Lars A. Fischinger – Die Induskultur ist älter als gedacht

Die Induskultur ist eine der größten Hochkulturen der Frühgeschichte – und im Westen kaum bekannt.

Vor rund 5.000 Jahren lebten Millionen Menschen in geplanten Städten mit Bewässerungssystemen und schachbrettartigen Straßen.

Das Gebiet umfasste Pakistan, Nordwestindien und Teile Afghanistans – größer als Mesopotamien und Ägypten zusammen.

Neue Radiocarbondatierungen verschieben das Bild.

Die Stadt Mohenjo-Daro entstand nicht plötzlich um 2600 v. Chr. Sie wurde über Jahrhunderte schrittweise ausgebaut.

Was bislang als Hochwasserschutz galt, war eine Stadtmauer – mehr als fünf Meter breit, über Generationen repariert und erweitert.

Vor der Küste Pakistans liegt noch mehr.

1999 entdeckte Taucherteams Ruinen im Golf von Khambhat – bis zu 40 Meter tief, mit einer Struktur von neun Kilometern Länge.

Radiocarbondatierungen ergaben rund 7.600 v. Chr. – kurz nach dem Ende der letzten Eiszeit, als der Meeresspiegel stieg.

Seither kaum weitere Untersuchungen.

Ihre Schrift ist bis heute nicht entziffert. Eine Million Dollar Preisgeld – nie eingelöst.

Vor rund 4.000 Jahren brach alles ab, unter anderem auch die Handelskontakte mit Mesopotamien und China.

Was den Untergang auslöste, ist unbekannt.

Die Schriften schweigen – weil niemand sie lesen kann.

Mach dich schlau – David Grusch vor dem US Kapitol

Jeremy Corbell sagte, solange biologische Funde nicht auf den Tisch kommen, bleibt die versprochene Transparenz unvollständig.

David Grusch sagte, die US-Regierung ist sich bewusst, dass mehrere außerirdische Arten existieren.

Der nächste Schritt, den die Konferenz von Trump fordert sind die Crash-Retrievals, biologische Funde und alles was was von Aliens gefunden wurde.

Mach dich schlau – Jeremy Corbell war im UFO-Inneren

Jeremy Corbell war nach eigener Aussage im Inneren eines geborgenen UFOs.

Die Materialien, sagt er, besitze die Menschheit nicht – und könne sie nicht reproduzieren.

Regierungsmitarbeiter hatten Zugang.

Das ist keine Behauptung aus zweiter Hand.

Zwei Wochen vor seiner geplanten Aussage vor dem Kongress starb Matthew Sullivan.

Er war 39.

Sullivan galt als wichtigster Zeuge im Umfeld von David Grusch – beteiligt an UFO-Bergung und Reverse-Engineering-Programmen.

Sowohl das FBI als auch Abgeordneter Eric Burlison bestätigen: Es wird ermittelt.

Karl Nell bestätigte unterdessen öffentlich im Fernsehen: Es gibt verheimlichte Flugobjekte und biologische Überreste nicht-menschliche Wesen .

Jay Stratton, ehemaliger Leiter der UAP Task Force, habe nicht-menschliche Wesen persönlich gesehen.

Das CETI reagiert.

Die internationalen Erstkontakt-Protokolle wurden grundlegend überarbeitet.

Keine Nation entscheidet allein.

Jede Antwort auf ein außerirdisches Signal wird global koordiniert – demokratisch, mit mehrfacher unabhängiger Überprüfung.

Der Prozess kann Jahrzehnte dauern.

GreWi – Was passiert, wenn ein SETI-Signal eintrifft?

Zum ersten Mal seit mehr als 15 Jahren wurden die „Post-Detection Protocols“ überarbeitet.

Die IAA-SETI-Kommission:

Außergewöhnliche Behauptungen erfordern außergewöhnliche Beweise.

Keine Meldung ohne unabhängige Verifikation durch mehrere Institutionen mit unterschiedlichen Messgeräten.

Das „No Reply“-Prinzip bleibt ebenfalls bestehen – auf ein Signal darf nicht eigenmächtig geantwortet werden.

Jede aktive Reaktion in den Weltraum muss über die Vereinten Nationen abgestimmt werden.

Neu ist auch: Beteiligte Wissenschaftler sollen künftig vor Online-Hetze und Doxxing geschützt werden.

UFO–TV – Pentagon-Orb-Sichtung Ende 2025: Geheimdienstoffizier beschreibt Begegnung

Aus der zweiten Pentagon-Tranche sticht ein Dokument heraus.

Ein FBI-302-Interview mit einem hochrangigen, noch aktiven Geheimdienstoffizier – bestätigt durch ODNI.

Ende 2025 auf einem Militär-Testgelände: Dutzende Orbs erschienen aus dem Nichts.

Sie umflogen den Hubschrauber, teilten sich, formierten sich zu Dreiecken.

Dann jagten sie Kampfjets – und passten sich deren Geschwindigkeit an.

Im Infrarot: extrem heiß.

Nach über einer Stunde erloschen sie, einen nach dem anderen.

Bodenteams und Piloten waren Zeugen gewesen.

Danach gab es eine Nachbesprechung im Joint Operation Center.

Offizier und Piloten waren fast sprachlos gewesen.

Keine bekannte Technologie. Kein Land, das das entwickelt hat.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten Ross Coulthart: Whistleblower-Amnestie & China Lake

Am 9. Juni versammeln sich David Grusch und mehrere UAP-Caucus-Mitglieder auf den Stufen des Kapitols. Sie fordern Whistleblower-Schutzgesetze – für Menschen, die aus geheimen Programmen aussteigen wollen, aber bisher schweigen müssen. NDAs entbinden nicht vom Espionage Act. Wer redet, ist trotzdem angreifbar.

Parallel dazu: Stephen Miller hat mit Burlison eine 60-Tage-Amnestie diskutiert. Insider, die sich innerhalb dieses Fensters melden, sollen straffrei bleiben. Coulthart wertet das als klares Signal, dass das Thema im Weißen Haus angekommen ist.

China Lake fehlt in der öffentlichen Debatte fast vollständig. Das Testgelände für US-Waffensysteme soll laut Coultharts Quellen regelmäßig von UAP-Schwärmen heimgesucht werden. Tests werden behindert. Abschussversuche sollen stattgefunden haben.

Wladislaw Raab – David Paulides‘ Missing-411 „Clean Cases“ und die UFO-Verbindung

90% der rätselhaften Verschwindungen folgen demselben Muster:

Plötzliches Blackout, Unwetter, Suche behindert – dann nackt und verwirrt gefunden.

Paulides nennt es: „Clean Cases.“

Eine Person verschwindet – meist zwischen 14 und 17 Uhr.

Dann kommt ein Unwetter und behindert die Suche.

Wenn sie wiedergefunden wird: nackt, verwirrt, ohne Erinnerung.

Oder tot, ohne äußere Gewalteinwirkung, ohne sexuellen Missbrauch.

Besonders häufig betroffen sind Kinder, Farmer und Beerenpflücker.

Suchhunde nehmen keine Witterung auf.

Bsp: Elise M. Davis verschwand 1911 nach einem Blackout.

Fünf Tage später fand man sie – splitternackt, sechs Meter hoch in einem Baum, fiebrig und desorientiert.

Die Parallele zur UFO-Abduction-Forschung ist nicht neu – aber sie wird selten direkt ausgesprochen.

Entführte werden oft weit vom Ort des Verschwindens abgesetzt, nackt, mit Erinnerungslücken.

Roland M. Horn – Zwei Videos aus den Trump-Akten

Formveränderliche Objekte. Über Wasser. Nahe Militäreinrichtungen.

Die Trump-Akten enthalten zwei Videos, die gerade intensiv diskutiert werden.

Das erste stammt aus Juni 2020 – ein Klecks mit Schweif und einem Vorsprung, der sich verändert.

Nutzer beschreiben es als menschenähnlich: Arme, Beine, eine erkennbare Form.

Das zweite Video kommt vom US Indo-Pacific Command, Juni 2024.

Ähnliches Objekt, ähnliches Verhalten.

Soziale Medien füllten sich mit Verweisen auf das Buch Ezechiel – die Ophanim, die feurigen Räder, die Cherubim.

Abgeordnete Anna Paulina Luna verstärkte das aktiv mit Posts über Ezechiel und das Buch Henoch.

Andere sagen: Mylar-Ballon. Jetpack. Leicht erklärbar.

Beide Lager haben ihre Antwort. Keines hat Beweise.

PSO – IAA-Kontaktprotokoll: Wer darf mit Aliens sprechen? – PSO kritisiert UN-Bevormundung beim Erstkontakt

Die International Academy of Astronautics hat einen 8-Punkte-Plan für den Erstkontakt veröffentlicht.

Wichtigste Regel: Keine Antwort an außerirdische Signale – bis UN-Gremien entschieden haben.

Die IAA ist eine nichtstaatliche Organisation.

Gewählt wurde sie von niemandem.

PSO stört das.

Er verweist auf den Zeitpunkt: Der Plan erschien kurz nach den neuesten UAP-Aktenfreigaben der Trump-Regierung.

Die New York Post und Daily Mail berichteten – und stellten genau diese Verbindung her.

Sein Gegenargument zum angeblichen Kulturschock: Menschen malen Sternenwesen seit der Steinzeit an Höhlenwände.

Indigene Völker weltweit überliefern Begegnungen seit Generationen.

Science-Fiction hat das Thema seit Jahrzehnten in jedes Wohnzimmer gebracht.

Die Menschheit ist vorbereitet.

Die Frage ist nur, wer das Telefon abnehmen darf.

Mach dich schlau – Im Juni: Grusch vor dem Kapitol, Senatskonferenz, erste parlamentarische Anhörung in Frankreich

Etwas hat sich verändert.

Mainstream-Medien – Fox News, CNN – berichten inzwischen ohne Distanzierung über mehrere Alien-Spezies, Hybridprogramme, Interdimensionalität.

Das war vor zwei Jahren noch anders.

David Grusch steht am 9. Juni vor dem Kapitol.

Ende Juni eine weitere Konferenz im US Senat, mit Rounds und Gillibrand.

Und zum ersten Mal eine offizielle Parlamentsanhörung in Frankreich – mit Vertretern von GEIPAN, der staatlichen Forschungsstelle für ungeklärte Luftraumphänomene.

Das Thema hat die nationalen Parlamente erreicht.

GreWi – Exorzist Stephen Rossetti wurde entlassen, weil er UFOs als Dämonen deutet

Ein Exorzist wurde gefeuert – weil er UFOs mit Dämonen in Verbindung brachte.

Monsignore Stephen Rossetti, 20 Jahre Exorzist der Erzdiözese Washington, erklärte am 2. Juni im Podcast:

Die meisten UFO-Phänomene seien dämonischer Natur.

Keine freundlichen Aliens. Keine harmlosen Geister.

Dämonen, die Gläubige vom wahren Glauben ablenken wollen.

Dämonen tarnten sich – als Aliens, als Lichter, als Kontakterfahrungen.

Kardinal McElroy entließ ihn einen Tag später.

Offiziell: Rossettis Aussagen untergraben die kirchliche Lehre über Dämonen und Exorzismus.

Die Kirche praktiziert Exorzismus – und entlässt den Mann, der fragt, ob das Phänomen größer ist als gedacht.

Was die Kirche offiziell sagt, klingt anders: Guy Consolmagno, Direktor der Vatikanischen Sternwarte, erklärte 2025, dass aus religiöser Sicht nichts gegen außerirdisches Leben spreche.

Exorzist Rossetti widerruft nicht.

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