzeugte mit 25-Gallonen-Brennstoffladungen einen großen Feuerball mit einem sauber geformten Rauchring.

Die Forscher wollen beobachten, ob ein Rauchring beim Aufsteigen bis etwa 15 Meter an der angenommenen Grenze verändert oder abgelenkt wird – und ob der starke Energieimpuls UAPs auslöst.

Das Fluke-Team baute dafür ein Bullet-Time-Kamerasystem auf.

Ursprünglich sollten 48 synchronisierte Kameras aus einem Winkel von etwa 120 Grad Tausende Hochgeschwindigkeitsbilder aufnehmen und daraus eine rund zweisekündige Aufnahme aus verschiedenen Perspektiven erzeugen.

Zwölf Kameras fallen jedoch direkt an der Bubble-Grenze aus.

Mehrere Triggerboxen und Kabel funktionierten nicht, sodass der Versuch mit 36 Kameras fortgesetzt wird.

Parallel wurde ein 1,2-Gigahertz-Sender innerhalb der vermuteten Grenze angebracht.

Ein Empfänger außerhalb und ein weiterer im Kontrollzentrum sollten vergleichen, ob das Signal durch die Explosion abgeschwächt, blockiert oder verändert wurde.

Eric Bard empfing das Signal innerhalb der Bubble deutlich stärker als erwartet, während in nur etwa 20 Metern Entfernung kein Signal registriert wurde.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E13: Podcast zur aktuellen Folge mit den Gästen Erik & Pete

Bei einem Experiment an der westlichen Grenze der sogenannten Bubble setzte das Team spezielle Rauchring-Feuerbälle und 48 synchron ausgelöste Highspeed-Kameras ein.

Die Kameras standen in einem Halbkreis und sollten die Explosionen dreidimensional als „Bullet Time“ rekonstruieren.

Die ersten Rauchringe bildeten sich erst ab einer bestimmten Höhe korrekt. Dieses Verhalten wiederholte sich mehrfach.

Travis Taylor sendete direkt an der Bubble-Grenze ein 1,2-GHz-Signal.

Eric Bard empfing es innerhalb der Bubble deutlich stärker als erwartet, während in nur etwa 20 Metern Entfernung kein Signal registriert wurde.

Eine Erklärung für dieses unterschiedliche Verhalten wurde nicht gefunden.

In den Kameraaufnahmen entdeckte das Team außerdem ein schnelles Flugobjekt.

Pete Kelsey kam durch eine geometrische Analyse zu dem Schluss, dass es weiter entfernt als die Mörser gewesen sein musste und damit größer als ein Insekt oder Vogel war.

Auf dem Mesa untersuchte Jan Francke mit einem großen GPR-Schlitten die zuvor gebohrten Löcher.

In 6–8 Metern Tiefe wurde die unterirdische Anomalie erneut erfasst.

Durch Drehungen des Geräts in verschiedene Richtungen soll ihre genaue Lage bestimmt werden.

Bei einem nächtlichen Laser- und Feuerball-Experiment flackerten die Laser zunächst und fielen anschließend zusammen mit Laptops und Monitoren aus.

Auch die Laser mit eigenem Generator waren betroffen.

Ein einfacher Stromausfall wird deshalb ausgeschlossen; als mögliche Erklärungen werden gerichtete Energie, ein EMP oder eine unbekannte Belastung der Systeme diskutiert.

Dauerhafte Schäden traten jedoch nicht auf.

Roland M. Horn – Atlantis-Debatte im JWR-Podcast mit Roland M. Horn und anderen Gästen

Mythos oder Geschichte?

Roland M. Horn spricht im JWR-Podcast mit Kurt Schmitz und Thorsten Läsker über Platons Atlantis-Bericht.

Im Fokus: Mögliche Orte wie Santorin und Helike, Übersetzungsfehler bei antiken Quellen und die Frage, welche archäologischen Beweise Atlantis endlich wissenschaftlich bestätigen könnten.

Weitere Themen sind mögliche Übersetzungsfehler bei Platons Zeit- und Größenangaben, weltweite Sintflutlegenden sowie Edgar Cayces Aussagen über Atlantis.

Außerdem geht es um die Beschäftigung des Ahnenerbes mit Atlantis, Lemuria und anderen legendären Hochkulturen.

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