US Präsident Trump hat im neulichem Interview bei NewsMax nichts groß Neues über UFOs gesagt.
Er habe auf Fragen zu außerirdischen Besuchern und Reverse Engineering von UFOs vor allem von Navy-Piloten erzählt – und wie gut diese Navy-Piloten aussehen, was Fischinger für völlig irrelevant hält.
Besonders absurd findet er Trumps Beschreibung der Area 51, die dieser als weltweite und gut besuchte Touristenattraktion beschreibt, mit einem kleinen rostigen Zaun davor.
Astrophysiker Avi Loeb plädiert dafür, gezielt und unvoreingenommen nach außerirdischem Leben und technologischen Spuren zu suchen.
Während er einen möglichen Ursprung des Lebens auf dem Mars nicht ausschließt, betont er: Bislang gibt es dafür keine wissenschaftlichen Belege.
Das Leben auf der Erde könnte ursprünglich vom Mars stammen.
Loeb hält es für möglich, dass Leben zunächst auf dem Mars entstand und später zur Erde gelangte.
Der Hintergrund ist die Möglichkeit, dass Einschläge Gestein zwischen den Planeten schleudern können. In solchem Gestein könnten theoretisch Mikroorganismen geschützt transportiert werden.
Wichtig: Loeb stellt dies als Möglichkeit dar, nicht als bewiesene Erklärung für den Ursprung des Lebens auf der Erde.
Er würde gern die Lavaröhren des Mars untersuchen.
Auch ungewöhnliche interstellare Objekte verdienen Aufmerksamkeit, wie damals der Oumuamua Komet.
Nicht alle UFO-/UAP-Erlebnisse lassen sich mit Raumschiffen erklären.
Wahrnehmung und Bewusstsein spielen dabei eine Rolle.
„Engeln oder Dämonen?“ seien religiöse Etiketten, die beschreiben, ob eine Begegnung als liebevoll oder bedrohlich erlebt wird.
Er sieht Parallelen zu Poltergeist- und Psi-Berichten und erwägt eine Wirklichkeit, in der Geist und Materie stärker zusammenhängen, legt sich aber auf keine Ursache fest.
Auch Außerirdische, geheime irdische Akteure oder verschiedene Phänomene bleiben für ihn denkbar.
Seine weitergehenden Ideen – etwa, dass das Phänomen sich der Dokumentation entzieht oder auf ein gesellschaftliches Ungleichgewicht reagiert – präsentiert er als Möglichkeiten.
Insgesamt findet er die üblichen Erklärungsmodelle unvollständig, räumt aber ein, nach 19 Jahren Forschung selbst nicht zu wissen, was UFOs wirklich sind.
Maik zeigt die UFO-Aufnahmen meist fragend und legt sich nicht fest.
Trinity-Fall 1945: Zeugen berichten von abgestürztem UFO mit drei humanoiden Wesen – und einem gestohlenen Fragment.
Darin sollen drei kleine, kindlich wirkende Wesen gewesen sein.
„Schluss mit lustig“ wird es in der Erzählung, als einige Jugendliche ein Teil aus dem Wrack mitnehmen.
Der angebliche Diebstahl sprengt Maiks Verstand, weil daraus ein wilder Mix aus abgestürztem UFO, geheimem Militäreinsatz und angeblich fortschrittlicher Technik wird.
Und ob Maik`s Verstand komplett gesprengt wurde? Offenbar nicht komplett, weil er bei der Alien-Schlussfolgerung skeptisch bleibt.
Der „Gotteshelm“ ist ein von Michael Persinger entwickeltes Gerät, das mit schwachen elektromagnetischen Feldern auf bestimmte Hirnregionen einwirken sollte.
Solche Einflüsse können veränderte Wahrnehmungen oder Präsenzgefühle auslösen.
Der „Gotteshelm“ könnte UFO-Erlebnisse durch elektromagnetische Felder erklären.
Linda Moulton Howe greift in ihrem Vortrag die These auf, dass außerirdische Wesen die Entwicklung der Menschheit über sehr lange Zeit beeinflusst haben könnten.
Sie deutet eine Illustration zum Garten Eden als Bild eines genetischen Experiments mit frühen Menschenformen.
Ein Geheimdienstkontakt habe ihr zufolge behauptet, drei nichtmenschliche Zivilisationen betrachteten die Erde seit mindestens 270 Millionen Jahren als Labor.
Howe berichtet außerdem von einem angeblichen UFO-Absturz bei Cape Girardeau im Jahr 1941, bei dem ein Pastor drei kleine Wesen gesehen haben soll.
Ein mutmaßliches Briefing Ronald Reagans von 1981 soll fünf Gruppen sowie ein Wesen namens EBE-1 oder „Noah“ erwähnen.
Dieses Wesen habe einem US-Offizier angeblich erklärt, die Menschen seien erschaffen und auf der Erde platziert worden, müssten ihr Leben jedoch selbst gestalten.
Howe hält es für möglich, dass sich manche Wesen tarnen oder als Projektionen zeigen.
Sie antike Erzählungen – etwa vom Gott Shamash oder der Arche Noah – liest sie als mögliche Erinnerungen an außerirdische Eingriffe.
Ihre zentrale Deutung: Die Menschheit könnte Teil eines sehr alten, von außen beeinflussten Experiments sein.
Remote Viewer Joseph McMoneagles hat in seinem Geiste während der Remote Viewing Sitzung Pyramiden, große Wesen und eine kosmische Katastrophe wahrgenommen.
Richard Dolan hält Jay Stratton für eine Schlüsselfigur der UAP-Aufklärung und sein Buch für ein wichtiges historisches Dokument mit neuen Einblicken in interne Ermittlungen und Behördenkonflikte.
Bryce Zabel findet den Stoff ebenfalls bedeutsam, kritisiert aber den uneinheitlichen Aufbau und vermisst konkrete Belege und Details zu den großen Behauptungen.
Beide sehen die beschriebenen Abläufe als Teil eines möglichen Machtkampfs innerhalb der Behörden.
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