Mach dich schlau – Jay Strattons Fox-News

Maik von „Mach dich schlau“ hält eine nichtmenschliche Präsenz für möglich und nimmt die Aussagen ehemaliger Regierungsmitarbeiter ernst.

Mit „Niemand hat erwartet, DAS LIVE IM TV ZU SEHEN“ ist vor allem Jay Strattons Fox-News-Auftritt gemeint.

Er behauptet, selbst nichtmenschliche Fluggeräte und Wesen gesehen zu haben und die US-Regierung besitze solche Technik.

Was sich im Inneren von UFOs befindet, haben Remote Viewer geschildert.

GreWi – „Out of the Shadows“: Direktor der US-UFO-Task Force veröffentlicht Memoiren

GreWi hält Stratton wegen seiner Laufbahn und seines möglichen Zugangs zu geheimen Informationen für einen besonders glaubwürdigen UFO-Whistleblower, betont aber, dass das weder seine Aussagen bestätigt noch die DOPSR-Freigabe ein Wahrheitsstempel ist. Die behaupteten Bergungen und Kontakte zu Nichtmenschen seien mangels öffentlich prüfbarer Belege nicht unabhängig verifizierbar. Das Buch liefere zwar einige neue Angaben, aber keine neuen Foto- oder Videobeweise und keinen klaren Weg zur Überprüfung. GreWi rät daher zur vorsichtigen Einordnung statt dazu, die Behauptungen als bewiesene Wahrheit zu behandeln. Das Buch bleibe hinter seinem Anspruch zurück und könne Leser enttäuschen, die belastbare Belege erwarten.

JWR Podcast – Professor van Laack: Es gibt ein Bewusstsein nach dem Tod

Das Bewusstsein endet nicht mit dem physischen Tod, sondern existiert auf einer immateriellen Ebene weiter.

Dort bleibe man sich seiner selbst bewusst und behalte seine Persönlichkeit und Orientierung.

Nach dem Tod erlebe man das eigene Leben erneut und nehme dabei auch wahr, wie das eigene Handeln andere betroffen hatte.

Man müsse Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen und könne um Vergebung bitten.

Ein starres Punktesystem gebe es seiner Ansicht nach nicht.

Den Übergang beschreibt er als möglicherweise friedvoll.

Wladislaw Raab – Feenentführungen und UFO-Abduktionen

Greyhunter kommt zu dem Schluss, dass Feenentführungen, Missing 411 und moderne UFO-Abduktionen möglicherweise Erscheinungsformen desselben Phänomens sind – und dass es dabei eher um die Manipulation des Bewusstseins als um ein genetisches Projekt gehe.

Greyhunter kürt Joshua Cutchins Buch „Thieves in the Night: A Brief History of Supernatural Child Abductions“ zum „Buch des Jahres 2016“.

Die Belege

Die Kette beginnt früh: Nikephoros soll vor rund 1.600 Jahren von Kindern berichtet haben, die unsichtbare Kräfte in den Himmel hoben und unverletzt wieder absetzten. 1722 in Sandfeld, Deutschland, ein ähnlicher Vorfall vor Zeugen – nicht alle kehrten zurück. Im 13. Jahrhundert meldet sich auf Raydon Castle eine körperlose Mädchenstimme: Malekin, vom Feenvolk entführt, sieben Jahre in einer Zwischenwelt. Greyhunter notiert die Sieben als wiederkehrendes Motiv. Feen galten besonders um Halloween als aktiv, Entführungen erfolgten mitunter durch Wirbelwinde – für ihn eine Linie zum „Halloween-Effekt“ und zu Berichten aus Brasilien. W. B. Yeats notierte 1892 eine Frau, die sieben Jahre beim Kleinen Volk war und danach ohne Zehen dastand: abgetanzt.

Auch die Wechselbälge fehlen nicht. Francis Godwins The Man in the Moone (1638) erzählt von Mondbewohnern, die missratenen Nachwuchs gegen brave Menschenkinder tauschen – erstaunlich früh für eine Idee, die an moderne Science-Fiction gemahnt. Cutchin zufolge kreisen Feengeschichten ohnehin um Blut und Hybride; Mary Callan of Shark will im Feenland verstorbenen Kindern begegnet sein. Das führt Greyhunter zu seinem „Soulcontainer“: Die Anderswelt könnte Aufenthaltsort der „Anderen“ und der Verstorbenen zugleich sein. Und die Tradition, Jungen in Mädchenkleider zu stecken, galt nicht nur als Marotte, sondern als Schutz vor Elementarwesen mit Vorliebe für männliche Kinder.

Ann Jeffries, 1645 entführt, hörte beim Übergang zurück ein Summen wie von tausend Fliegen – danach besaß sie Zukunftsvisionen und heilte durch Handauflegen. Greyhunter zieht die Linie zu modernen Abductees. Zwei erwachsene Wechselbälger bei Cutchin sagten die Zukunft voraus und fanden entlaufenes Vieh.

Das 20. Jahrhundert

Mary Scully, 16, bettlägerig, verschwindet am 23. Oktober 1943 aus Birmingham – zuletzt gesehen mit einer ganz in Schwarz gekleideten, verschleierten Unbekannten. Sie taucht nie wieder auf. 1950 kehrt der siebenjährige Adolfo Calbuyahue auf der chilenischen Insel Alao nach drei Tagen zurück, die Kleidung trotz Regens trocken, ohne Erinnerung an die 72 Stunden. Seine Eltern vermuteten unterirdische Höhlen. Aus Papua-Neuguinea stammen die Kilyakai, dämonische Zwerge, die Kinder entführen, um den eigenen Bestand zu vergrößern; die Western-Arrernte kennen den Pmere Kwetehe, den Hunde und Kinder deutlich sehen, Erwachsene nur als Schatten – für Greyhunter ein Fall fürs Thema „Shadowpeople“. In Malaysia verschwindet 1982 die zwölfjährige Maswati Pilus beim Wäschewaschen und kehrt nach zwei Tagen zurück, überzeugt, es seien Minuten gewesen. Der 14-jährige Jefri Dan ist sechs Tage fort, erzählt von weiß gekleideten Personen und unbekannten Früchten – und verschwindet Monate später erneut, diesmal endgültig. In Japan ist es der Yamaotoko, eine Bigfoot-Gestalt, die Kinder holt; 2008 findet Nick Andrew Jr. in Alaska einen Jungen, der von kleinen Wesen im Inneren des Pilcher Mountain berichtet, ohne jedes Zeitgefühl.

Die Muster

Übergroße Eulen als Entführer – Greyhunter verweist auf sein „Ufowls“. Auffällig oft geschieht es beim Beerenpflücken, was zu seiner These der besonderen Gefährdung von Frauen und Kindern passt. Die Südstaaten-Namen Boogers und Wooly Boogers führt er auf den Boogeyman und dieser wiederum auf Bugbears und Boggarts zurück. Interessant auch die Zeitachse: Im 13. Jahrhundert, so Cutchins Quellen, zog sich das Kleine Volk mit wachsender Besiedlung zurück und „tauchte ab“; zwischen 1890 und 1920 wurden aus Feenkontakten zunehmend Alienkontakte – Greyhunters Erklärung: die aufkommende Science-Fiction.

Dan Wright stellte fest, dass Kinder nicht wie Erwachsene mental manipuliert oder bewegungsunfähig gemacht werden; bei ihnen müssten die Fremden körperlich eingreifen. Bret Oldham berichtet von verstörenden sexualisierten Szenen seiner Kindheit, Betty Andreasson Luca sprach unter Hypnose plötzlich Gälisch. Auffällig viele Abductees haben militärische Verbindungen, so Raymond Fowler – wobei Greyhunter selbst fragt, ob das womöglich eine Zeitungsente war. 1937 meldet ein australischer Bericht aus dem Kangra Valley einen Lichtstrahl, der ein Kleinkind forttrug und fallen ließ. 1966 sehen zwei Jungen in Peru ein landendes UFO, erhalten eine „außerirdische Taschenlampe“ – und verschwinden eine Woche vor Weihnachten. Persinger bemerkte 1988 eine ungewöhnlich hohe Krebsrate in UFO-Hotspots; Greyhunters Kommentar: der Gesundheit offenbar nicht zuträglich. John Macks Abductees erinnerten sich, selbst Greys gewesen zu sein. Cutchin fragt, ob Hybride als Gefäße für Wesen höherer Seinsebenen dienen könnten.

Gebete und Kreuze, so Anne Druffel, Joe Jordan und andere, hätten sich als wirksam erwiesen – Greyhunter fragt rhetorisch, was für „Astronauten“ allergisch darauf reagieren. Leir und Sims beobachteten unter UV-Licht grün fluoreszierende Hautstellen; nach dem Berühren von Hybriden rot. Lorgen berichtete 2014 von rot-pinken Stellen. Greyhunter findet bemerkenswert, dass Chlorophyll unter Schwarzlicht ähnlich leuchtet. 1935 besteigt ein Mädchen im County Mayo einen Feenhügel – und kommt nicht mehr fort, unsichtbar und unhörbar für die Suchenden, bis die Barriere verschwindet.

UFO–TV – Jay Strattons Buch und dessen Fox-News-Auftritt waren wichtig

Harald Havas begrüßt Jay Strattons Buch und dessen öffentliche Auftritte.

Strattons lange Karriere und hohe Position im Pentagon geben seinen Behauptungen grosses Gewicht – insbesondere die über geborgene nichtmenschliche Fluggeräte, Wesen und Geheimhaltung.

Im Fox-News-Interview wirkte Stratton gut vorbereitet und sprach zentrale Punkte in kurzer Zeit an – das könnte eine Form von „Soft Disclosure“ sein.

🇬🇧 ExoMagazinTV – Fabio De Masi (MEP) kritisiert fehlende europäische Standards bei UAP-Untersuchungen

Europa sollte UAP-Vorfälle systematisch untersuchen und eigene Daten austauschen, statt sich auf die USA oder unbelegte Zuschreibungen zu verlassen.

Laut Fabio De Masi gibt es in der EU keine offizielle Regelung für den Austausch solcher Beobachtungen.

Er fordert bessere Datengrundlagen, weniger Stigmatisierung und mehr parlamentarische sowie internationale Zusammenarbeit.

Mach dich schlau – Die Anonymous Gruppe hat eine Beweise für geplante Alien-Invasion

Das Video liefert keinen Beleg dafür, dass Anonymous die Wahrheit über UFOs aufgedeckt hat.

Innerhalb weniger Minuten reiht der Kanal „Mach dich schlau“ Himmelserscheinungen, eine mutmaßliche Anonymous-Warnung und die steile These eines Politologen aneinander – und wirft die große Frage auf: Steht eine inszenierte Alien-Invasion bevor? Wir haben uns die Behauptungen genauer angeschaut.

Zacken, Kugeln und ein Würfel im Innern

Den Anfang macht ein Video aus Frankreich: ein sternförmiges, zackiges Objekt am Himmel, das verblüffend an eine frühere Sichtung aus der Ukraine erinnert – allerdings mit mehr Zacken. Ballon, KI-Fälschung oder dieselbe mysteriöse „Flotte“? Das Video liefert Fragen, aber keine Antworten.

Weiter geht’s mit leuchtenden Kugeln: Eine schwebt dicht über einer Straße, eine andere über einer Küste – und soll für einen kurzen Moment ein dunkles, würfelförmiges Innenleben zeigen. Das erinnert an Aussagen des Ex-Kampfpiloten Ryan Graves, der vor dem US-Kongress von genau solchen Kugel-Würfel-Objekten berichtete. Kleiner Haken: Im Untertitel des Videos wird dafür das Jahr 2003 genannt – die bekannte Anhörung fand aber 2023 statt. Vermutlich ein Verschreiber, der zeigt: Bei automatisch erzeugten Untertiteln lohnt sich der zweite Blick.

Von Südengland bis Teheran

Auch sonst ist weltweit einiges los: Eine metallische Kugel schwebt angeblich über einem englischen Feld und soll – ganz untypisch für einen Wetterballon – plötzlich steil aufsteigen. Über dem Iran taucht ein dunkles, bodennahes Objekt auf. Über São Paulo formieren sich Lichter zu einem Dreieck, das ein Zeuge als „Schiff“ bezeichnet. Und in Spanien will jemand gesehen haben, wie ein Objekt vom Himmel herabkam und landete – im Video zu sehen ist davon allerdings nur ein pulsierendes Licht. Die angebliche Landung selbst bleibt unbelegt.

Das „Mutterschiff“ von San Jose

Für Aufsehen sorgt im Video eine Schwarz-Weiß-Aufnahme, die angeblich Jake Barber zugeschrieben wird: ein leuchtendes Objekt über einem Wohngebiet, aus dem kleinere Lichter herabregnen. Sie soll heimlich auf einer Stockholmer UFO-Konferenz gezeigt worden sein. Verblüffend ähnlich sieht ein rund sechs Jahre älteres Farbvideo aus Long Beach aus, in dem ein gewisser Jim Martin von Dutzenden Lichtkugeln berichtet, die sich aus einem großen Objekt lösen. Martin selbst glaubt an eine friedliche, fast spirituelle Verbindung zu dem Phänomen. Ob beide Aufnahmen tatsächlich zusammenhängen, bleibt allerdings offen – belegt wird es im Video nicht.

Grenzvorfall, Anonymous-Warnung und eine steile These

Ernster wird der Ton beim Thema israelisch-libanesische Grenze: Dort soll ein unbekanntes Flugobjekt einen größeren Militäreinsatz mit Hubschraubern und Suchtrupps ausgelöst haben. Drohne, Ballon, Gleitschirm? Offiziell blieb der Fall ungeklärt.

Dazu gesellt sich eine angebliche Anonymous-Botschaft, die vor einem „False-Flag“-Angriff warnt, eingefädelt von einer mächtigen Fraktion im eigenen Verbündetenland. Beweise dafür liefert das Video nicht – nur die nachdrückliche Aufforderung, wachsam zu bleiben.

Fazit

Am Ende bleibt der Youtuber selbst erfrischend ehrlich: Er glaube an Außerirdische, wisse aber nicht, wer hier eigentlich wen täuscht.

Eine Einschätzung, der man sich nach dieser Flut an Kugeln, Zacken und Verschwörungsfäden nur anschließen kann.

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